Tag 179 – 1. Samuel 28:1-6

1 Irgendwann planten die Philister mal wieder einen Krieg gegen die Israeliten. Als sie ihre Truppen zusammenzogen, fragte Achisch bei David an: „Ist doch wohl klar, dass Ihre Männer an meiner Seite kämpfen und mit mir in den Krieg ziehen, oder?“

2 „Ja, logo, machen wir!“, antwortete David. „Dann haben Sie auch mal einen Beweis dafür, dass wir hundertpro auf Ihrer Seite stehen.“ – „Okay, Sie haben dann für die ganze Zeit dieses Krieges den Job, für meine Sicherheit zu sorgen!“

3 Zu der Zeit war der Prophet Samuel gestorben, und man hatte seine Leiche in seiner Heimatstadt Rama beerdigt. Überall in Israel war eine große Trauersession angesetzt worden. Saul hatte übrigens alle Hexen, Okkultisten und Wahrsager aus dem Land rausgeschmissen.

4 Die Philister sammelten ihre Truppen und rückten bis nach Schunem vor. Saul zog mit der ganzen Armee der Israeliten auf das Gebirge Gilboa und baute dort sein Lager auf.

5 Als Saul das erste Mal die ganze Armee der Philister überblicken konnte, kriegte er echt Panik und fing voll an zu zittern.

6 Er versuchte bei Gott anzuklingeln, was er zu der Sache zu sagen hatte, aber bekam keine Antwort. Die Propheten hatten nichts von Gott gehört. Saul hatte auch keinen Traum oder so was und noch nicht mal mit den besonderen Losen bekam er eine Antwort.

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

Er fragte Jahwe, doch Jahwe gab ihm keine Antwort, weder durch Träume noch durchs Los noch durch einen Propheten. 
(1Sam 28:6)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Allein in dieses 6 Versen ist die ganze Verfahrenheit zu spüren. Die Philister wollten wieder Krieg mit den Israeliten, David hatte sich auf ihre Seite gestellt, Saul kriegte das große Fürchten, fragte Gott, aber dieser antwortete ihm nicht mehr. Und Samuel war gestorben.
Absolute Ausweglosigkeit.
Und nun?

Glaube ins Leben umgesetzt

Zu dieser Situation konnte es kommen, weil Saul sich von Gott abgewandt hatte und David aus Furcht vor Saul in des Land der Philister geflüchtet war. Ob er sich damals der Konsequenz bewusst war? Und ist es heute nicht immer noch so? Aus Furcht vor irgendetwas suchen wir unsere Sicherheit bei allem anderen außer Gott. Bei vermeintlicher Sicherheit durch Geld, Haus, Job … alles die falschen Götzen und wundern uns dann, dass das irgendwann in die Aussichtlosigkeit verknoten kann. Nein, nicht gleich, da fühlt es sich noch gut an … Später, irgendwann. …

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, gestern habe ich dich angefleht, irgendetwas zu tun, um D. zu helfen. Ich hatte irgendsoetwas im Kopf. A. schickt ihr eine Nachricht und hilft ihr oder ein noch Unbekannter taucht auf und hilft ihr oder soetwas eben. Und nun haben wir wiedermal ein so gutes Beispiel, dass du eben anders denkst als wir Menschen. D. rief gestern Abend an und ich: „Na, ist irgendetwas passiert, irgendetwas?“ Si wusste nicht, dass ich so intensiv für sie gebetet hatte. Sie: „Neeeeiiiin. Nur ich habe so ein komisches Gefühl bekommen, ich kann es nicht so richtig erklären. Es ist so eine Art Aktzeptanz. Aktzeptanz, dass ich jetzt die ganze Situation annehmen kann. Es ist eben jetzt so! Punkt.“
Vater, ich bin dir sowas von dankbar! Akzeptanz ist die perfekte Situation. Akzeptanz bedeutet, es annehmen zu können, innerlich nicht mehr zu rebellieren, aufhören gegen etwas zu kämpfen, was sich nicht mehr ändern lässt.
Und ich weiß wiedermal, dass du da bist, dass du alle Fäden in der Hand hältst, dass du dich um uns kümmerst. Dafür danke ich dir so sehr!.#
Behüte und beschütze uns auch heute, führe uns gut durch den Tag und zeig mir, was ich für dich tun kann.
Ich danke dir soooo sehr!
Amen

o o o o o

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