Einschub: Wohlergehen aus einem bestimmten Grund

Gott wünscht sich sehnlich, dass unsere Seele gesund ist, Das heißt, er will, dass wir geistlich reifen und dass unser Denken, Wollen und Fühlen erwachsen werden. Er will, dass wir wie Christus denken, in Übereinstimmung mit seinem Wort, dass wir unsere Gefühle von den Entscheidungen trennen können, die wir zu treffen haben, und unser Wollen darauf einstellen, das Leben nach seinem Willen auszurichten.

In dem Maße, wie wir das tun, will Gott auch, dass es uns gut geht und wir in allen Lebensbereichen gesund sind (siehe 3Joh 2). Ob Gott will, dass es seinen Kindern gut geht, darüber wird viel diskutiert. Manche meinen, Armut sei eine Tugend, und andere finden, dass alle Christen reich sein müssten. Ich glaube weder an das eine noch das andere. Ich bin überzeugt, wir sollten uns auf geistliche Reife ausrichten und Gott in unserem Leben den Vorrang einräumen, dann wird er uns gern geben, was wir zu einem glücklichen, großzügigen, wohltuenden und gelingenden Leben brauchen. Gott ist wichtiger, wie wir uns verhalten, als was wir haben.

Jesus hat gesagt: „Macht das Reich Gottes zu eurem wichtigstem Anliegen, lebt in Gottes Gerechtigkeit, und er wird euch all das geben, was ihr braucht“ (Matt 6:33). Gott will dass wir alle Dinge haben, solange sie uns nicht im Griff haben. Ja, Gott will, dass es uns ausgesprochen gut geht und dass wir ein Segen für andere Menschen sind. Es soll uns gut gehen – aus einem bestimmten Grund.

Gott hat zu Abraham gesagt: „Ich will dich segnen und … will dich zum Segen für andere machen“ (1Mo 12:2). Wie kann jemand ein Segen für andere sein, wenn er nicht vorher selbst gesegnet wurde? Wir können nichts weitergeben, was wir nicht haben. Abraham war sehr reich (1Mo 13:2). Für mich ist klar, dass Gott kein Problem damit hat, wenn es seinen Dienern in jeder Hinsicht gut geht, auch materiell – solange sie damit angemessen umgehen.

Oft kommt die Frage auf: „Wenn Gott will, dass es uns gut geht: Sind arme Menschen dann nicht gottgefällig?“ Selbstverständlich kann ein armer Mensch Gott gefallen, deshalb müssen wir nicht die Armut vergöttern. Kranke Menschen können Gott gefallen, doch das hält sie nicht davon ab, s, und verwenden Sie es für ich zu wünschen, dass sie gesund werden. Lieben Sie Gott von ganzem Herzen, egal, wie Ihr Leben aussieht. Trachten Sie nach dem Besten, was Gott gibt, und verwenden Sie es für seine Ziele.

(Joyce Meyer, Studenbibel)

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