Tag 102 – 1. Johannes 4:11-16

11 Meine Freunde, wenn Gott uns so wahnsinnig liebt, dann sollten wir uns gegenseitig auch lieben, oder?

12 Bisher hat niemand Gott wirklich sehen können. Aber wenn wir so eine Atmosphäre der Liebe untereinander haben, kann man erkennen, dass Gott mitten unter uns ist. Er bleibt bei uns, und seine Liebe kommt bei uns voll zum Zug.

13 Der Beweis, dass wir mit ihm ganz supereng verbunden sind, ist, dass er uns seinen Geist gegeben hat.

14 Wir haben es selber gesehen und könnten als Zeugen dafür auftreten: Der Vater hat seinen Sohn geschickt, um die ganze Welt zu retten.

15 Wer das glaubt und sich öffentlich dazu stellt, dass Jesus der Sohn von Gott ist, den kann nichts mehr von Gott trennen!

16 Das haben wir kapiert, und darauf vertrauen wir auch ganz fest. Wir vertrauen dadrauf, dass Gott uns liebt. Er selber ist die Liebe in Person, und wer eine liebevolle Einstellung zu anderen hat, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm.

  1. Mein Schlüsselvers des Buches/Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

Geleibte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind wir auch schuldig, einander zu lieben.
(1Joh 4:11)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünkchen

Gestern hatte ich schon darüber geschrieben, dass man doch Christen äußerlich ansehen müsste, dass sie Gottes Liebe in sich tragen.
Heute nun: Die Knopfdruck-Liebe …
Die Theorie … Wenn wir nun die Gottes Liebe in uns tragen, müssten wir jeden (hier in dem Bibelvers jeden Christen) auch lieben, untereinander lieben. Das klingt nach einem Befehl. Knopf gedrückt … nun liebt euch auch untereinander, sonst stimmt etwas nicht mit euch. Dann seid ihr keine wirklichen Christen.
Schwiiieeerig.
Ich denke, so ist es nicht gemeint. Vielmehr so, dass wir unsere Brüder oder auch andere Mitmenschen mit den Augen Gottes sehen sollten. Jedenfalls versuchen. Probiere es mal aus. Den nächsten Fremden, der dir heute begegnet, sieh ihn so an, wie Gott ihn sieht. Der Gott, der die Kreatur Mensch erschaffen hat und der alle seine Menschen liebt. Jeden. Versuche es. …. Das macht doch etwas mit einem. Mit mir jedenfalls. Man rückt ein Stück ab, nimmt die eigenen Befindlichkeiten ihm gegenüber nicht mehr so wahr.
Wie, wenn man das eigene Kind ansieht, das man ja in der Regel sehr liebt, in irgendeinen Schlamassel steckt. Genauso sollten wir andere ansehen…

Glauben ins Leben umgesetzt

Na, jetzt habe ich mich ja sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Richtig klugscheißerisch, als ob das eine meiner leichtesten Übung wäre.
Ist es natürlich nicht. Sicherlich ist es auch ein Übungssache und sicherlich gelingt es auch immer besser. Nur, man muss sich dessen bewusst sein. Meistens stürzen wir auch nur draußen herum und übersehen alle, nur wenn es einen Grund zum meckern gibt, meckern wir fleißig mit.
Soll heißen, ich will üben. Immer wieder üben, die Menschen mit Gottes Augen zu sehen. Ich hab es mir fest vorgenommen.

o o o o o


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s