Auf den Punkt gebracht #42

Judas war einer der zwölf Jünger von Jesus.
Totzdem fuhr der Satan in ihn (Lukas 22:3).
Es ist wichtig, dass wir Folgendes verstehen:
Gottes Gegenspieler kann durch jeden Menschen wirken, auch durch solche, die uns ganz nahestehen:
Deshalb ist es gefährlich, von anderen zu viel zu erwarten.
Wenn wir etwa erwarten, dass sie uns nie verletzen werden, steuern wir auf große Enttäuschungen zu.
Das soll nicht heißen, dass wir jeden gegenüber eine harte, bittere oder überkritische Haltung entwickeln und denken sollen, dass man niemanden trauen kann.
Das meine ich überhaupt nicht.
Ich mag Menschen, und ich vertraue ihnen.
Ich beäuge nicht jeden misstrauisch, dem ich begegne.
Ich gehe aber auch nicht mit der Erwartung durchs Leben, dass mich nie jemand verletzen wird, weil ich weiß, dass die anderen auch nur Menschen aus Fleisch und Blut sind
Ich nehme wahr, dass sie versagen, wie auch ich versage.
Deshalb setze ich mein Vertrauen nicht auf Menschen, sondern auf Jesus.
Und ich ermutige Sie, dies ebenfalls zu tun.
Jesus ist der große Freund, der treuer ist als ein Bruder (siehe Sprüche 18:24).
Er wird Sie nie enttäuschen.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Tag 341 – Lukas 22:1-13

Die Verschwörung

1 In ein paar Tagen sollte die große Passafestwoche starten (an den Tagen gab es nur ganz spezielles Brot, das nicht mit Hefe gemacht wurde).

2 Die obersten Priester und die Theologen planten ein Attentat auf Jesus. Allerdings hatten sie auch Angst vor den Reaktionen der Menschen.

3 Plötzlich übernahm Satan die Kontrolle über Judas, der einer der Schüler von Jesus war.

4 Judas ging zu den obersten Priestern und dem Chef der Tempelpolizei und heckte mit denen einen Plan aus, wie man Jesus am unauffälligsten festnehmen könnte.

5 Die waren ganz begeistert von Judas und beschlossen, ihm als Belohnung fett Geld dafür zu geben.

6 Sie hatten also einen Deal, und Judas’ Aufgabe war es, die nächstbeste Gelegenheit zu finden, wo man Jesus ohne großen Wirbel verhaften konnte.

Ein letztes Essen mit Jesus und seinen Schülern

7 Es kam der erste Tag des Passafestes, an dem es normal immer ganz feierlich Lamm und dieses Spezialbrot zum Abendessen gab.

8 Jesus wollte mit seinen Schülern auch feiern, darum schickte er Petrus und Johannes voraus: „Geht schon mal los und bereitet alles vor, damit wir zusammen essen können.“

9 Die beiden fragten: „Wo wollen wir denn feiern, Jesus?“

10 „Also, wenn ihr in Jerusalem seid, wird ein Typ auf euch zukommen, der einen Kasten Wasser trägt. Folgt ihm bis zu dem Haus, das er betritt.

11 Dann geht ihr zu dem Besitzer und sagt ihm: ‚Der Meister möchte wissen, wo der Raum ist, der für seine Passafeier mit seinen Schülern gebucht wurde.‘

12 Er wird euch im ersten Stock in einen großen Raum mit Ledersesseln führen, der ist schon so weit klargemacht worden. Fangt da schon mal mit der Vorbereitung für das Essen an.“

13 Die Schüler zogen los, und es war alles exakt so, wie Jesus es beschrieben hatte. Dort trafen sie die Vorbereitung für das Passaessen.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Die Frage des Tages

Der Schlüsselvers für heute

Da fuhr der Satan in Judas, …
(Lukas 22:3)

Die Frage des Tages

Judas … Der böse Judas. Überall, und wirklich überall, wird er als der ganz böse Jesus-Verräter dargestellt. Aber ich wage jetzt einzuwerfen, dass ja Satan in ihn fuhr, er also logischerweise gar nicht anders konnte. ??? Auch wenn jemand jetzt dagegenstellt, Satan konnte ja nur in ihn fahren, weil Judas nicht wirklich Jesus als seinen Herrn angenommen hatte. Und nun wieder ein ABER. Irgendjemand musste doch Jesus ans Kreuz ausliefern, sonst hätten wir ja jetzt keine Bibel. Dann hätte es keine Auferstehung gegeben und wir wären alle hoffnungslos verloren. Keine Vergebung der Sünden, keine Christen, nix. Demzufolge hat doch Judas einen ganz wichtigen Job gemacht. Oder???


Heute Morgen gelesen

Da gingen beiden die Augen auf. Sie merkten auf einmal, dass sie nackt waren. Deshalb machten sie sich Lendenschurze aus zusammengehefteten Feigenblättern. Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie Jahwe-Gott durch den Garten gehen. Da versteckten sich der Mann und seine Frau vor Jahwe-Gott zwischen den Bäumen. Doch Jahwe-Gott rief den Menschen: „Wo bist du?“ Der antwortete: „Ich hörte dich durch den Garten gehen und bekam Angst, weil ich nackt bin. Deshalb habe ich mich versteckt.“
(1Mo 3:7-10)

Frau und Mann haben getan, was sie nicht durften.
Das hatte Folgen: für sie ganz persönlich, für ihre Beziehung zu Gott und für ihre Beziehung zueinander.

Zunächst erkennt der Mensch, dass er nackt ist, nackt vor sich selbst und vor Gott. Deshalb bedeckt er sich mit Feigenblättern.Doch diese genügen nicht einmal seinem eigenen Anspruch, denn als Gott ihn fragte, da sagte der Mensch immer noch: „Ich bin nackt.“Die Sünde des Menschen ist die Ursache, dass er sich nun schämt und dass er sich vor Gott fürchtet und sich vor ihm versteckt.
Und seine selbstgemachte Kleidung kann daran nichts ändern.
Nichts, was der Mensch von sich aus tut, um vor Gott gut dazustehen, hält vor dem heiligen Gott stand!

Die Schlange hatte versprochen: „Ihr werdet sein wie Gott, erkennend von Gutes und Böses.“
Etwas daran ist wahr: Der Mensch erkennt nun aus Erfahrung den Unterschied von Gut und Böse.
Er erkennt das Gute – doch er schafft es nicht, es zu tun.
Und er erkennt das Böse – und kann es nicht lassen.
Denn nicht das Gute, das er will, übt er aus, sondern das Böse, das er nicht will, tut er.
Warum?
Weil er von der in ihm „wohnenden Sünde“ angetrieben wird. (Römer 7:19.20).

Doch Gott ruft den Menschen, der ihm aus dem Weg geht.
Denn er möchte ihn nicht sich selbst überlassen, sondern ihm einen Ausweg aus Scham und Schuld zeigen.
Der Mensch soll seine Sünde erkennen und sie vor Gott beim Namen nennen. Gott möchte ihn aus der Trennung zu sich selbst zurückführen.
Deshalb fragt er „Wo bist du“ Ernst – aber liebevoll!

(Quelle: Die gute Saat 2020)


HIER!


Tag 338 + 339 + 340 – Lukas 21:1-38

Eine arme Witwe gibt viel Geld

1 Jesus saß mit seinen Schülern im Tempel. Er beobachtete die Besucher, die Geld in den Opferkasten reinlegten.

2 Schließlich kam eine sehr arme Frau, deren Mann gestorben war, und warf zwei Euro in den Opferkasten rein.

3 Jesus kommentierte das: „Ich sag jetzt mal, diese Witwe hat mehr gegeben als alle anderen.

4 Die anderen haben im Verhältnis nur ein wenig von dem gegeben, was sie tatsächlich an Geld haben. Sie hat aber alles gegeben, was sie hatte.“

Was passieren wird, wenn es mit der Welt zu Ende ist

5 Einige von seinen Schülern schwärmten von der Architektur des Tempels, den schönen Steinen und den teuren Gemälden, mit denen er ausgestattet war. Jesus meinte dazu nur:

6 „Seht euch das noch mal gut an. Denn es wird mal eine Zeit kommen, da wird hier alles plattgemacht werden, nichts bleibt, wie es ist.“

7 „Wann geht das los? Gibt es irgendeine Ankündigung davor?“, fragten die Jungs.

8 „Passt nur auf, dass ihr nicht ausgetrickst werdet! Es werden viele Pseudoerlöser ankommen, die so tun, als wären sie ich! Die werden rumgehen und erzählen: ‚Jetzt geht es los!‘ Hört nicht auf sie!

9 Wenn plötzlich in den Nachrichten überall von Kriegen und Aufständen geredet wird, dann bekommt keine Panik. Das muss alles so sein und wird auch noch nicht das Ende bedeuten.

10 Auf der ganzen Welt werden sich die Länder gegenseitig den Krieg erklären, eine Regierung wird der anderen drohen.

11 Dann wird es überall schlimme Erdbeben geben, Hungerepidemien und Seuchen werden in der Welt ausbrechen. Im Weltall werden unerklärliche Dinge abgehen, und alle werden Angst davor haben.

12 Bevor das alles passiert, wird eine üble Zeit kommen, in der alle, die an mich glauben, große Probleme bekommen werden. Weil ihr zu mir gehört, wird man euch vor die religiösen und politischen Machthaber zerren und euch den Prozess machen.

13 Das wird eine gute Gelegenheit sein, euch auf meine Seite zu stellen und allen Menschen von mir zu erzählen.

14 Entscheidet euch jetzt schon dafür, nicht großartig an eurer Verteidigung vor Gericht zu basteln.

15 Ich werde ganz nah bei euch sein und euch dabei helfen, die richtigen Sachen zum richtigen Zeitpunkt zu sagen. Keiner eurer Gegner wird euch widersprechen können.

16 Ihr werdet dann sogar von euren Eltern verraten werden. Auch vor euren Geschwistern oder anderen Verwandten, ja noch nicht mal vor euren Freunden seid ihr sicher. Sie werden euch verfolgen und töten.

17 Alle werden überhaupt keinen Bock mehr auf euch haben, und das alles nur, weil ihr zu mir gehört.

18 Aber Gott passt auf euch auf. Kein Haar wird man euch ausreißen, wenn er es nicht zulässt.

19 Werdet nicht weich, zieht euer Ding durch, dann werdet ihr es packen und für immer leben!

Jerusalem wird plattgemacht werden

20 Wenn Jerusalem komplett von seinen Feinden umzingelt ist, dann wisst ihr Bescheid. Dann geht es zu Ende mit der Stadt!

21 Die Leute aus Judäa sollten in die Berge fliehen, und wer auf dem Weg in die Stadt ist, sollte sofort umdrehen.

22 Denn in dieser Zeit wird Gottes Gericht abgehen, es passiert alles, was in den alten Schriften schon angesagt wurde.

23 Die Frauen, die entweder schwanger sind oder ihre Babys noch stillen, werden eine harte Zeit haben. Es wird eine große Krise losgehen, den Menschen wird es sehr dreckig gehen.

24 Viele werden im Krieg niedergemetzelt werden, die Gefangenen werden überallhin verschleppt. Jerusalem wird besetzt und dann zerstört werden. Aber irgendwann wird die Zeit zu Ende gehen, in der die Menschen das Sagen haben, die nicht mit Gott leben.“

Alles wird durcheinandergewirbelt werden

25 „Die Planeten im Weltall werden durcheinandergeraten, und alle werden das sehen und sich sehr erschrecken. Große Naturkatastrophen werden passieren, überall auf der Welt wird es Überschwemmungen und Tsunamis geben.

26 Viele Menschen werden vor lauter Angst wie gelähmt sein, wenn sie diese Naturkatastrophen erleben, auch das Gleichgewicht der Natur wird ausgehebelt werden.

27 Und dann wird das große Comeback vom Auserwählten, vom Menschensohn, sein. Er wird mit einem großen Knall vom Himmel zurück auf die Erde kommen, und alle werden ihn sehen!

28 Wenn das alles passiert, dann könnt ihr euch schon mal freuen, ihr könnt nach oben sehen, denn eure Befreiung ist gekommen!

Passt auf und pennt nicht

29 Jesus nahm wieder so einen Vergleich, damit die Leute besser kapierten, was er meinte: „Seht euch mal diesen Baum an.

30 Wenn die Blätter grün sind und wachsen, dann wisst ihr, dass Frühling ist und der Sommer bald kommt.

31 Genauso könnt ihr auch die Welt beobachten, dann wisst ihr, wie weit es damit steht.

32 Ich kann euch noch mal ’ne Ansage machen: Diese Generation wird nicht vernichtet werden, bis die ganzen Sachen abgegangen sind, die ich beschrieben hab.

33 Der Himmel wird mal kaputtgehen und unsere Erde wird es irgendwann auch nicht mehr geben, aber was ich gesagt habe, das wird alles überleben.“

Nicht schnarchen, besser beten!

34 „Leute, achtet aber darauf, dass ihr euch nicht ständig die Birne dicht zieht mit Alkohol oder anderen Dingen. Genauso sollt ihr euch aber auch nicht von den Sorgen über die alltäglichen Dingen ablenken lassen, damit ihr optimal vorbereitet seid, wenn der ‚letzte Tag der Welt‘ unerwartet kommt.

35 Denn eine Sache ist sicher: Dieser Tag wird für alle total überraschend kommen!

36 Darum sperrt die Augen auf und stellt eure Lauscher auf Empfang. Betet ohne Ende, damit ihr durch diese Zeit heil durchkommt. Dann könnt ihr eines Tages alle ohne Angst vor dem Auserwählten Gottes stehen.“

37 Zu der Zeit hing Jesus jeden Tag im Tempel, um zu unterrichten. Nachts ging er immer auf den Ölberg, um dort die Nacht über zu sein.

38 Morgens standen die Leute immer schon Schlange, um ihn im Tempel reden zu hören.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umgesetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers für heute

Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch Völlerei[8] und Trunkenheit und Lebenssorgen und jener Tag plötzlich über euch hereinbricht
(Luk 21:34)

Die Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Ich habe einige Bibeln verglichen, die Elberfelder war die Einzige, die Völlerei schreibt, alle anderen, die ich verglichen habe, übersetzen mit Trunkenheit. Die kleine 8 als Fußnote, schreibt auch von Trunkenheit. ABER: ich lese als „Hauptbibel“ die Elberfelder und da sagt mir Gott heute etwas von „Völlerei“. Und das nicht ohne Grund. Seit Mittwoch bin ich wieder meiner „Schokoladensucht“ verfallen. Ich habe Unmengen in mich hineingestopft. Bei einem Körpergewicht von 60kg ist das nicht besonders schlimm, aber es ist eben diese Zügellosigkeit vor der mich Gott heue wieder eindringlich warnt. Einmal angefangen, kann ich nicht wieder aufhören. Wenn ich drei Tage hintereinander „eisern“ bin und nichts anrühre, hab ich es wieder geschafft. Dann ist der Druck vorbei. Und genau das will ich ab heute wieder tun. Tag 1 also heute …

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, ich danke dir, dass du mich wieder wachgerüttelt hast. Ich weiß, dass du nichts gegen Genuss hast und auch nichts gegen Schokolade. Aber eben in Maßen. Und da ich das nicht kann, muss ich eben verzichten. Ich danke dir, dass du so mit mir sprichst, dass du auf mich aufpasst und mich behütest. Und wenn es mit einem kleinen Wörtchen ist, dass in „meiner“ Bibel ein bisschen anders übersetzt ist, als in anderen. DANKE!
Seit 2 Tagen ruft auch D. wieder bei mir an und möchte ihre Gedanken zu A. loswerden. Bitte Vater, ich befürchte Schlimmes mit A. Er hat sich so verrannt auf allen Ebenen und wenn er sich das nicht klar macht, wird er daran zugrunde gehen. Bitte, Vater, du kennst ihn auch, zeige ihn einen Weg daraus. Lass ihn nicht noch tiefer fallen. Das ist die große Bitte, die ich dir heute vorlege. Aber wenn du meinst, er muss wirklich erst hart aufschlagen, ehe er wach wird … Bitte, Vater!
Amen


Heute Morgen gelesen

Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß.
(1Mo 3:6)

Man spürt die Spannung: Wie die Frau den Baum betrachtet …, wie sie über die Worte der Schlange nachdenkt …, wie ihr das Wasser im Mund zusammenläuft!
Im Neuem Testament bringt der Apostel Johannes auf dem Punkt, was Menschheit und Gesellschaft kennzeichnen.

  • Es sind „die Lust des Fleisches“ – „die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise war“;
  • „die Lust der Augen“ – „sie sah, dass es eine Lust für die Augen war“;
  • „der Hochmut des Lebens“ – „sie sah, dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben“ (1. Johannes 2:16).

Wie zutreffen und immer noch aktuell!
Jetzt geht alles ganz schnell: Die Frau nimmt …, isst … und gibt ihrem Mann …, der auch isst.
Und schon ist das Gebot Gottes übertreten.
Der erste Ungehorsam hat Einzug gehalten, der Sündenfall hat stattgefunden.
Mit schwerwiegenden und weitreichenden Folgen: Die Unschuld ist weg, das Miteinander zwischen Mann und Frau ist vergiftet, die Gemeinschaft mit Gott ist zerstört.
Und der Tod hält Einzug – unwiderruflich und unumkehrbar!
Gott hat den Menschen nicht als Marionette geschaffen oder als Computer programmiert, sondern als verantwortungsvolles Geschöpf gebildet. Hier hat sich der Mensch gegen Gott und sein Gebot entschieden und bekräftigt seitdem diese Entscheidung immer wieder durch sein Verhalten.
Und so muss er bis heute die Folgen seiner Sünde tragen,

Ist das Projekt Gottes mit dem Menschen damit gescheitert?
Ist ab jetzt alles trostlos und jede Perspektive?

(Quelle: Die gute Saat 2020)


Gott wäre nicht Gott, wenn er sich von den verrückten Menschen sein Plan kaputt machen lässt. Er wollte eine Erde mit lauter glücklichen Menschen, die ihn anbeten. Und das wird auch ganz genauso werden, mit den Menschen, die er sich dafür ausgesucht hat, in der Offenbarung 21 nachzulesen. Und wir sind jetzt genau zwischendrin. …