Tag 36 – 1. Mose 18-29

By gugganij – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2346800

26 Plötzlich kam Abimelech, der Präsident der Philister, auf Besuch vorbei. Er kam ganz aus Gerar, und sein Freund Ahusat und der Obergeneral Pichol waren auch mit am Start.

27 „Was verschafft mir die Ehre?“, fragte Isaak. „Sie hassen mich doch anscheinend und haben mich sogar aus Ihrer Stadt gejagt!“

28 „Also, uns ist doch recht klar geworden, dass Gott auf Ihrer Seite steht! Und wir dachten uns, es wäre doch eine gute Idee, wenn wir mit Ihnen Friedensverträge machen. Wir -würden gerne, dass Sie uns versprechen, keinen Stress mit uns anzufangen.

29 Wir wollen nicht, dass Sie irgendwas gegen uns unternehmen. Wir haben Ihnen ja auch nicht übel mitgespielt, oder? Wir haben Sie ohne großen Ärger wegziehen lassen. Es scheint einfach so zu sein, dass Gott eindeutig in Ihrer Mannschaft spielt!“

30 Isaak lud seine Gäste dann erst mal ganz nett zu einem großen Essen ein.

31 Sie feierten noch die Nacht durch und unterschrieben am nächsten Morgen einen Friedensvertrag miteinander. Isaak brachte die drei zum Ausgang und verabschiedete sich von ihnen.

32 Am selben Tag machten die Angestellten vom Isaak noch die Meldung, dass sie beim Brunnengraben auf Wasser gestoßen waren.

33 Isaak hatte gleich den passenden Namen für den Brunnen. Er nannte ihn „der Vertrag“. Darum heißt dieser Ort bis heute „Beerscheba“, das heißt „Vertrags-Brunnen“.

34 Mit vierzig heiratete Esau. Und zwar nahm er sich gleich zwei Frauen, erst mal Judit, die eine Tochter vom Beeri war, und dann noch die Basemat, die eine Tochter vom Elon war. Beide kamen übrigens aus der Hetiterfamilie.

35 Isaak und Rebekka fanden das gar nicht so toll, sie waren echt traurig deswegen.

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Gottes Verheißungen
  3. Gottes Handeln
  4. Fragezeichen
  5. Erkenntnis des Tages
  6. Glauben ins Leben umsetzen

Schlüsselvers

„…Dann entließ Isaak sie, und sie gingen in Frieden von ihm fort. – … da kamen Isaaks Knechte und berichteten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sagten zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.“
(1Mo 26:31-33)

Gottes Verheißungen


Gottes Handeln


Fragezeichen


Erkenntnis des Tages

  • Frieden halten mit der „Welt“, aber getrennt sein. Das segnet Gott.
  • 2 Verse über Esau sagen: Er heiratete zwei ungläubige Frauen und das ist definitiv der Beweis dafür, dass er für das Erstgeburtsrecht ungeeignet war! Immerhin geht ganz Israel daraus hervor!

Glauben ins Leben umgesetzt

Mit „Friedenhalten“ und „Friedensuchen“ habe ich gar keine Schwierigkeiten.
Was mir hier ganz ganz bewusst ist, dass das „Heiraten im Herrn“ sososo wichtig ist. Dass es ganz viel Kummer und Leid erspart. Für alle. Und dass ich mich bei meiner letzten Beziehung definitiv nicht an die Regeln Gottes gehalten habe. Und genau das ist es, was mir so sehr die Füße weggezogen hat. Das konnte Gott gar nicht segnen!

o o o o o

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