Tag 29 – 1. Mose 24:15-31

15 Er hatte seinen Satz noch nicht mal zu Ende gesprochen, da kam Rebekka auf ihn zugelaufen. Sie war die Tochter von Betuel und die Enkelin von Milka, der Frau von Abrahams Bruder Nahor.

16 Sie war noch unverheiratet und sah unheimlich sexy aus. Rebekka ging zum Colaautomaten und zog sich da ne Flasche.

17 Schnell ging der Angestellte von Abraham auf sie zu und fragte sie: „Kann ich auch einen Schluck abhaben?“

18 „Bitte schön, trink ruhig aus!“, sagte sie sofort und gab ihm die Flasche.

19 Als er die Flasche fast alle hatte, meinte sie zu ihm: „Sag mal, darf ich vielleicht deine Maschine mal betanken?“

20 Sie nahm den Zapfhahn, drehte den Tankdeckel auf und betankte seine Harley.

21 Der Typ stand staunend daneben und sagte keinen Ton. War das die Frau, die Gott ihm zeigen wollte? Wollte Gott seine Reise hier erfolgreich zu Ende bringen?

22 Als das Motorrad betankt war, gab der Angestellte den ganzen Goldschmuck Rebekka

23 und fragte sie: „Sag mal, aus welcher Familie stammst du? Wer ist dein Vater? Und gibt es vielleicht ne Chance auf ein paar Pennplätze bei euch?“

24 „Ich komme aus der Familie vom Betuel, das ist mein Vater. Seine Eltern sind Milka und Nahor.

25 Wir haben Platz genug bei uns, und eine beheizte Garage für die Harley haben wir auch“, lachte sie.

26 Der Angestellte von Abraham ging an einen ruhigen Platz, kniete sich hin und betete:

27 „Danke, Gott! Du bist der Gott von meinem Chef Abraham! Und du bist total nett und hast seinen Wunsch ernst genommen, hast das getan, was du ihm versprochen hast. Du hast mich sogar zu den Verwandten von Abraham geführt! Du bist einfach genial!“

28 Das Mädchen lief inzwischen nach Hause und erzählte aufgeregt, was sie gerade erlebt hatte.

29 Rebekka hatte einen Bruder, den Laban. Als er von der Sache hörte, wollte der diesen Mann mal auschecken und besuchte ihn.

30 Er hatte den ganzen Goldschmuck und die anderen Geschenke für seine Schwester gesehen und ihren Bericht gehört, was der Typ zu ihr gesagt hatte. Also ging er an den Rastplatz, wo der Angestellte jetzt war.

31 „Kommen Sie zu mir nach Hause“, rief Laban. „Sie bringen einen guten Einfluss von Gott mit ins Haus. Warum warten Sie noch draußen? Ich hab das Haus schon lange klargemacht! Der Tisch ist gedeckt! Die Maschine können sie in die Garage stellen, da ist genug Platz!“

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Gottes Verheißungen
  3. Gottes Handeln
  4. Fragezeichen
  5. Erkenntnis des Tages
  6. Glauben ins Leben umsetzen

Schlüsselvers des Abschnittes

Und es geschah – er hatte noch nicht ausgeredet – … (1Mo 24:15)

Gottes Verheißung


Gottes Handeln

Sofort schickte Gott Rebekka ins Rennen. Gott hat sofort auf das Gebet des Knechtes 1:1 geantwortet.

Fragezeichen


Erkenntnis des Tages

Dass Gott Gebete erhört ist mir schon klar, aber diese 1:1 Antwort und das sofort, geht auch.

Glauben ins Leben umgesetzt

Gebetserhörungen habe ich schon einige gehabt, besonders in der Anfangszeit meines Christenlebens. Aber eine 1:1-Erhörung noch nicht. Liegt dann aber wohl daran, dass ich andere Wünsche habe, als Gott meint, dass sie gut sind für mich. Wir sind eben nicht im Wunschkonzert 🙂

o o o o o

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