Tag 206 – Epheser 6:1-9

1 Allen Kindern kann ich nur sagen: Hört auf das, was eure Eltern euch sagen. Gott will das von euch.

2 „Du sollst deinem Vater und deiner Mutter mit Respekt begegnen.“ Das ist ein wichtiges Gesetz, und Gott gibt dazu auch gleich ein schönes Versprechen ab:

3 „Wenn du das tust, dann wird es dir gutgehen, und du wirst lange leben.“

4 Die Väter sollten bei der Erziehung darauf achten, immer fair zu sein und keinen ungerecht zu behandeln. Das gibt nur böses Blut. Sie sollen ihren Kindern lieber den Weg deutlich machen, den Gott mit ihnen gehen will.

5 Tut das, was die Chefs euch auftragen! Eure Einstellung ihnen gegenüber soll von Respekt geprägt sein. Befolgt ihre Anweisungen korrekt, genauso wie ihr die Anweisungen von Jesus befolgt.

6 Gebt alles auf der Arbeit, aber tut das nicht, um Menschen zu beeindrucken, sondern tut das als Arbeiter von Jesus, dem ihr radikal dienen wollt.

7 Nicht vergessen, Leute: Ihr arbeitet letztendlich nicht für Menschen, sondern immer für Gott.

8 Ihr werdet eine gerechte Bezahlung für das bekommen, was ihr getan habt, egal wie jetzt eurer Status in der Gesellschaft ist.

9 Das Gleiche gilt übrigens auch für die Chefs. Droht euren Untergebenen nicht ständig mit Strafen und so. Vergesst bitte nicht, dass ihr genau denselben Chef im Himmel sitzen habt wie sie. Und der hat auch keine Lieblingsmenschen.

  1. Mein Schlüsselvers des Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren mit aller Ehrerbietung und Gewissenhaftigkeit. Dient ihnen mit aufrichtigem Herzen, als würdet ihr Christus dienen. 
(Eph 6:5)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Das mit dem Chef und dem Sklaven ist ja bei mir nur so ein theoretisches Ding, da ich nicht mehr arbeiten kann. Also in dem Sinne von Erwerbsarbeit. Ich bin also keins von beiden.
Aber das ist so ein Ding wie mit der Ehe, wenn beide sich dran halten, läuft es wie „geschnitten Brot“. Gott hat nun mal Ordnungen vorgegeben, ob man das gut findet oder nicht.Und ich fände es auch gar nicht schlecht, wenn man den Kindern beibringen würde, das es Autoritäten gibt, denen man sich unterordnen sollte. Zum Beispiel Lehrer. Oft werden die Lehrer auch von den Eltern angegriffen wegen Schulnoten, wegen Aufsicht, wegen Hausaufgaben, wegen weiß der Geier. Sie werden offen als blöd, unfähig, inkompetent betitelt – woher soll da bei den Kindern Respekt kommen. Es wird IMMER im Leben jemand geben, der über einem steht. Und wenn man ständig im Kampfmodus sich befindet ….. Nicht gut. …

Glauben ins Leben umgesetzt

Ja, ich gebe mir Mühe, mein Gegenüber zu respektieren, wer es auch immer sein mag, ganz gleich welcher Art und welche Stellung. Jeder sollte an der Stelle sein Bestes geben, wo er hingestellt wurde. Oh man, klingt das klugscheißerisch und so herrlich theoretisch. Die Praxis sieht leider anders aus, gerade hier in der Hauptstadt, es wird gemeckert, was das Zeug hält….

Mein Gebet für meinen Tag

Oh Vater, heute ist es ziemlich spät geworden mit meinem Start in den Tag. Ich hab ein neues Spiel entdeckt. „Wortstapel“ Es macht süchtig und ich konnte einfach nicht wieder aufhören. Und ich bin so anfällig für solche Sachen. Ich weiß es. Und verfalle diesen Spielen immer wieder. Nichts gegen dieses Spiel (außer der fürchterlichen Werbung), aber zu seiner Zeit und nicht gleich am Morgen, wenn ich dann nicht mehr raus komme. Selbst dich habe ich hintenan gestellt. Bitte, Vater, vergib es mir. Ich weiß, dass du an allererster Stelle stehen solltest, das du auch das Wichtigste bist und Priorität Nr. 1 hast. Trotzdem erwischt es mir immer wieder.
Heute habe ich keine Außentermine und kann alles langsam angehen. Ich habe dich gestern Abend noch so sehr gebeten, dich um dieses Einschreiben für D., zu kümmern. Bitte, Vater, lass es nichts Schlimmes sein, nichts, was D. die Beine wegziehen könnte. Sie ist doch gerade ein bisschen stabil geworden. Bitte Vater, kümmere dich um sie. Bitte!
Ich danke dir auch dafür, dass du gestern T. so gut mit den Katzen beschäftigt hast, es tut ihr so gut, sie ist beschäftigt und denkt dann nicht so sehr über ihre Wohnsituation nach. Könntest du das auch mittelfristig irgendwie klären? Sie schafft es nicht und es wäre so schlimm, wenn das ein Grund für einen Suizid werden würde. Sie leidet so sehr darunter. Bitte Vater, ich weiß, dass sie nicht wirklich etwas von dir wissen möchte und eher ihre verstorbene Oma anruft als dich. Vielleicht könntest du ihr das auch irgendwie verständlich machen, dass das gar nichts hilft? Ich versuche ja, ihr immer wieder mal zu sagen, was du in meinem Leben für eine Bedeutung hast und sie findet das ja auch sehr gut, aber den Schritt, dich zu suchen, den geht sie nicht. Könntest du sie vielleicht etwas ziehen?
Heute Nachmittag bekomme ich bestimmt mein neues Handy. Ja, ich weiß, mein altes funktioniert noch, aber der Akku macht einfach zu schnell schlapp. Ich muss es schon 2x am Tag an die Strippe hängen. Ja, ich weiß, das ist doch auch noch in Ordnung. Aber mich hat auch ehrlich die neue Kamera in diesem Handy gezogen. So ein Superding, dass ich keine große schwere Kamera immer mit dabei haben muss und trotzdem einigermaßen gute Fotos machen kann. Und ein leistungsfähiger Akku …. Du merkst schon, ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen, wieder Elektronic-Schrott. Aber mir fällt ein, ich kann ja mein altes Handy an den Verkäufer senden. So werde ich es machen. Vielleicht wird es aufgehübscht und als „gebraucht“ weiterverkauft.
Nun ist es schon fast Mittag und ich will dich trotzdem bitten, mich für den Rest des Tages zu beschützen und zu behüten. Und ganz besonders, wirklich es liegt mir so sehr am Herzen, D. mit ihrem Einschreibebrief,. sie hat solche Angst davor, dass ihr der Hauskredit gekündigt werden könnte, weil A. aus dem Grundbuch nun heraus ist. Bitte Vater sei ganz dolle bei ihr. Bitte!
Amen

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