Tag 97 – 1. Johannes 3:7-12

7 Meine lieben Kinder! Passt auf, dass ihr euch von niemandem verführen und schräge draufbringen lasst! Nur die Menschen, die für Gott okay leben, richten sich nach dem Vorbild von Jesus. Er hat das getan, was Gott wollte.

8 Wer aber ohne Gott lebt und Dinge tut, auf die er überhaupt keinen Bock hat, beweist damit nur, dass sein Leben dem Teufel gehört. Der Teufel hat schon immer solche Sachen gebracht, solange die Welt existiert. Darum ist Jesus Christus auch zu uns gekommen, um das, was der Teufel gebaut hat, wegzusprengen und zu zerstören.

9 Wer von Gott einen neuen Anfang geschenkt bekommen hat, der darf einfach keinen Mist mehr bauen. Die Kinder von Gott sind ihm immer ganz nahe, da ist einfach kein Platz mehr für Sünde. Sie gehören ja schließlich in seine Familie, sie sind ein Teil von ihm.

10 Jetzt wird auch klar, wer zur Familie von Gott und wer zur Familie vom Teufel gehört, oder? Alle Menschen, die ungerechte Sachen bringen, die Gott nicht in Ordnung findet, gehören auch nicht zu ihm, und wer seinen Glaubensbruder nicht liebt, schon gar nicht.

11 Leute, diese Botschaft habt ihr schon von Anfang an immer wieder gehört: Menschen, die mit Jesus leben, sollen sich gegenseitig lieben.

12 Diesen Kain aus dem alten Buch sollten wir uns nie zum Vorbild nehmen. Er kam aus der Familie vom Teufel und ermordete seinen Bruder. Und warum hat er das gemacht? Er war link unterwegs, aber sein Bruder lebte so, wie Gott es gut findet.

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt

Schlüsselvers des Abschnittes

Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde …
(1Joh 3:9)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Da hätten wir das gleiche Thema wie gestern: Es geht um das „gewohnheitsmäßige“ sündigen, in der Sünde verbleibend, ohne Reue
So sagt es William MacDonald, wobei das sooo nicht im Vers steht. Aber es ist schon klar, dass es nur so gemeint sein kann, denn keiner ist sündlos.

Glauben ins Leben umgesetzt

Auch hier kann ich nichts anderes als gestern schreiben. Sünde mit Namen und Hausnummer vor Gott im Gebet nennen. Und das fällt schon sehr schwer. Mir zumindest. Es macht mich irgendwie nackt. Wobei, Gott sieht eh alles, weiß alles, insofern sage ich ihm nichts Neues. Es aber zu bekennen, bedeutet sich dem zu Stellen. Nicht Deckel drauf und gut. Was mir irgendwie lieber wäre. Wenn ich die Augen zu mache, hat man das Gefühl, sieht es Gott auch nicht. Geht nicht, weiß ich, also den schwierigeren Weg gehen und klar benennen.

o o o o o

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