Tag 98 – 1. Johannes 3:13-17

13 Leute, wundert euch gar nicht erst, wenn die Nichtchristen um euch herum keinen Bock auf euch haben und euch sogar hassen.

14 Wir dürfen einfach nie vergessen, dass wir von Jesus aus einer lebensbedrohlichen Situation gerettet wurden. Wir waren praktisch tot, aber Gott hat uns ein neues Leben geschenkt. Wir können unsere Glaubensgeschwister wirklich lieben. Wer darauf keinen Bock hat, muss draußen bleiben.

15 Wer seine Glaubensgeschwister sogar hasst, der bringt sie damit um, er ist ein Mörder. Und ihr wisst, was auf Mord steht, oder? Auf keinen Fall wird er bei dem Leben, bei dem wir für immer ganz nah bei Gott sind, dabei sein können.

16 Wir haben echte Liebe erst durch Jesus kennengelernt und verstanden. Weil er für uns gestorben ist, müssen wir auch bereit sein, für unsere Glaubensgeschwister alles zu geben.

17 Wenn jemand viel und reichlich Kohle hat und nichts davon abgeben will, obwohl seine Geschwister gerade dringend etwas davon brauchen, wo bleibt denn da bitte die Liebe Gottes?

  1. Der Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt

Schlüsselvers des Abschnittes

Wer aber irdischen Besitz hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz vor ihm; wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?
(1Joh 3:17)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Tja, das liebe Geld … Ich ganz persönliche habe einen Umgang mit Geld und Besitz, der meiner Mutter immer wieder den Kopf schütteln ließ mit der Bemerkung: „Du gibst mal noch dein letztes Hemd weg.“
Stimmt auch.
Nein, nicht nur an christliche Menschen, an Menschen überhaupt.
Wenn ich etwas habe, was andere dringend brauchen, dann gebe ich es halt weg.
Sonst hätte ich immer ein schlechtes Gewissen.
So ist es auch mit dem Geld.
Ich habe für mich genug.
Ich trinke nicht, ich rauche nicht, fahre nicht in den Urlaub und habe kein Auto.
Warum sollte ich etwas horten, dass anderen hilft?
Ja, gut, ich bin auch schon ausgenutzt worden.
Das größte war vor einem Jahr, da habe ich einem Mädel die Mietschulden bezahlt.
Ich kannte ihren Vater als sehr ehrlichen und akkuraten Menschen.
Nun gut, das Geld werde ich nie wieder sehen.
Macht mir jetzt auch keine Bauchschmerzen.
Das bin eben ich.
Oder vor einer Woche hatte meine Freundin nur noch 10€ für eine ganze Woche.
Wer bin ich, dass ich da nicht weiterhelfe?
Soll ich das Geld für später sparen, während sie nicht weiß, wie sie die Woche durchkommt?
Geht bei mir nicht.
Aber am allerliebsten ist es mir, wenn ich etwas anonym weitergeben kann.
Ohne viel Aufsehen-
Ich mag keinen Rummel um mich.
Und das „Danke“, was folgt, macht mich nur verlegen.
Kann ich gut drauf verzichten.

Glauben ins Leben umgesetzt

Nun habe ich schon in dem obigen Punkt alles geschrieben. Die Bibel gibt mir in jedem Fall recht, auch wenn das viele nicht verstehen können. Ich habe damit ein gutes Gefühl und ich werde daran nichts ändern.

o o o o o

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