Tag 124 -1. Samuel 5:6-12

6 Allen Bewohnern von Aschdod und auch den Menschen aus den umliegenden Dörfern ging es plötzlich voll schlecht. Sie bekamen zu spüren, was Gott draufhat. Zum Beispiel wurden viele voll krank und bekamen eine schwere Grippe. Dazu gab es plötzlich überall Ratten!

7 Irgendwann war klar, wo das Problem herkam: „Die Kiste von diesen Israeliten muss schleunigst hier weg! Diese üblen Sachen kommen von ihrem Gott! Selbst unser Gott Dagon muss unter ihm leiden! Das geht nicht!“

8 Es wurde ein Treffen mit allen Regierungchefs von den Philistern angesetzt. „Was sollen wir jetzt mit dieser besonderen Kiste anstellen, die wir von den Israeliten geklaut haben?“ Nach einer Beratung kam man auf die Idee, einen Umzug der Kiste zu organisieren. „Sie kommt nach Gat!“ Dort wurde sie dann auch hingebracht.

9 Aber als die dort angekommen war, sorgte Gott auch hier für große Probleme. Er zeigte den Bewohnern von Gat, was er draufhatte. Und zwar kriegten das alle zu spüren, die Arbeiter und die Unternehmer. Überall bekamen die Leute eine schwere Grippe, so dass voll der Punk unter den Leuten abging.

10 Schnell wurde die Kiste eingepackt und woanders hingeschleppt. Diesmal nach Ekron. Aber als sie dort ankam, riefen die Leute schon von der Straße: „Huch?! Jetzt haben sie die gefährliche Kiste von den Israeliten auch noch zu uns gebracht! Sie wollen uns alle umbringen!“

11 Sofort wurde in der Stadt ein weiteres Treffen mit den Regierungschefs organisiert. „Schafft diese verdammte Kiste von den Israeliten weg! Sofort! Schickt sie wieder dahin, wo sie herkam! Sonst bringt uns das Ding noch alle um!“ Überall war eine Todesangst in der Stadt ausgebrochen, weil sie so sehr unter der Wirkung von Gottes Kiste zu leiden hatten.

12 Die Leute, die nicht durch die Grippe starben, bekamen einen ganz fiesen Hautausschlag. Den Menschen ging es so dreckig, dass man ihre Schreie überall hören konnte.

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

… Und er brachte Verderben über sie, …
(1Sam 5:6)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Ganz gleich, wohin die die Bundeslade brachten, es brachte Elend über das Volk, jeder wollte die Bundeslade wieder loswerden. Überall kam es zum Unglück, ganz gleich an welchem Ort sie stand. Letztendlich wollten sie die Bundeslade wieder zurückbringen. Keiner kam auf die Idee, sein Leben zu ändern und sie lebten weiter in Sünde und beteten ihren Dagon an.
Etwas ähnliches steht in der Offenbarung, wie es auf dieser Erde weltweit zugehen wird: “ und lästerten Gott [Jahwe] im Himmel wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und taten nicht Buße für ihre Werke.“ (Offb 16:11). Die Menschen lernen es nicht. Und so ruft Gott nur Einzelne heraus, die die durch das Nadelöhr passen.

Glauben ins Leben umgesetzt

Es ist eigentlich erschreckend, wie wenig Gottes Menschen dazu lernen. Vorgestern haben die Greta-Thunberg-Leute am Stuttgarter Flughafen demonstriert, weil ja zugegebener Maßen, das Fliegen nicht sehr Umweltfreundlich ist. Alle wissen das. Es wurde eine Umfrage unter den Reisenden gemacht und gefragt, ob sie die demonstrierenden Jugendlichen beeindruckt. Das Ergebnis war erschreckend. Keiner, wirklich keiner (dessen Antwort ich auf den Info-Kanal hörte) sagte, dass sie ein bissel schlechtes Gewissen haben. Alle antworteten, sie hätten sich doch ihren Urlaub verdient und lassen sich durch die Jugendlichen ihren Urlaub nicht vermiesen. Schließlich hätten sie hart gearbeitet und gespart und bräuchten doch … … …
Lieber sollten doch erstmal die anderen, die Politiker … … …
Keine Einsicht. Gott gab den Menschen die Erde, um sie zu bewahren und nicht zu vernichten. Und jetzt, wo man die ganzen Kenntnisse hat, wie viel unser Verhalten der Erde schadet … … …
Keine Einsicht. Letztendlich werden wir alle vor Gottes Richterstuhl stehen. Alle. Ich auch. Ich fliege zwar nicht, aber ich mache jede Menge andere Sachen, die in Gottes Augen Blödsinn ist. Aber Christen sollten sich dessen aber wenigstens bewusst sein und versuchen, so zu leben wie es Gott gut findet. Bemühen ist immer drin.

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, du hast mir heute wieder gezeigt, dass du es gar nicht gut findest, wenn deine Menschen nicht nach dir fragen, dich wegschieben, abschieben wollen, nur weg. Aber letztendlich lässt du dich zwar aus den Köpfen der Menschen schieben, aber nicht deine Existenz. Ich hoffe so sehr, dass du bald alle eingesammelt hast, die du erwählt hast, dass diese geschundene Schöpfung wieder Luft holen kann, wo du alle Schäden, die die Menschen anrichten, wieder beseitigen, wieder gutmachen kannst. Der Tag X wird kommen. Zu deiner Zeit. Bitte gib mir die Kraft, dir treu zu bleiben, immer zuerst nach deinem Willen zu fragen.Das ist mir ein so großes Anliegen, weil ich weiß, wie schnell wir egoistischen Menschlein abtriften, dass die Versuchungen oft so groß sind.
Vater, ich bitte dich heute wieder um meine drei Kummerkinder T., D. und Alex. Behüte und beschütze sie und halten von uns allen Kummer und Schmerz fern. Bringe alle gut durch den heißen Tag, auch das Baby von A.
Und so lege ich dir wieder alles in Jesu Namen vor deine Füße.
Amen.

o o o o o

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