Tag 123 – 1. Samuel 5:1-5

1 Als die Philister den Israeliten die Kiste mit den Gesetzen geklaut hatten, transportierten sie die von Eben-Eser weg nach Aschdod.

2 Sie brachten sie dort in den Tempel von ihrem Plastikgott Dagon und stellten sie neben seiner Steinfigur auf.

3 Am nächsten Morgen wollten ein paar Leute in den Dagon-Tempel gehen. Als sie die Tür aufmachten, lag die Dagon-Figur flach, mit seiner Schnauze im Dreck, auf dem Boden! Man hatte das Gefühl, sie lag sogar vor der Kiste, als ob sie zu der beten würde oder so. Die Männer stellten die Steinfigur dann wieder an ihren alten Platz.

4 Aber am nächsten Morgen war dasselbe Ding wieder passiert. Dagon lag mit seiner Fresse im Dreck vor der Kiste mit den Gesetzen auf dem Boden. Jetzt waren sogar sein Kopf und beide Hände abgebrochen und lagen auf der Stufe an der Tür.

5 Das ist übrigens der Grund, warum die Priester von Dagon und auch alle anderen Besucher von seinem Tempel nie auf diese Stufe treten, wenn sie in den Tempel gehen.

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

Darum treten die Priester Dagons und alle, die gehen, nicht auf die Schwelle Dagons in Aschdod bis auf den heutigen Tagin das Haus Dagons
(1Sam 5:5)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen;
Glauben ins Leben umgesetzt

Man könnte über diese Priester Dagons nur den Kopf schütteln und denken: Wie bescheuert ist das denn? Da zeigt der Gott Israel seine Stärke und dass er der wahre Gott ist und die Priester halten ihre Dagon-Puppe immer noch so heilig, dass sie die Stufe heilig halten, auf der sie zerbrochen ist.
Aber ich will den Mund nicht so voll nehmen. Aus heutiger Sicht und mit der Bibel in der Hand ist das sehr leicht zu beurteilen.
Aber wie viele Menschen, die mit der Bibel am Hut haben, lassen sich auf Götzen und dämonische Handlungen ein. Wie viele Menschen glauben ans Wahrsagen, wenigstens ein bisschen davon. An die Zahl 13, an die schwarze Katze. Aber es gibt auch wirklich viele, die sich auf die Dämonen einlassen; Leute zum Beispiel, die mit einer Kette und einem auf dem Kopf gestellten Kreuz umherlaufen, Leute, die sich richtig als Satanisten bezeichnen. Sicher gibt es noch viele andere Spielarten Satans, die ich nicht kenne. Aber das ist wirklich kein Spiel mehr. Das ist Kampf in den unsichtbaren Welten.
Ich weiß nicht, wer hier mitliest. Vielleicht sind es Menschen, die mit dem Glauben erst beginnen und denen diese Worte sehr befremdlich vorkommen. Mir ging es auch so. Und da kann ich nur sagen: Ja, es stimmt, es gibt nicht nur den freundlichen Gott, sondern auch den Gegenspieler. Ich war richtig erschrocken, als ich mein erstes Buch von Wilhelm Busch gelesen hatte und dort von „Satan“ gelesen hatte. „Gibt es den wirklich?“, dachte ich mir. Bisher hatte ich den nur als Kasperpuppe mit Mistgabel, Hörnern und langem Schwanz im Kopf. Ja, diesen gefallenen Engel gibt es wirklich und meiner Meinung nach wird auch den Kirchen viel zu wenig davon gepredigt.
Passt auf Leute, lasst die Finger weg von allem esoterischen Kram, es ist wirklich gefährlich. Wer sich auf die Spielregeln Satans einlässt, hat den Segen Gottes verloren.

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, ich danke dir, dass ich jetzt eine so intensive Zeit mir dir haben darf. Gestern Nachmittag habe ich eine weitere Folge der Vorträge von Willi Zorn über das Alte Testament mir angehört. Es gibt sovieles, was mir neu war oder vertieft wurde. Es war so gut, dass ich mir diese Folge noch einmal anhöre. Vielleicht kann ich die Punkte, die mich angeknabbert haben, hier „verewigen“. Mal sehen, aber ich danke dir, dass du mich so immer weiter in den Wort hineinführst. Es ist unglaublich. Man kann die Bibel so lesen, wie ich es hier gerade mache: Lesen und dann den Punkt herausnehmen und in als „Tagesgedanke“ mitnehmen oder auch ganz in die Tiefe einsteigen und allen Hintergründe mit einbeziehen. Bei letzterem habe ich so meine Schwierigkeiten, weil Prophetie mir zu schwer ist, ich verstehe sie schlichtweg nicht. Das muss ich auch nicht, ich nehme dein Wort so, wie du es mir öffnest. Das, was für mich wichtig ist, das zeigst und sagst du mir. DANKE!
Ich danke dir auch, dass ich die heiße Zeit so ganz gut überstehe und alle anstrengenden Sachen auf „später“ legen kann, nichts drückt zeitlich. Ich danke dir auch für D. und T., dass du sie behütest und beschützt und ich auch ohne Grollen dich für A. bitten darf, dass es mir ein ehrliches Anliegen ist und nicht „aufgesetzt“, weil ich ja auch für „Feinde“ beten sollte. Nein, meine Bitte ist ehrlich, denn ich weiß, wenn du nicht bei ihm bist und ihn wenigstens ein bisschen schiebst, verrennt er sich. Bitte zeige ihm, was wichtig ist, beschütze ihn.
Und nun lege ich dir den nächsten heißen Tag vor die Füße, beschütze und behüte mich und halte allen Kummer und Schmerz von mir fern und ich will mich von dir führen und leiten lassen.
Amen.
Und ich will dir auch noch einem 1000x Danke sagen, dass die verbrühten Arme von D. so gut heilen, was für eine wunderbare Kraft du in die Erneuerung der Zellen gesteckt hast, es zu keinen Entzündungen gekommen ist und das alles insgesamt noch so glimpflich abgelaufen ist. Du bist ein so großer und wunderbarer Gott!
Amen.

o o o o o

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