Tag 8 – 1. Mose 12:9-20

9 Schließlich packte er seine Klamotten wieder zusammen und zog weiter, immer Richtung Süden.

10 In der Gegend, in der er jetzt gelandet war, gab es zu der Zeit eine derbe Wirtschaftskrise. Darum düste er weiter nach Ägypten, um dort sein Lager aufzuschlagen. Denn die Krise war echt schlimm, viele Leute hatten nichts zu essen und mussten hungern.

11 Als sie kurz vor der ägyptischen Grenze waren, nahm Abram seine Frau Sarai beiseite und meinte zu ihr: „Hey, pass mal auf. Ich weiß, dass du einfach supergeil aussiehst,

12 und wenn die Ägypter dich sehen, werden sie alle voll scharf auf dich sein. Wenn sie wissen, dass ich dein Ehemann bin, werden sie mich dann bestimmt töten, nur um dich haben zu können.

13 Darum lass uns mal Folgendes abmachen: Sag den Leuten einfach, du bist meine Schwester! Dann werden sie mir nicht ans Leder gehen wegen dir, sie werden mich am Leben lassen und mich sogar gut behandeln. Okay?“

14 Als Abram dann in Ägypten ankam, waren die Ägypter gleich voll gierig auf seine Frau, weil sie sehr sexy aussah.

15 Und als dann die Angestellten vom Regierungschef die Frau mal zufällig sahen, schnappten sie sich die gleich und brachten sie zu dem. Diesen Regierungschef nannte man dort auch Pharao.

16 Abrams Rechnung ging auf. Der Typ behandelte ihn ab dann bevorzugt, er bekam Schafe, Rinder, Esel, Kamele, und man stellte ihm auch viele der Angestellten vom Pharao kostenlos zur Verfügung!

17 Aber bei Gott kam das gar nicht gut an. Er bestrafte den Pharao und seine ganze Familie mit heftigen Sachen, Krankheiten und so, weil der Typ dem Abram seine Frau ausgespannt hatte.

18 Irgendwann ließ dieser Pharao Abram bei sich antreten. Er sagte zu ihm: „Warum haben Sie mich hier abgezogen? Was sollte das? Warum haben Sie mir nicht erzählt, dass Sarai Ihre Braut ist?

19 Warum haben Sie mir nicht die Wahrheit erzählt, sondern behauptet, sie sei nur Ihre Schwester? Darum hab ich sie doch überhaupt erst geheiratet! Jetzt nehmen Sie sie bloß mit, Mann, und hauen Sie endlich ab!“

20 Um sicherzugehen, dass den beiden nichts passierte, orderte der Pharao ein paar Leute von seinem Sicherheitspersonal. Die sollten auf sie aufpassen, damit sie sicher über die Grenze kamen.

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Gottes Handeln
  3. Gottes Verheißungen
  4. 3 Fragezeichen
  5. Bezug auf mein Leben
  6. Anmerkung zum Bibellesen

Schlüsselvers

„Sag doch einfach, du seiest meine Schwester, damit es mir gut geht um deinetwillen und meine Seele deinetwegen am Leben bleibt!“ (1Mo 12:13)

Gottes Handeln

Gott strafte den Pharao, weil er Abrahams Frau nahm.

Gottes Verheißungen

3 Fragezeichen

Ich weiß, dass Gott nicht ungerecht ist und trotzdem strafte er den Pharao, weil er sich die Frau Abrahams nahm. Dieser wusste ja aber nicht, dass Sarai Abrahams Frau ist.
??? – Drei Fragezeichen dafür

Bezug auf mein Leben

Werden wir ein Problem für die Welt, wenn wir ehrlich bleiben?
Ist dann schon beschämend, wenn die „Welt“ uns korrigieren muss, dann sind wir kein bisschen besser. Nein, besser sind Christen nicht, nur haben sie vielleicht eher ein Bewusstsein, was falsch läuft und haben als Ansprechpartner die mächtigste Macht im Universum. Und das ist doch schon mal etwas.
Auch wenn wir nach falschen Handlungen zurück zu Gott finden, bleiben die Folgen von unseren Fehlern bestehen.

Anmerkung zum Bibellesen

Klappt immer besser, aber insgesamt brauche ich auch für den kurzen Text und die Dokumentation hier eine Stunden. Aber das ist okay.

o o o o o

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