Tag 99 – 1. Johannes 3:18-24

18 Darum, meine Kinder, sag ich euch noch mal: Liebe hat nichts mit dummem Gelaber zu tun. Liebe zeigt sich in Taten und auch dadrin, dass wir uns gegenseitig helfen, so zu leben, wie Gott es okay findet.

19 Daran kann man erkennen, ob wir wirklich mit Jesus Christus leben, und nur so können wir letztendlich unser schlechtes Gewissen zum Schweigen bringen.

20 Wenn unsere Gefühle uns verdammen, wenn wir uns selber total mies finden, dann können wir uns auf eins verlassen: Gott ist größer als unsere Gefühle! Er kennt uns in- und auswendig.

21 Ihr Lieben, wenn wir uns selber nicht immer fertigmachen müssen, können wir doch ganz fröhlich bei Gott sein.

22 Egal, worum wir ihn bitten: Er wird es uns geben, weil wir das tun, was er will, und so leben, wie er es gut findet.

23 Was er von uns will, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Wir sollen an seinen Sohn Jesus Christus glauben, ihm vertrauen und uns gegenseitig lieben. Das hat Jesus uns so gesagt, das ist sein neues Gesetz.

24 Wer sich dadran hält, bleibt immer ganz nah an ihm dran, und Gott bleibt auch bei ihm. Als Garantie, dass er in uns bleibt und nicht wieder abhaut, hat er uns seine Kraft, seinen Geist, gegeben.

  1. Mein Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

… und was immer wir bitten, empfangen wir von ihm, …
(1Joh 3:22)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Juuhuu, wir sind im Wunschkonzert!
Denkste.
William Mac Donald formuliert das so:
„‚… weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun.‘ Seine Gebote halten heißt, in ihm bleiben. Es heißt in enger, lebendiger Beziehung zum Heiland zu leben. Wenn wir so eng mit ihm Gemeinschaft haben, machen wir seinen Willen zu unserem. Durch den Heiligen Geist erfüllt er uns mit der Erkenntnis seines Willens. In einem solchen Zustand werden wir um nichts außerhalb des Willens Gottes bitten. Wenn wir entsprechend seines Willens bitten, dann ‚empfangen wir von ihm‘, was wir erbeten haben.“

Glauben ins Leben umgesetzt

Ehrlich, ich kenne niemand, der ausschließlich Gott nur um solche Dinge bittet. Wie ist es mit der kranken Nachbarin, die gesund werden will? Wie ist es mit dem Arbeitslosen, der keine Arbeit findet? … Wenn ich Gott um diese Dinge bitte und nichts passiert, ist meine Beziehung zu Gott dann nicht eng genug gewesen? Das könnte man aus den Worten von William MacDonald schließen.
Aber wie ist es dann gemeint, dass ich Gott um alles bitten kann und bekomme es auch?
ICH weiß es nicht.
Wenn ich Gott um etwas bitte, füge ich immer den Satz hintenan: „Aber dein Wille geschehe.“ Und das ist keine Floskel, sondern ich verlasse mich echt darauf. Das macht mich ruhig, weil ich die Gewissheit habe, entweder findet Gott mein Gebet, mein Wunsch doof, oder es ist noch nicht die Zeit dafür. Ich habe ein derartiges Vertrauen darin (wieder), dass ich nicht hadere mit Gott. Gott ist Gott, er bestimmt, nicht ich. Ich bin nur der Ton, Gott der Töpfer …

o o o o o

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