Tag 270 – Lukas 3:21-38

Jesus lässt sich taufen

21 Als Johannes mal wieder eine große Taufsession mit allen Leuten hatte, kam auch Jesus vorbei, um sich taufen zu lassen. Als Jesus während der Taufe anfing zu beten, schoben sich ganz plötzlich die Wolken auseinander.

22 Dann kam die Kraft von Gott, sein heiliger Geist, in Form von einer Taube plötzlich für alle sichtbar auf Jesus runter. Und dann hörte man eine Stimme von oben aus den Wolken, die sagte: „Du bist mein heißgeliebter Sohn! Ich freu mich total über dich!“

Die Familie von Jesus – eine Geschichte

23 Als Jesus loslegte, war er ungefähr dreißig Jahre alt. Seine Vorfahrengeschichte sieht so aus: Er war ein Sohn vom Josef, der Vater von Josef war Eli, und dessen Vorfahrenreihe sieht so aus:

24 Mattat, Levi, Melchi, Jannai, Josef,

25 Mattitja, Amos, Nahum, Hesli, Naggai,

26 Mahat, Mattitja, Schimi, Josech, Joda,

27 Johanan, Resa, Serubabel, Schealtiel, Neri,

28 Melchi, Addi, Kosam, Elmadam, Er,

29 Joschua, Elieser, Jorim, Mattat, Levi,

30 Simeon, Juda, Josef, Jonam, Eljakim,

31 Melea, Menna, Mattata, Nathan, David,

32 Isai, Obed, Boas, Salmon, Nachschon,

33 Amminadab, Admin, Arni, Hezron, Perez, Juda,

34 Jakob, Isaak, Abraham, Terach, Nahor,

35 Serug, Regu, Peleg, Eber, Schelach,

36 Kenan, Arpachschad, Sem, Noah, Lamech,

37 Metuschelach, Henoch, Jered, Mahalalel, Kenan,

38 Enosch, Set. Set war ein Sohn Adams, und Adam wurde direkt von Gott gemacht.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umgesetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Meine Schlüsselvers für heute

Zusammen mit den vielen Menschen hatte auch Jesus sich taufen lassen.
(Luk 3:21 NeÜ)

Meine Erkenntnis des Tages; MEIN Pünktchen

Ich hab mich noch nie gefragt, warum sich Jesus taufen ließ. Er war doch sündlos und hatte es doch gar nicht nötig!
Eine richtig befriedigende Antwort habe ich nicht gefunden, weil ich die Antworten dazu einfach nicht verstehe.
Hier aber ein Ausschnitt, der ansatzweise eine Antwort ist:

„Jesus war sündlos. Er hatte es nicht nötig, irgendeinen Fehltritt zu bereuen oder sich irgendeine Schuld abwaschen zu lassen. Er wurde aus einem anderen Grund getauft: um „alle Gerechtigkeit zu erfüllen“ (Luther). Indem er Johannes erlaubte, ihn in den Fluten des Jordan unterzutauchen, gab er uns ein positives Beispiel. Er identifizierte sich voll und ganz mit schwachen, sündigen Menschen. Er war bereit, all die Schritte zu gehen, die SIE gehen mussten. Christus, unser Erlöser, bittet seine Nachfolger niemals, irgendwo hinzugehen, wo er nicht gewesen ist. Er geht immer voran, niemals hinterher. Wenn also Gläubige im Taufwasser untergetaucht werden, folgen sie damit  den Spuren des Meisters.“

(Quelle: https://www.bibelstudien-institut.de/kurse/entdecken/discover/online-kurs/kapitel-19-discover-entdecke-den-christlichen-lebensstil/3-warum-wurde-jesus-getauft/)

Glauben ins Leben umgesetzt

Der Vers 21 geht noch weiter: „Als er danach betete, riss der Himmel auf“.
Heißt das jetzt, wenn wir/ich bete, reißt der Himmel auf? Durch mein Anerkennen, dass Jesus für meine Sünden gestorben ist, bin ich vor Gott gerecht geworden, habe also den Draht wie Jesus zu Gott. Demzufolge reißt der Himmel ja auf, wenn ich bete. Ist das richtig? Ist mir das bewusst. Das Privileg bewusst? Mit der Schöpfer des Universums kommunizieren zu können? Mir wird ein bisschen schwindlig …

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, gestern ging es mir gut. Richtig gut. Richtig, richtig gut. Das passiert vielleicht so 1-2x pro Jahr. Den Rest kämpfe ich mich durchs Leben. Aber gestern war wieder einmal so ein Tag. Ich lief den ganzen Tag mit einem Lächeln im Gesicht durch die Gegend und dachte daran, dass es mir immer so gehen wird, wenn ich eines Tages diese Erde verlassen werde. IMMER! EWIG! Wie unglaublich ist das denn? Und allein für diese Aussicht danke ich dir so sehr, dass du mir einen kleinen Einblick dafür gibst. DANKE!
Nun gibt es tatsächlich Menschen, denen geht es hier schon jeden Tag so. Ob sie sich dessen bewusst sind? Ob sie Gott dankbar dafür sind? Oder ob sie Gott gar nicht brauchen, weil es ihnen ja gut geht, warum dann dieses Ding mit Gott? Bitte Vater, lass sie es erkennen, wie gut sie es haben, damit sie nicht nach ihrem Erdenleben ohne dich dastehen müssen. Denn dann leiden sie. Für IMMER. Bitte Vater hilf ihnen.
D. ruft nicht mehr jeden Tag an. Das heißt, sie ruft gar nicht mehr an. Nun weiß ich gar nicht mehr, was bei ihr tagtäglich passiert und kann somit gar nicht für sie beten, nicht konkret beten, sondern nur so allgemein. Das gefällt mir nicht. Trotzdem, bitte sei bei ihr, hilf ihr, wo sie deine Hilfe braucht. Hilf auch N., dass er seinen Unfall gut verdaut hat und nicht noch psychische Probleme bekommt. UND hilf vor allem T., dass sie endlich die schlimmen Schmerzen in ihrem Knie loswird, dass es nichts Schlimmes ist, etwas was behandelbar ist und nicht operiert werden muss. Denn davor hat sie Panik. Große Panik. Du weißt es und lass es bitte, bitte, nichts sein, wo sie in einen OP-Saal muss. Das wäre eine Katastrophe für sie.
All diese Dinge lege ich dir heute vor die Füße in Jesu Namen
Amen


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