Tag 92 – 1. Johannes 2:7-11

7 Was ich euch hier jetzt schreibe, ist ja nichts Neues, ihr Lieben. Es geht nicht um ein neues Gesetz, es geht um ein uraltes Gesetz, das ihr schon von Anfang an kanntet, ein altes Wort von Gott.

8 Und trotzdem ist dieses Gesetz auch neu, denn es hat sich bei Gott und bei euch gezeigt, dass es wahr ist. Die Dunkelheit wird immer weniger, denn Jesus ist das wahre, wirkliche Licht.

9 Wenn jetzt einer behauptet, dass er in diesem Licht lebt, dabei aber seine Glaubensgeschwister nicht abkann, dann ist das ein Beweis, dass er in Wirklichkeit noch in der Dunkelheit lebt.

10 Nur wenn du deine Glaubensgeschwister wirklich liebst, lebst du auch im Hellen, im Licht. Keiner wird durch dich glaubensmäßig schlecht draufkommen.zur

11 Aber jemand, der seine Glaubensgeschwister hasst, lebt in der totalen Dunkelheit und hat keine Peilung, wo es längsgeht. Er tappt wie ein Blinder im Dunkeln.

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Gottes Verheißungen
  3. Gottes Handeln
  4. Fragezeichen
  5. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  6. Glauben ins Leben umsetzt

Der Schlüsselvers des Abschnittes

Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und kein Anstoß [zur Sünde] ist in ihm. (1.Joh 2:10)

Gottes Verheißung


Gottes Handeln


Fragezeichen


Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Jaja, die Bruderliebe … Ich habe es schon sooft in den Gemeinden erlebt, dass einem eine Freundlichkeit herüberschwappt, die ich als „aufgesetzt“ empfinde. So in der Art: „Wir sind jetzt im Gemeindesaal da müssen wir doch alle ganz liebe sein, unser bestes Lächeln aufsetzen und überall freundlich nicken.“ Das spürt man. Ich spüre das. Und genau darum geht es eben nicht, die aufgesetzte Freundlichkeit nach außen. Nichts gegen Freundlichkeit, aber die Liebe, die tiefe Liebe untereinander, die Johannes meint, die finde ich sooft gar nicht. Sie muss da sein, man kann sie nicht erzwingen (ich muss jetzt, den anderen lieben, weil es so in der Bibel steht, aber eigentlich kann ich den gar nicht leiden…). Ich kann es auch nicht. Ich kann auch nicht sonntags in den Gottesdienst mit dem Befehl im Kopf, sobald ich diese Schwelle überschreite, dann muss ich alle ganz doll und innig lieben. Funktioniert nicht. Liebe muss wachsen, auch die Bruderliebe.

Glauben ins Leben umgesetzt

Ich will aufmerksam sein, will in mich hineinhören, was empfinde ich für den anderen? Sehe ich sie mit den Augen Gottes? Es hilft sehr, sich diese Frage zu stellen: Wie sieht Gott diesen Menschen? Das ist ein Prozess, sich diese Frage immer wieder zu stellen. Dann nähert man sich dem an, ich mich an, was Gott möchte.

o o o o o

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