Tag 95 – 1. Johannes 2:24-29

24 Hey, Leute, die Sachen, die ihr am Anfang gelernt habt, die dürft ihr nie vergessen! Wenn ihr bei den Dingen bleibt, die ihr am Anfang gehört habt, dann bleibt ihr auch immer ganz nah an Jesus und an seinem Vater dran.

25 Und die große Sache, die er uns versprochen hat, bleibt ganz sicher: ein Leben, was nie mehr aufhören wird!

26 Ich hatte bei den letzten Sachen, die ich euch geschrieben hab, immer diese Leute im Hinterkopf, die euch verführen wollen.

27 Also die Kraft von Gott, sein Heiliger Geist, den ihr von Jesus bekommen habt, der bleibt auf alle Fälle bei euch! Ihr habt es deswegen auch nicht nötig, noch irgendwie belehrt zu werden. Der Heilige Geist macht das schon. Auf das, was er euch sagt, könnt ihr euch hundert Prozent verlassen, der lügt nicht. Und so wie er es euch auch beibringt, sollt ihr auf jeden Fall auch immer an ihm dranbleiben.

28 Meine lieben Kinder! Lasst nichts zwischen euch und Jesus kommen! Wenn er dann wiederkommt, muss uns nichts vor ihm peinlich sein, wir müssen uns wegen nichts schämen. Wir können ihm dann ganz offen entgegengehen und brauchen keine Angst zu haben.

29 Ihr habt kapiert, dass Jesus Christus sehr gerecht ist. Also ist doch auch klar, dass jeder, der das tut, was er will, zu seiner Familie gehört.

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt

Schlüsselvers des Abschnittes

„Ihr! Was ihr von Anfang an gehört habt, bleibe in euch …“ (1Joh 2:24)

„… ihr habt nicht nötig, dass euch jemand belehrt!“ (1Joh 2:27)

Meine Erkenntnis des Tages, MEINE Pünktchen

  • Oft ist es so, dass man, wenn man neu im Glauben ist, alles aufsaugt, was man auch nur an christlichen Themen bekommen kann. Später kann es sein, dass es wieder verflacht und man zu sortieren beginnt, was man für gut befindet, darf bleiben, dass was nur Gott gut findet und man selbst nicht so, darf gehen. Nee, ist nicht. Alles, was in der Bibel steht ist wichtig, sonst würde es nicht drin stehen.
  • Bei dem zweiten Bibelvers könnte man meinen, man bräuchte nun keine biblische Belehrung mehr. Stimmt nicht. Geistig zu wachsen ist immer wichtig. Gemeint ist hier wohl, dass man außerhalb der biblischen Belehrungen nichts braucht. Weil: in der Bibel steht alles drin, was wichtig ist. Alles, für jeden Lebensbereich. Nur Lesen muss man sie halt.

Glauben ins Lebend umgesetzt

  • Nach den Jahren, in denen ich mir den Glauben hab klauen lassen, ist es dieser Punkt, der mich zurückgeführt hat. Resetknopf, alles auf Anfang. Zurück zu dem Punkt, an dem ich noch fest im bedingungslosen Glauben stand. Und das will ich nie wieder verlassen, zu schwer war die Zeit, zu schwer das neue Herankämpfen. Nie wieder will ich es zulassen, dass ein Mensch mich derart beeinflussen kann, dass ich wieder weg bin.
  • Nicht-Christen mögen es komisch oder gar gefährlich finden, wenn ich behaupte, alles, was wichtig ist, steht in der Bibel, mehr braucht es nicht. Aber es stimmt wirklich. Selbst wenn man alles Probleme des Lebens runterbricht, bleibt dieser Satz: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, in dem alles drin steckt, jeder Konflikt des Lebens. Nein, ich bin nicht blauäugig, aber es ist so einfach. Nur mit der Umsetzung, da klappt es sooft nicht. LIEBE ich wirklich meinen Nächsten? Wirklich? Jeden? Und an der Stelle klemmt es doch schon. Soll heißen: Ich bemühe mich, bewusst meine Mitmenschen mit den Augen Gottes zu sehen. Ich versuche es. Die Betonung liegt auf VERSUCHEN. Wir wären Gott, wenn es denn immer klappen würde. Ich bin Mensch. Fehlerhaft, sündhaft, egoistisch ….

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