Tag 103 – 1. Johannes 4:17-21

17 Diese Liebe, die Gott zu uns hat, wurde dadurch perfekt gemacht, dass wir ohne Angst auf den letzten Tag der großen Gerichtsverhandlung zugehen können. Denn wir leben in dieser Welt nach seinem Vorbild.

18 Angst und Liebe passen übrigens nicht zusammen. Wo Liebe ist, gibt es keine Angst mehr, die Liebe vertreibt die Angst. Wer Angst hat, fürchtet sich ja vor einer Bestrafung. Wenn jemand Angst hat, ist das nur ein Zeichen, dass er die wirkliche Liebe noch gar nicht kennengelernt hat.

19 Leute, lasst uns lieben! Gott hat uns schließlich als Erster geliebt, er hat es uns vorgemacht.

20 Wenn jetzt jemand behauptet: „Ich liebe Gott!“, dabei aber seinen Glaubensbruder hasst, dann kann er nur ein Lügner sein. Wer es nicht schafft, seinen Bruder zu lieben, den man ja wenigstens sehen kann, wie soll er dann bitte in der Lage sein, Gott zu lieben, denn den kann man ja nicht mit seinen eigenen Augen sehen?

21 Das ist ein Gesetz, was wir direkt von Jesus bekommen haben: Wer Gott liebt, der muss auch seinen Bruder lieben!

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

Hierin ist die Liebe bei uns vollendet worden, dass wir Freimütigkeit haben am Tag des Gerichts, denn wie er ist, sind wir in dieser Welt.
(1Joh 4:17)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Was ist „Freimütigkeit“? Dieses Wort gehört nicht zu meinem Wortschatz, muss ich erst nachschauen.
Freimütigkeit = Offenheit
Am Tag des Gerichts werden alle Gläubigen, die mit Jesus unterwegs sind, einfach durchgewunken, können lohne Angst und schlechtem Gewissen auf die andere Seite marschieren.
Alle anderen werden beurteilt nach ihren Werken, was sie so alles angestellt haben auf dieser Welt, gut wie schlecht. Dabei kann man eigentlich nur verlieren. Ich jedenfalls. Mit 62 hat man schon so einiges erlebt.
Es ist schon irgendwie beruhigend, dass da jemand ist, der für den ganzen Müll, den man verzapft hat, schon bestraft wurde.
Eigentlich nicht fassbar für unser menschliches Hirn und vergrößert meine Liebe zu diesem Glauben, zu diesem Gott, zu diesem Jesus. Alles Gnade. Unverdient.

Glauben ins Leben umgesetzt

Seit ich diesen Blog schreibe, seit ich meine Bibellese konsequent jeden Tag nach dem Frühstück beginne, seit ich nachmittags Predigten, Vorträge und Bibelstunden höre, seitdem geht es mir deutlich besser, hat sich mein Denken wieder verändert und ich werde den Teufel tun, daran wieder etwas zu ändern. Das ist mein Leben jetzt, wenn es auch für andere bekloppt erscheint, „Opium des Volkes“ oder dergleichen. MEIN Leben. Und das fühlt sich im Moment gut an. Die Depressionen sind stark zurückgegangen. Es sind nur noch kurze Phasen und auch nicht mehr so intensiv, kein Suiziddruck mehr. Und damit „mein Weg“ …

o o o o o

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