Tag 154 – 1. Samuel 17:48-58

48 Goliat ging auf David zu, nahm seine Pumgun und zielte auf David. Der lief ihm aber auch entgegen,

49 holte aus, und warf mit full Speed das Messer auf ihn. Das Messer traf Goliat genau zwischen die Augen. Er fiel blutend, mit dem Gesicht nach vorn, auf den Boden.

50 Ohne eine richtige Waffe hatte David ihn nur mit einem Taschenmesser getötet!

51 Er lief zu Goliat hin, nahm sein Messer und schnitt ihm den Kopf ab. Als die Philister kapierten, dass ihr bester Mann gerade getötet worden war, rannten sie alle weg.

52 Die Israeliten fingen voll laut an zu brüllen und rannten ihnen einfach hinterher. Überall lagen die Leichen der Philister auf dem Weg von Schaarajim bis nach Gat und Ekron, wo sie hin geflohen waren.

53 Auf dem Rückweg plünderten die Israeliten noch das ganze Lager der Philister leer.

54 David schnappte sich den Kopf von Goliat, packte ihn in eine Tüte und brachte ihn später nach Jerusalem. Die Waffen von ihm nahm er auch mit und legte sie in sein Zelt.

55 Saul hatte dabei zugesehen, wie David Goliat plattgemacht hatte. Er sagte zum General Abner von seiner Armee: „Ich muss mehr über diesen Kerl erfahren. Wissen Sie mehr?“ – „Herr Präsident, ich habe keine Ahnung!“

56 „Gut, dann kriegen Sie es raus!“, befahl Saul ihm.

57 Als David dann nach seinem Sieg wieder zu Hause angekommen war, holte ihn Abner dort ab. Beide zusammen gingen zum Präsidenten. David hatte die Tüte mit dem Kopf vom Goliat einfach mitgenommen.

58 „Okay, mein Junge, sag mir doch bitte mal deine Adresse und wie dein Vater heißt!“, fragte ihn Saul freundlich, nachdem sie sich eine Zeit unterhalten hatten. „Mein Vater heißt Isai, und ich wohne in Bethlehem“, antwortete David.

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

Dann griff er in seine Hirtentasche, holte einen Stein heraus, schleuderte ihn und traf den Philister an der Stirn. Der Stein drang in die Stirn ein, und der Philister stürzte vornüber auf die Erde. So besiegte David mit Schleuder und Stein den Philister. Er hatte kein Schwert in der Hand.
(1Sam 17:49-50)

Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Keine Ahnung, warum in der „Volxbibel“ etwas von „Taschenmesser“ steht, wo doch eigentlich jeder weiß, dass David den Goliath mit einer Steinschleuder besiegt hat. Oder weiß heute keiner mehr, was eine Steinschleuder ist?
So unwirklich die Geschichte auch erscheint, bin ich mir sicher, dass diese Geschichte wirklich auch so passiert ist und das nicht irgendwie bloß eine „Beispielsgeschichte“ ist von irgendwen erfunden.
Mein Gott kann das. Er kann Riesen mit einer simplen Steinschleuder erschlagen.

Glauben ins Leben umgesetzt

Und immer wieder sage ich mir genau das. Oder auch: Gott hat das Rote Meer geteilt, dann kann er doch auch … Dieses Vertrauen ist sososo wichtig. Wenn ich nicht daran, glaube, dass Gott etwas Konkretes im Alltag kann, dann passiert auch nichts. Ein „vielleicht“ oder „na, mal sehen, ob …“ mag Gott so gar nicht. Entweder ich glaube an diesen Schöpfer aller Dinge, den Suverän des Universiums oder ich lass es. So ein Ding zwischendrin funktioniert nicht, das bleibt halbherzig.

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, ich kann es nicht glauben. Gestern hab ich so ein Jammer-Gebet gen Himmel zu dir geschickt und was soll ich sagen? Ich schaue heute morgen auf die Wettervorhersage der kommenden Woche voller Panik und …. und … ? Da steht doch tatsächlich, dass es nun ganz überraschend am nächsten Wochenende doch nicht über 30° werden sollen. Da wäre das Kuchenbacken für die Gemeinde doch gesichert! Du bist großartig! Wie das Wetter nun auch tatsächlich wird, bleibt abzuwarten, aber du hast mir so die Panik erstmal genommen: „Beruhig dich, wir kriegen das schon hin, ich bin bei dir …“ – sollte das heißen!
Danke!
Nun starte ich heute ganz anders in den Tag, mir ist wiedermal so sehr bewusst, dass du da bist, dass du auf mich aufpasst und dass du alles vermagst, selbst Riesen mit Steinschleudern erschlagen. Bitte pass genauso gut auf D., T. und A. auf. Sei genauso bei ihnen und beschütze sie und mich. Halte allen Kummer von mir fern und erweitere heute wieder mein Gebiet, ich fühle mich stark genug dafür.
Das alles trage ich vor dich in Jesu Namen
Amen.

o o o o o

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