Tag 127 – 1. Samuel 6:17-21

17 Fünf goldene Taschentücher hatten die Philister Gott geschenkt, für jede Stadt eine. Sie wollten sich damit bei ihm einschleimen, damit er die Städte Aschdod, Gaza, Aschkelon, Gat und Ekron wieder in Ruhe lässt.

18 Die anderen Orte sollten durch die goldenen Ratten freigekauft werden. Hiermit waren alle Städte der Philister gemeint, von den Hauptstädten bis zum kleinsten Kuhdorf. Der Betonblock, auf den die Kiste mit den Gesetzen gestellt wurde, steht immer noch auf dem Feld von Joschua in Bet-Schemesch, bis heute.

19  Die Bewohner von Bet-Schemesch wurden aber hart von Gott bestraft, weil sie einfach so die Kiste angeglotzt hatten. Siebzig Männer starben deswegen. Alle Leute weinten dort, weil Gott sie so hart bestraft hatte.

20  Die Leute sagten dann: „Wer kann das überhaupt aushalten, sich in die Nähe von diesem krassen Gott zu begeben? Seine Kiste muss unbedingt weg! Bloß wohin damit?“

21  Dann schickten sie einen Brief an die Regierung der Stadt Kirjat-Jearim. Dort stand drin: „Die Philister haben die Kiste mit den Gesetzen von Gott zurückgeschickt! Kommt vorbei und holt sie euch ab!“

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

… Kommt herunter und holt sie [die Bundeslade] zu euch herauf!
(1Sam 6:21)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Nun war die Bundeslade wieder zurück und was taten die Leute von Bet-Schemesch? Nein, sie behandelten sie nicht heilig, sondern guckten neugierig hinein. Jahwe ließ sich das nicht gefallen und bestrafte sie. Nicht, dass sie vielleicht guckten, sondern ich stelle es mir so vor, dass sie die Kiste eben als Kiste betrachten. Und als Gott sie strafte, schickten sie die Bundeslade weiter …
Irgendwie wie jetzt auch. Man schaut in die Bibel… ist nix weit als viel Papier und ab in den Bücherschrank (bestenfalls) zum Verstauben …

Glauben ins Leben umgesetzt

Bei wie vielen Deutschen wird die Bibel täglich benutzt?
Bei wie vielen kirchensteuerzahlenden Christen?
Bei wie vielen Christen, die ein aktives Gemeindeleben haben?
Jeden Tag die Bibel? Doch lieber eher ein Losungstext?
Wie viele denken dann auch noch über das Gelesene nach?
Es dürften nicht so sehr viele sein zur Gesamtzahl der Einwohner.
Ja, es ist eine Zeitfrage.
Aber auch eine Frage der Prioritäten.
Nun will ich nicht so klugscheißerisch daher kommen, weil ich gerade mal seit 127 Tage hier schreibe.
Auch ich muss mir diese Mütze aufsetzen.

Meine Gebet für meinen Tag

Hab ich doch heute tatsächlich vergessen, mein Gebet aufzuschreiben.
Etwas im nachhinein zu verfassen, nur damit die Gliederung des Blogs stimmt, halte ich für doof

o o o o o

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