Tag 6 – 1. Mose 10-11

Und jetzt habe ich alle Ergänzungen nachgeholt und ich beginne den Bibelleseplan fortzusetzen. Mit Tag 6 – Juhuuu.
Und zuerst den Text aus der Volxbibel:

1Mose 10

1 Jetzt kommt der Stammbaum von der Familie vom Noah. Sem, Ham und Japhet waren die ersten Söhne. Als die Flut vorbei war, bekamen die alle Kinder.

2 Die Söhne von Japhet bekamen folgende Namen: Gomer, Magog, Madai, Javan, Tubal, Mesech und Tiras.

3 Gomer hatte dann auch Kinder. Seine Söhne hießen: Aschkenas, Riphat und Togarma.

4 Und Javan hatte auch Söhne bekommen, die folgende Namen hatten: Elischa, Tarsis, Kittim und Rodanim.

5 Die verteilten sich alle auf die Inseln und Küstengebiete. So weit die Söhne Japhets, von denen ganze Völker mit unterschiedlichen Sprachen in verschiedenen Ländern abstammen.

6 Die Söhne vom Ham hatten die Namen Kusch, Mizraim, Put und Kanaan.

7 Kuschs Söhne hatten folgende Namen: Seba, Chavila, Sabta, Raema, Sabteka und Dedan.

8 Kusch kriegte auch noch den Nimrod als Sohn. Nimrod war sehr krass unterwegs. Er schaffte es, mit Gewalt andere Völker im Krieg zu besiegen.

9 Nimrod war auch ein voll guter Jäger. Daher kommt auch der Spruch, den man manchmal hört: „Voll der Nimrodjäger“.

10 Zuerst besiegte er so Städte wie Babylon, Erech, Akkad, Kalne, die alle in dem Land Sinear liegen.

11 Als er da fertig war, zog er weiter. Er baute dann in dem Land Assyrien die Städte Ninive, Kelach, Rechobot-Ir

12 sowie Resen auf. Das liegt übrigens zwischen Ninive und Kalach. Ninive war eine echt fette Stadt.

13 Von Mizraim stammen die folgenden Völker ab: Die Luditer, Anamiter, Lehabiter und Naphtuchiter.

14 Auch die Patrusiter und Kasluchiter stammen von dem ab. Aus diesen Familien sind dann die Philister und Kaphoriter entstanden.

15 Bei Noahs Enkel Kanaan war es so, dass er als Erstes den Zidon bekam. Danach hat er dann Het bekommen. Von ihm stammen übrigens auch noch die Jebusiter, Amoriter, Girgasiter,

17 die Heviter, Arkiter und Seniter ab.

18 Dazu kommen noch die Arvaditer, Zemariter und Chamatiter. Die Familien von Kanaan breiteten sich so stark auf der Erde aus, dass

19 sich das Gebiet, wo sie lebten, von Zidon bis an die Grenze von Gerar nach Gaza ausstreckte. Dazu noch von Osten gesehen bis nach Sodom und Gomorra über Adama und Zeboim bis nach Lascha.

20 Wir reden hier über die ganze Familie mit ihren ganzen Nachfahren von Ham. Sie wurden zu Völkern, die ihre eigene Sprache hatten, jedes in seinem eigenen Gebiet, wo sie nach Familien geordnet lebten.

21 Auch Sem, der ältere Bruder von Japhet, bekam viele Söhne. Er wurde zum Urvater der Ebers.

22 Sems Söhne hießen: Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram.

23 Arams Söhne bekamen die Namen Zu, Chul, Geter und Masch.

24 Arpachschad bekam dann Schelach. Und Schelach bekam Eber als Sohn.

25 Eber hatte zwei Söhne. Peleg (das bedeute so viel wie Teilung) bekam seinen Namen, weil in dieser Zeit die Menschen sich über die ganze Erde verteilten. Sein Bruder hieß Joktan.

26 Joktan bekam Almodad, Scheleph, Hazarmaweth, Jerach,

27 Hadoram, Usal, Dikla,

28 Obal, Abimael, Scheba,

29 Ophir, Hawila und Jobab als Söhne. Das waren sie also, alle Söhne von Joktan.

30 Ihr Wohnsitz lag im Gebiet von Meschar und ging über Sephar bis zum Gebirge, was ganz im Osten ist.

31 Das waren jetzt die Kinder vom Sem, unterteilt in ihre Familien, Sprachen, Völker und Länder.

32 So passierte das also mit den Familien, die aus den Söhnen von Noah entstanden sind, unterteilt in ihre Abstammung. Sie waren die Leute, aus denen dann die ganze Menschheit entstanden ist. Alle Menschen, die es bis heute gibt, nachdem diese fiese Flut auf der Erde war, stammen irgendwie aus der Familie von Noah ab. Krass, oder?

1Mo 11

1 Zu der Zeit, um die es jetzt geht, gab es nur eine einzige Sprache auf der Erde. Man brauchte überhaupt keine Übersetzung, weil alle dieselben Wörter benutzten.

2 Die Menschen zogen immer mehr Richtung Osten und landeten irgendwann im Land Sinear. Dort bauten sie dann Häuser und lebten dort.

3 Irgendwann hatte einer die Idee: „Lass uns mal Ziegel brennen, um damit Häuser zu bauen!“ Sie wollten die Ziegel als Bausteine verwenden, dazu nahmen sie Lehm als so eine Art Mörtel.

4 „Okay, jetzt lass uns auch eine Stadt bauen“, meinten sie. „Und in die Mitte der Stadt wollen wir einen so irre hohen Turm bauen, dass seine Spitze über die Wolken geht. Dann werden wir mega berühmt! Und dieses Bauwerk wird uns als Gemeinschaft zusammenschweißen! Dann werden wir nicht über die ganze Erde verstreut werden, weil wir uns durch den Turm miteinander verbunden fühlen.“

5 Gott kam aus dem Himmel vorbei und sah, wie seine Kinder da am Turmbauen waren.

6 Als er das sah, meinte er: „Jetzt sind meine Leute sich so einig, sie haben eine Sprache und sind jetzt sogar in der Lage, so einen krassen Turmbau klarzukriegen. Wenn das drin ist, kann man mit allem rechnen! Wenn sie sich ab jetzt irgendwas in den Kopf setzen, dann ziehen sie das auch gnadenlos durch.

7 Okay, lass uns mal dafür sorgen, dass sie sich da unten nicht mehr so leicht verständigen können. Sie sollen ab jetzt so viele Sprachen sprechen, dass der Eine den Anderen nicht verstehen kann.“

8 So sorgte Gott dafür, dass sich die Menschen voneinander trennten. Jede Gruppe von Menschen, die nur eine Sprache sprechen konnten, wanderte in ein anderes Land. Jetzt konnten sie diese Stadt auch nicht mehr weiterbauen.

9 Darum gab man der Stadt den Namen Babylon, was so viel wie „Verwirrung“ bedeutet. Gott selbst hatte dafür gesorgt, dass die Leute total verwirrt waren, weil er die Sprache der Menschen verändert hatte. Von da ab wurden sie alle über die ganze Welt verstreut.

10 Jetzt kommt der Stammbaum von Sem bis Abram, den man später auch Abraham nannte: Als Sem 100 Jahre alt war, machte er noch ein Kind, den Arpachschad. Das war zwei Jahre nach der fiesen Flut.

11 Danach lebte er noch fünfhundert Jahre weiter und bekam auch noch Söhne und Töchter.

12 Arpachschad bekam mit 35 den Schelach als Sohn.

13 Dann lebte er noch weitere 403 Jahre und bekam in der Zeit viele Söhne und Töchter.

14 Bei Schelach war das so, dass er mit 30 einen Sohn bekam, den er Eber nannte.

15 Danach lebte er noch 403 Jahre und bekam auch noch andere Söhne und Töchter.

16 Eber wurde dann erwachsen, und als er 34 Jahre alt war, bekam er den Sohn Peleg.

17 Danach lebte er noch 430 Jahre und bekam in der Zeit auch viele andere Söhne und Töchter.

18 Der Peleg bekam mit 30 seinen ersten Sohn, den er Regu nannte.

19 Danach lebte er noch 209 Jahre weiter. In der Zeit bekam er noch andere Söhne und Töchter.

20 Regu bekam dann mit 32 seinen ersten Sohn, den Serug.

21 Nach der Geburt lebte er noch 207 Jahre weiter. In seinem Leben bekam er auch noch andere Töchter und Söhne.

22 Serug war 30 Jahre alt, als er seinen ersten Sohn bekam, den Nahor.

23 Nach der Geburt lebte Serug noch 200 Jahre. In seinem Leben bekam Serug auch noch andere Töchter und Söhne.

24 Nahor bekam mit 29 seinen ersten Sohn, den er Terach nannte.

25 Danach lebte Nahor noch 119 Jahre weiter, und er bekam auch noch andere Töchter und Söhne.

26 Terach bekam zusammen mit seiner Frau mit 77 Jahren drei Söhne, den Abram, den Nahor und den Haran.

27 Jetzt kommt noch mal die Liste vom Stammbaum vom Terach: Terach bekam die Söhne Abram, Nahor und Haran. Haran bekam den Sohn Lot.

28 Haran starb voll früh in seiner Heimatstadt Ur in Chaldäa, sogar noch vor seinem Vater.

29 Abram und Nahor suchten sich dann auch Frauen, um zu heiraten. Abram heiratete Sarai. Die Frau von Nahor hieß Milka. Milka war die Tochter aus der Ehe von seinem Bruder Haran und Jiska.

30 Sarai konnte aber irgendwie keine Kinder kriegen, sie war unfruchtbar.

31 Terach zog dann aus der Stadt Ur weg, weil er lieber in Kanaan wohnen wollte. Er nahm seinen Sohn Abram, seinen Enkel Lot und seine Schwiegertochter Sarai einfach mit. In der Stadt Haran machten sie einen längeren Zwischenstopp.

32 Dort starb dann Terach mit 205 Jahren. Irgendwann meinte Gott mal zu Abram: „Hey du! Lass mal das Land hinter dir, in dem du geboren worden bist! Zieh bei deinen Eltern aus und verabschiede dich auch von deinen Freunden. Ich will dich woanders hinführen, in ein neues Land.

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Gottes Handeln
  3. Gottes Verheißungen
  4. Bezug auf mein Leben
  5. Anmerkung zum Bibellesen

Schlüsselverse des Abschnittes

Und dies ist die Generationsfolge der Söhne Noahs: … …. …. (1Mo 10:1)

… denn dort verwirrte der HERR die Sprache der ganzen Erde, und von dort zerstreute der HERR sie über die ganze Erde. (1Mo 11:9)

Das ist die Generationsfolge Sems; … (1Mo 11:10)

Gottes Handeln

Die Frage ist, warum Gott diese ewig langen Generationsfolgen aufschreiben ließ. Das ist sowas von langweilig und interessiert, glaube ich, niemanden.
Trotzdem kommentierte Bruns das wie folgt:

  1. Gott waltet über der ganzen Welt und gib sie nicht aus der Hand
  2. Gott hat auch die einzelnen Völker werden lassen, keins ist besser als das andere.
  3. Gott sieht die ganze Menschheitsgeschichte als Einheit und hat sie darum zu einem einheitlichen Heil berufen.
  4. Gott beurteilt auch allen Unternehmungsgeist und Wagemut positiv (und darum auch alle daraus erwachsene Kulturen)

Dann geht es weiter mit dem Turmbau zu Babel. Die Menschen werden übermütig, machtversessen und arrogant, wollen mehr sein als Gott.
Gott griff ein, verwirrte ihre Sprache, so dass sie sich nicht mehr verständigen konnten. (Wie das in der Praxis aussieht, da fehlt mir die Vorstellung, aber es gibt nichts, was Gott nicht nicht kann)

Gott beginnt seine Geschichte mit Abraham

Gottes Verheißungen

Bezug auf mein Leben

Türme (Luftschlösser) zu bauen ohne Gott, geht nicht. Gott schiebt immer einen Riegel dazwischen, wenn seine Menschen zu übermütig werden. Ich möchte MIT Gott leben, ihn zu allem befragen und die Steine akzeptieren, die er mir in den Weg schmeißt, damit ich umlenken kann.

Anmerkung zum Bibellesen

Ich kämpfe immer noch mit der Struktur, habe immer noch nicht reingefunden und weiß nicht, ob und was ich noch ändern kann, dass es flüssig läuft.
Kürzlich habe ich ein youtube-Video gesehen, dass man besser laut betet, das verinnerlicht es besser, man ist nicht abgelenkt. Vielleicht sollte ich noch einen Unterblog mit Gebeten machen? Vielleicht kann ich dann zurückblättern und nachschauen, was ich erfüllt hat? Es ging auch ein kleines „Gebetsbuch“, also analog. Muss ich noch drüber nachdenken. …

o o o o o

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