Tag 257 – Lukas 1:1-4

Vorwort

1 Lieber Theophilus! Viele Leute haben schon den Versuch gestartet, alles mal aufzuschreiben, was so bei uns in den letzten Jahren gelaufen ist.

2 Als Grundlage dafür gab es die Berichte von den Augenzeugen, die live mitgekriegt haben, wie Gott alle seine Versprechen eingehalten hat.

3 Ich habe jeden dieser Berichte genau durchgelesen und kam dann auf die Idee, dir eine ausführliche Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse aufzuschreiben.

4 Du wirst bemerken: Alles, was man dir erzählt hat, stimmt! Es hat sich tatsächlich so abgespielt. Es ist alles wirklich wahr!

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umgesetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers für heute

So wirst du feststellen, dass alles, was man dich gelehrt hat, zuverlässig und wahr ist.
(Lukas 1:4 HFA)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Lukas war der einzige Nichtjude unter den Schreibern des Neuen Testaments und kommt zu dem Schluss, dass alles wahr und zuverlässig ist. Lukas war Arzt und und prüfte alles sehr genau.

Glauben ins Leben umgesetzt

Ich gehöre zu der Fraktion, die die Bibel wirklich als von Gott inspiriert und für wahr hält. Ich kann einfach nicht jeden Vers betrachten und ihn für „wahr“ oder „unwahr“ einstufen. Also habe ich mich schon vor sehr vielen Jahren dazu entschlossen, die Bibel in allen Einzelheiten für „wahr“ anzunehmen. Das war ein bewusster Schritt, eine Entscheidung. Und ich bin bisher bestens damit gefahren. Ich stelle es mir gruselig vor, alles hinterfragen zu müssen. Wer weiß dann noch, was wirklich von Gott inspiriert ist und was nicht? Das führt doch dazu, dass ich all die Dinge, die mir gefallen ich als „richtige“ annehme und all das andere mit „stimmt nicht“ bezeichne. So kann man sich auch die Bibel schön reden.
Nur ein einziges Mal habe ich das gemacht und das war ein fataler Fehler. Ich habe mir eingeredet, dass man nicht zwingend verheiratet sein muss, wenn man mit einem Partner zusammenlebt. Ich argumentierte, dass man ja zu biblischen Zeiten gar kein Standesamt hatte, es nirgendwo registriert wurde. Als „verheiratet“ galt man, wenn man zusammenzog und somit „ein Fleisch“ wurde.
Falsch gedacht. Weil man sich ja dann doch eine Hintertür offen lässt. Oder ich tat es zumindest. „Wenn es nicht klappt, kann ich ja wieder gehen“. NEIN, das will Gott nicht. Und das hat sich auch bei mir bitter gerächt.
Also für mich ist die Bibel wahr in allen Einzelheiten, auch wenn ich manches nicht verstehen kann. Macht nix, dann lese ich eben weiter. Das, was Gott meint, dass ich verstehen müsste für mein Leben, das sagt er mir schon. Alles andere dann, wenn die Zeit dafür da ist.

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, ich danke dir, dass du uns eine so wunderbare Anleitung gegeben hast, in der wirklich alles steht, was wir für das Leben brauchen. Alles. Wenn sich alle danach richten würden, hätten wir so manches Problem nicht. Bitte hilf mir, die Dinge zu verstehen, die wichtig für mich sind.
Wir steuern mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Und ich habe solches Grummeln im Bauch. Diese Konsumschlachten …. In deinem Wort steht nichts davon, dass wir die Geburt von Jesus feiern sollten. Wenn das manchen machen, ist das sicherlich okay, aber doch nicht soooo. Undam ausschweifendsten machen es die Menschen, die mit Christus gar nichts am Hut haben. Vielleicht gehen sie sogar in die Kirche, weil es dann da so gemütlich ist oder weil es dazu gehört. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dann bei dir die Nackenhaare aufstellen. Wie abartig. Bitte Vater sei bei denen, die es ernst meinen, dass sie nicht auch noch in diesen Kaufrausch verfallen.
Bitte, Vater, lass es heute einen guten Tag werden, dass ich all das schaffe, was ich gern möchte …. Upps. Das hört sich egoistisch an. Was DU möchtest, soll mir gelingen, alles andere ist Wurst. Und bitte Vater, erweitere mein Gebiet, gerade ist es sehr ruhig bei mir geworden, ich kreise um mich selbst, weil ich Angst habe, dass ich das, was ich mir neu vornehme, mir zuviel wird, ich meine Kräfte überschätze. Bitte zeige mir heute etwas, was ich tun kann, wozu du mir die Kraft gibst, dass ich das zu leisten vermag. Bitte zeig mir etwas.
Und das alles lege ich dir zu Füßen und bitte dich, mich zu beschützen und zu bewahren.
Amen


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