Tag 264 – Lukas 2:1-7

Jesus wird geboren

1 In dem Jahr machte der oberste Präsident der Römer ein neues Gesetz. In diesem Gesetz stand, dass sich alle Menschen, die in den von der römischen Armee besetzten Gebieten lebten, bei ’ner staatlichen Behörde melden sollten. Dort mussten sie angeben, wie viel Kohle sie im Monat verdienen, um daraus die neue Steuer zu berechnen.

2 So eine Steuerschätzung hatte es zu dem Zeitpunkt noch nie gegeben. Quirinius war gerade der Ministerpräsident von einem der besetzten Gebiete, das Syrien hieß.

3 Alle Menschen mussten in den Ort zurückgehen, in dem sie geboren worden waren, um sich dort in Listen einzutragen.

4 Weil Josef aus der Familie vom David kam, musste er nach Bethlehem reisen, denn da kam seine Familie ursprünglich her. Er machte sich also von Nazareth (das liegt in Galiläa) nach dorthin auf den Weg.

5 Maria, seine Verlobte, nahm er einfach mit. Die hatte da schon einen ziemlich dicken Bauch, sie war nämlich hochschwanger.

6 In Bethlehem passierte es dann, und sie bekam ihr erstes Kind.

7 Weil sie in den Hotels und Jugendherbergen im Ort keinen Pennplatz mehr finden konnten, musste Maria das Kind in einer Autogarage zur Welt bringen. Eine alte Ölwanne war das erste Kinderbett.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umgesetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers für heute

Habe ich bei den 7 Versen nicht

Glauben ins Leben umgesetzt

Mir geht es heute gar nicht gut. Mein Kopf hat wieder in den „Heul-Modus“ umgeschaltet. Da ist denken nicht möglich. Aber ich will weitermachen, einfach weitermachen. Und so schreibe ich heute wenigstens den Text ab, der in meinem Bibelleseplan steht:

Ein halbes Jahr nach der Geburt von Johannes wurde der Heiland geboren. Die Anfangsverse zeigen uns etwas vom Wirken Gottes, der im Verborgenen alle Fäden in seiner Hand hält – für jedem Glaubenden ein überaus tröstlicher Gedanke!
Der Prophet Micha hatte vorausgesagt, dass der Messias in Bethlehem geboren werden sollte. Aber Maria lebte mit Joseph, ihrem Verlobten, in Galiläa. Nun lenkte der allmächtige Gott die Weltgeschehnisse so, dass der römische Kaiser eine Verordnung erlies, die von jeden seiner Untertanen verlangte, sich in seiner Herkunftsstadt einschreiben zu lassen (vermutlich in ein Steuerregister oder in eine ähnliche Liste). Diese äußeren Umstände zwangen Joseph mit seiner verlobten Frau, die schwanger war, nach Bethlehem zu reisen. Als sie dort waren, kam der Geburtstermin. Der Geist Gottes beschreibt die Geburt unseres Herrn Jesus Christus mit einfachen Worten. Für die damalige Welt war dieses Ereignis nichts Besonderes, eher etwas Nebensächliches. Aber für Gott war „die Fülle der Zeit“ gekommen, in der sein Sohn als Mensch von einer Frau geboren wurde (Gal 4:4)
Im Weiteren unterstreicht der Heilige Geist die Armut der Eltern Jesu. Sie fanden keinen Raum in der Herberge. Kein Platz für so arme Leute! Nun musste Maria ihren erstgeborenen Sohn irgendwo in einen Tierunterstand zur Welt bringen. Da lag der Schöpfer und Erhalter des Universums in Windeln gewickelt in einer Krippe! Wie arm ist Er, der doch unendlich reich war, für uns geworden (2Kor 8:9)!

Glauben ins Leben umgesetzt

Ich denke, dass morgen mein Kopf wieder so frei ist, dass er wieder selbständig denken kann

Mein Gebet für dem Tag

Vater, ich könnte nur noch heulen. Und ja, ich mache es auch. Ich verstehe es nämlich nicht. Warum hat D. mich fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel? Mein Gott, wir haben über ein Jahr täglich mindestens einmal und meist nicht unter einer Stunde miteinander telefoniert und dann ohne Vorankündigung von jetzt auf gleich gar nicht mehr. Nichts. Ich habe nachgefragt und sie hat gesagt, dass sie gemerkt hat, ohne ging es ihr besser. Sie war es doch, die mich immer angerufen hat. Stundenlang. Immer wieder. Und nun hat sie mir nicht mal gesagt, dass ihr Sohn im Krankenhaus liegt. Auf meine Frage, was ich denn falsche gemacht habe, hat sie geantwortet, es hat nichts mir mir zu tun.
Und das hat ausgereicht, mich derartig zu triggern, dass es mir so schlecht geht und ich mich dermaßen alleingelassen fühle, irgendwie: brauch ich jetzt nicht mehr, weg damit …
Vater, was soll ich tun? Was geht in diesem Mädel vor? Wie bekommen ich ein vernünftiges Verhältnis wieder hin? Ich bin so ratlos. Bitte, bitte hilf mir! Ich habe ihr noch eine normale Nachricht geschrieben, sie antwortet nicht mehr. Bitte Vater, leg es ihr ins Herzt, dass sie mit mir spricht. Ich will sie nicht nerve und halte meine Füße still.Ganz bestimmt hat sie jetzt Kummer mit ihrem Sohn, bitte hilf auch ihr. Bitte Vater, Hilf UNS!
Amen


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