Tag 201+202+203 – Epheser 5:1-20

1 Lebt am besten so, wie Gott es euch vorgemacht hat! Ihr seid seine Kinder, die er wie verrückt liebt.

2 Liebe soll euer Leben bestimmen, genauso wie das bei Jesus war. Er hat uns so sehr geliebt, dass er bereit war, sein Leben für uns zu geben. Und Gott hat das sehr gut gefallen.

3 Darum ist es doch irgendwie logisch, dass ihr euch solche Sachen wie ein derbes Partyleben ohne Grenzen oder ätzende Sexsachen echt nicht mehr geben könnt, oder? Das Gleiche gilt übrigens auch für Rumgeizen und so.

4 Was dann auch nicht mehr zu euch passt, ist dummes dreckiges Gelaber. Versucht es doch mal damit, Gott zu danken und ihm zu sagen, wie gut er ist!

5 Hey, eins muss euch echt klar sein: In Gottes Land hat keiner Platz, der nur auf Partyleben aus ist, der ständig feiern geht, ohne eine Grenze einzuhalten. Auch für Pornofans oder Geizkragen ist da nichts zu holen, denn das sind ja im Grunde Menschen, die irgendwelche Dinge zu ihrem Gott machen.

6 Passt bloß auf, dass ihr euch nicht von irgendeinem süßen Gelaber zu solchen Sachen verführen lasst. Gott hat auf bestimmte Sachen überhaupt keinen Bock, und jeder, der sie trotzdem tut, muss die Konsequenzen selber tragen.

7 Also macht einen großen Bogen um solche Leute, ja?!

8 Früher wart ihr noch ziemlich finster drauf, aber jetzt ist das doch anders! Jesus hat bei euch die Lampen auf hundert gedreht,

9 und dieses Licht, was jetzt in euch strahlt, lässt ehrliche Liebe, einen Sinn für Gerechtigkeit und eine Leidenschaft für die Wahrheit in euch wachsen.

10 Versucht doch mal herauszufinden, was Gott eine Freude machen würde!

11 Lasst euch nicht einen Zentimeter auf die dunkle Seite der Macht ein, lasst die Finger davon! Spielt auch nicht damit, sondern geht dagegen vor, bringt sie an die Öffentlichkeit.

12 Ich kriege einen roten Kopf, wenn ich nur daran denke, was Menschen so alles hinter verschlossenen Türen für Sachen bringen! Furchtbar, ich mag das hier gar nicht aussprechen!

13 Wenn Gott aber sein Licht da draufwirft, dann kommt alles irgendwann raus!

14 Wenn er solche Sachen aufdeckt, dann kann alles auch noch wieder gut werden. Es gibt da ja auch so ein Lied, wo der Text sagt: „Wach auf, penn nicht mehr so lange, komm von den Toten wieder zurück, dann wird Christus für dich wie ein Licht sein.“

15 Passt also ganz genau auf, was ihr so alles bringt im Leben. Checkt euch ständig ab. Ihr sollt nicht so draufkommen wie Menschen, die keine Ahnung von Gott haben. Ihr kennt und liebt ihn!

16 Nutzt alle Gelegenheiten, die euch Gott gibt, um ihm Freude zu machen, denn wir leben in einer ätzenden Zeit.

17 Seid nicht so verpeilt. Versucht zu begreifen, was Gott von euch möchte.

18 Hört auf, euch mit Alk breitzuhauen! Damit macht ihr nur euer Leben kaputt. Lasst euch lieber mit dem Heiligen Geist abfüllen.

19 Das geht los, wenn ihr anfangt, Gott mit Liedern und Gebeten danke zu sagen! Macht das mit Musik und macht das aus vollem Herzen.

20 Bedankt euch immer und für alles bei Gott und tut das im Namen von Jesus Christus.

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Schlüsselvers des Abschnittes

Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich.
(Eph 5:12)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Nichts mehr heimlich tun, offen leben! Das ist genau das, was ich so mag, was mir gut tut. Das hat jetzt nicht unbedingt mit dem Thema Lügen zu tun. Aber wenn ich nichts mehr verheimlichen mag, dann muss ich auch keine Angst haben, dass es irgendwann auffliegt. Das mag zwar für den Moment Nachteile haben, aber es ist soviel mehr wert, ein gutes und ruhiges Gewissen zu haben, sich nicht selbst immer für irgendetwas rechtfertigen zu müssen (ich habe dies oder jenes nicht gesagt oder angegeben, weil ich der Meinung bin, dass „die“ mich sowieso immer überfordern wollen, oder: ich hab sowieso schon so wenig Geld, da muss ich doch nicht auch noch … ) Nee, ehrlich und offen fährt unterm Strich besser. Gott mag diese Herumgetrickse nicht. Und … Gott sieht ja eh alles und nur darauf kommt es an!

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, da hab ich mir mit dem Kuchen solch eine Mühe gemacht und trotzdem ist alles nicht sooo geworden, wie ich es gern hätte. Ich glaube es liegt daran, dass ICH es gern hätte, die Beste im Kuchenbacken sein zu wollen, weil ich ja eh nichts weiter kann, dann wenigstens auf diesem Gebiet. Und hast „Nee“ gesagt. Mach es nicht, damit du gut da stehst, sondern mach es für „MICH“. Wie komme ich aus dieser Nummer wieder raus? Ja, ich habe erkannt, ja, ich weiß es, aber der Gedanke, nun gar nichts mehr richtig gut zu können, ein „Nichts“ zu sein, knabbert ganz schön an mir. Da kommt der menschliche Egoismus durch. Aus Frust habe ich mich für nächste Woche zum Kuchenbacken nicht gemeldet. Bitte Vater, hilf mir, weitergehen zu können, hilf mir ein Leben mit dir zu führen und dich nicht als „Wünscheerfüller“ zu betrachten.Ja, gut, so schlimm ist es nun auch nicht mit mir. Aber das mit den Kuchenbacken knabbert … Bitte Vater zeige mir, was ich für DICH tun kann! Bitte!
Dafür bin ich mit einer superguten Predigt belohnt worden. Gepredigt hat der Inspektor des Gemeinschaftswerkes. Ich habe ja immer ein Brummeln im Bauch, wenn ich einen Kirchenfunktionär begegne. Aber diese Predigt war sehr gut. Thema: „Sorgen auf Jesus werfen!“ Nee, war wirklich gut.
Danke auch für M., der mich mit meinem großen Kuchenkasten von zu Hause abgeholt hat und ich dieses schwere Teil nicht die ganze Strecke tragen musste. Danke dafür!
Heute habe ich wieder einen schwierigen Start in den Tag, ich weiß nicht warum. Ich hoffe so sehr, dass ich mich mittags etwas hinlegen und zur Ruhe kommen kann. Alles piekt und sticht auf meiner Haut, ich bräuchte einen kurzen Mittagsschlaf, aber ich bin innerlich so aufgeputscht. Kannst du mir vielleicht dabei helfen?
Und nun möchte ich diesen Tag einfach starten, ich bitte dich, beschütze und behüte mich, mich und all die um mich herum, von denen ich denke, sie brauchen ganz besonders deinen Schutz, auch wenn sie nicht gläubig sind. Bitte ziehe du sie zu dir, denn das kannst nur du. Ich erzähle allen und jeden, was für ein wunderbarer Gott du bist, aber ich mag nicht militant auf sie einwirken, weil das eh nichts bringt.
Und so werfe ich nun das alles dir vor die Füße in Jesu Namen
Amen

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