Tag 242 – Jesaja 25:1-12

In der neuen Zeit wird alles peacig abgehen

1  Gott, du bist mein Gott! Ich will immer deutlich machen, dass du der Größte bist! Ich will dir immer Lieder singen, weil ich dich so genial finde. Du hast fette Wunder getan! Was du schon immer vorhattest, das ziehst du auch durch. Du bist treu! Du erzählst keinen Stuss!

2  Aus der Stadt, wo dich keiner kannte, hast du einen Haufen Schrott gemacht. Die Stadt, wo alle dachten, dass man gegen sie nie gewinnen kann, hast du plattgewalzt. Die Bunker sind kaputt, das Regierungsgebäude ist zerstört, die Stadt wird man nie mehr aufbauen können.

3  Darum wird eine große Nation Respekt vor dir bekommen, starke Regierungen werden Angst vor dir haben.

4  Du bist für die Kaputten wie ein Schutzraum, bei dir können sich die Armen verstecken, wenn es ihnen dreckig geht. Bei dir kann man sich unterstellen, wenn es anfängt, total viel zu regnen. Und wenn die Sonne vom Himmel knallt, dann gibst du kühlen Schatten. Die Aggressionen von Präsidenten sind wie ein heftiger Schneesturm im Winter

5  oder wie brennende Sonne in einer Gegend, wo es nie regnet. Du sorgst dafür, dass die Leute, die nichts mit dir zu tun haben wollen, das Maul halten müssen. So, wie Hitze im Sommer vom Schatten einer Wolke gemildert wird, so bekommen auch die Siegeslieder der aggressiven Leute einen Dämpfer.

Ein großes Festessen

6  Auf diesem Berg Zion wird der Chef über das ganze Universum für jeden Menschen ein geniales Festessen vorbereiten. Dort soll es das leckerste Bier, die edelsten Weine und auch das beste Essen geben.

7  Dann wird Gott von diesem Berg aus die Maske von den Gesichtern aller Menschen wegnehmen, er wird die Decke entfernen, die auf den Nationen draufliegt.

8  Er wird ein für alle Mal den Tod beseitigen, den gibt es ab dann nicht mehr. Gott wird alle Menschen trösten, er wird dafür sorgen, dass keiner mehr weinen muss. Als Nächstes sorgt er dafür, dass seine Leute aus ihren peinlichen Situationen rauskommen, überall auf der Erde. Das hat mir der Chef, Gott höchstpersönlich, gesagt.

9  An dem Tag werden die Leute sagen: „Da ist unser Gott, der Chef! Auf ihn haben wir immer unsere Hoffnung gesetzt, wir hatten gehofft, dass er uns hier rausholt. Jetzt ist er da, unser Gott, mit ihm haben wir gerechnet. Jetzt können wir uns nur noch freuen, weil er uns gerettet hat!“

Mit Moab ist Schluss

10  Gott beschützt den Berg Zion, aber Moab wird von ihm plattgemacht. Sie werden so platt sein wie ein Hundehaufen, auf den man draufgetreten ist und der dann in eine Kläranlage geworfen wurde.

11  Es versucht noch krampfhaft, in dieser Brühe zu schwimmen, es will nicht ertrinken. Aber Gott hat keinen Bock auf diese hochnäsige Art, auch wenn Moab geschickt mit seinen Kraulbewegungen in der fauligen Brühe oben bleibt. Letztendlich wird er sie runterdrücken.

12  Die hohen, gutbefestigten Schutzmauern der Stadt wird er wegsprengen. Er überrollt sie, und dann liegen sie im Dreck.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umgesetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers für heute

… und Jahwe, der Herr, wischt die Tränen von jedem Gesicht, und entfernt die Schmach seines Volkes von der Welt. Das hat Jahwe zugesagt.
(Jes 25:8)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Gleiche Aussage findet man in der Offenbarung. Ich glaube im Kapitel 21. Es ist so ein starker Vers, voller Hoffnung und voller Trost. Und ich freue mich sosososo drauf und hoffe nur, dass all die, für die ich bete auch mit dabei sind. Aber leider ist das nicht meine Entscheidung. Gott hat die Übersicht, Gott ist der Souverän. Sein Wille geschieht. Nicht meiner.

Glauben ins Leben umgesetzt

Ich weiß nicht, was mit denen passiert, die Gott nicht mitnimmt. Ich weiß nicht, ob es eine buchstäbliche Hölle gibt, ich weiß nicht, ob als Hölle ein Zustand bezeichnet wird, der „!nur“ die Trennung, von Gott bezeichnet. Ich weiß nicht, ob die Bibel mit der Hölle den Ort bezeichnet, wo damals außerhalb der Städte der Müll verbrannt wurde, also die Vernichtung. Die Vernichtung in dem Sinne, dass tot eben tot ist und absolut nichts mehr ist. Ich weiß das alles nicht. Und es gibt so viele unterschiedliche Kommentare dazu. Aber eines weiß ich, das mein Leben bisher (und ich bin schon 62) schwierig genug war und ich mich so sehr nach Frieden bei Gott sehne, dass ich unbedingt in seiner Nähe bleiben möchte. Und ich glaube, dass sich mein Gott darüber freut.

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, ich glaube, heute wird es ein guter Tag. Der Start war und und ich fühle mich gut. Schon allein dafür möchte ich dir danken! Aber ich habe ein anderes Problem. Gestern war T. wieder hier. Sie hat erzählt, dass sie einen Brief von ihrer Tochter bekommen hat. Darin bittet die Tochter, dass sie mit ihr Kontakt aufnimmt und auch für ein Gespräch gemeinsam mit einem Therapeuten bereit ist und es gern möchte. Aber T. hat innerlich zu gemacht. Ich sagt, sie könne ihrer Tochter nicht verzeihen, wie sie sich 2015 verhalten hat. Niemals, sagt sie. Ich finde es so schlimm, wenn ein Mensch innerlich so verhärtet ist, keine Emotionen mehr zulassen kann. Und ich bitte dich, Vater, und es ist eine ganz ganz große Bitte, dass die beiden wieder zueinander finden können, dass T. ihre rigorose Haltung überdenkt. Leider ist dabei ihre eigene Therapeutin keine große Hilfe. Sie sagt, wenn es T. nicht gut dabei geht, soll sie die Verbindung zu ihrer Tochter canceln. Aber die Tochter ist doch auch in psychischer Behandlung, ihr geht es doch auch schlecht. Warum können Mutter und Tochter sich nicht dabei stärken, esondern sind in Kriegshaltung? Oh Vater, bitte drehe da irgendetwas, sie leiden doch beide darunter. Das ist mein ganz ganz großes Anliegen. Bitte beschütze die beiden!
Amen


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