Tag 7 – 1. Mose 12:1-8

Die Geschichte mit Abram, den man später auch Abraham nannte

1 Irgendwann meinte Gott mal zu Abram: „Hey du! Lass mal das Land hinter dir, in dem du jetzt wohnst! Zieh bei deinen Eltern aus und verabschiede dich auch von deinen Freunden. Ich will dich woanders hinführen, in ein neues Land.

2 Ich hab was Großes mit dir vor. Mein Plan ist, aus deiner Familie eine richtige Nation zu machen, ein ganz eigenes Volk. Ich will ganz krass bei dir sein, ich bin für dich! Alle werden später mal deinen Namen kennen. Und du sollst vielen Leuten helfen und für sie eine totale Ermutigung sein.

3 Und alle Leute, die für dich sind und dir helfen, für die werde ich auch sein und ihnen helfen. Aber die Leute, die gegen dich sind, gegen die bin ich auch. Alle Nationen auf der Erde, die gut zu dir sind und sich korrekt verhalten, denen wird es richtig gut gehen!“

4 Abram zog dann los. Er machte das, weil Gott es ihm gesagt hatte. Lot ging mit ihm mit. Abram war 75 Jahre alt, als er diesen Umzug organisierte.

5 Dazu packte er seine Frau mit ein, die Sarai. Wie gesagt war Lot, der ja ein Sohn seines Bruders war, auch mit am Start. Ihre ganzen Klamotten, die sie bis dahin zusammengekauft hatten, waren mit im Gepäck. Dazu die Leute, die sie in Haran für den Betrieb eingestellt hatten. Sie starteten also alle Richtung Kanaan.

6 Als sie dort ankamen, zogen sie einmal quer durch das Land, bis sie an dem Ort Sichem waren, wo dieser besondere Baum stand, den man „die Eiche von More“ nannte. Zu der Zeit wohnte dort der Familienstamm der Kanaaniter.

7 Plötzlich hatte Abram ein Treffen mit Gott. Der kam bei ihm an und sagte: „Hey du! Deiner Familie will ich dieses Land schenken!“ Abram war voll happy, darum baute er gleich so einen Spezialtisch für Gott aus Steinen, einen Altar, weil er ihn da getroffen hatte.

8 Er machte sich dann auf die Socken und ging weiter auf das Gebirge zu, das östlich von Bethel lag. Dort stellte er dann sein Zelt auf, und zwar genau zwischen Bethel (was im Westen lag) und Ai (was im Osten lag). An der Stelle baute er dann auch wieder so einen Steintisch, um mit Gott zu quatschen und zu ihm zu beten.

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Gottes Handeln
  3. Gottes Verheißungen
  4. Bezug auf mein Leben
  5. Anmerkung zum Bibellesen

Schlüsselvers des Abschnittes

Und der HERR sprach zu Abraham: Geh aus deinem Land aus deiner Verwandschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde. (1Mo 12:1)

Gottes Handeln

Gott ruft Abraham aus seinem Land und segnete ihn

Gottes Verheißung

Gott will Abraham zu einer großen Nation machen.

Bezug auf mein Leben

Abraham zieht aus seinem Land und wird Normade. Auch wir (ich) bin ein Normade in einer fremden Welt, zu der ich nicht gehöre. Gleichzeitig habe ich eine persönliche Beziehung zu Gott.
Das hilft mir ungemein, die chaotischen Dinge dieser Welt nicht zu nahe an mich herankommen zu lassen.

Anmerkung zum Bibellesen

Mit einem kürzeren Abschnitt gefällt es mir besser, es ist überschaubarer und für mich leistbar. Dauert dann zwar länger und ich bin nicht in 2 Jahren durch, aber das ist ja egal. Vielleicht ändere ich noch mal etwas an den Menüpunkten. Es entwickelt sich.

o o o o o

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