Tag 101 – 1. Johannes 4:7-10

7 Ihr Lieben, lasst uns mal versuchen, dass wir uns wirklich gegenseitig lieben! Gott hat die Liebe schließlich erfunden! Wer seine Glaubensgeschwister liebt, gehört erst wirklich zur Familie dazu. Es ist ein Beweis dafür, dass er Gott kennt.

8 Wer es aber nicht schafft, andere zu lieben, der hat keine Ahnung von Gott. Gott ist nämlich die Liebe in Person.

9 Gott hat seine Liebe allen Menschen gezeigt, indem er seinen einzigen Sohn zu uns in die Welt geschickt hat. Er wollte, dass wir durch ihn die Möglichkeit bekommen, wirklich zu leben.

10 Und das ist das Besondere an dieser Liebe, dass er uns zuerst geliebt hat und nicht umgekehrt. Er hat seinen Sohn für uns sterben lassen, damit wir mit ihm wieder klarkommen können. Er hat die Distanz weggemacht, indem er uns von unserer Schuld freigesprochen hat.

  1. Mein Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

Geliebte, lasst ums einander lieben! …
(1Joh 4:7)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Deutschland ist ein sogenanntes „christliches Land“. Begegnet man auf der Straße zwei Gruppen von Menschen, könnte man sofort sagen, welches Gruppe Christen sind und welche nicht? Nein!
Sitzt man in der U-Bahn, wo die Sitzreihen parallel in Fahrtrichtung verlaufen, (also man kann ganz viele Menschen gegenüber sitzen sehen) und schaut in deren Gesichter… Kann man erkennen, wer Christ ist und wer nicht? NEIN! Warum nicht? Warum ist es so, dass man Christen nicht erkennen kann? Sie haben doch die Liebe Gottes und müssten sie doch abstrahlen! Mose kam doch auch vom Berg Sinai und strahlte die Liebe Gottes ab. Warum erkennt man uns nicht? Da muss doch etwas nicht stimmen!

Glauben ins Leben umgesetzt

Ich möchte es tun. Ich möchte meine innere Haltung nach außen sichtbar machen. Man soll mich erkennen, dass ich Christin bin, dass ich von Gott geliebt bin. Ich will auf mich achten und auch achtsamer durchs Leben gehen, „entschleunigt“ ist ein neues Wort dafür, will meine Umwelt bewusster wahrnehmen und die Augen offenhalten für die Schönheit der Schöpfung, für Menschen, die in Not sind und meine Hilfe brauchen könnten und dankbar sein für das, was Gott alles für mich tut. Ein Riesenvorhaben! Ich will mich nicht dazu zwingen, denn dann ist es eh bloß aufgesetzt. Aber ich würde mir wünschen, dass es von allein kommt, dass ich genauso leben kann.

o o o o o

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