Tag 273 – Lukas 4:31-37

Jesus zeigt allen, was er draufhat

31 Jesus ging von da nach Kapernaum, einer Stadt, die in Galiläa liegt. Da hielt er dann am Feiertag, dem Sabbat, ein paar Unterrichtsstunden über Gott in den Synagogen.

32 Auch hier waren die Leute schwer beeindruckt von dem, was er erzählte, und der Art, wie er es rüberbrachte. Jeder merkte, dass eine unbeschreibliche Power dahintersteckte.

33 An einem Tag war mal so ein Typ in der Synagoge, in dem wohnte ein dunkler Geist, so ein Dämon. Der fing plötzlich wie blöd an zu schreien:

34 „Hau ab! Was willst du von uns, Jesus aus Nazareth?! Willst du uns kaputt machen? Ich weiß genau, wer du bist! Du bist der Sohn Gottes!“

35 „Maul halten!“, machte Jesus ihn an, „verlass diesen Mann, sofort!“ Der Dämon warf den Typen einfach um, und dann zog er Leine. Der Mann blieb dabei unverletzt.

36 Alle Leute, die das mitbekamen, waren total fertig: „Was bringt dieser Mann alles für derbe Sachen? Woher hat er die Vollmacht und diese Power, dass ihm sogar die dunklen Geister gehorchen müssen?“

37 Diese Story ging rum wie ein Lauffeuer, alle in der Gegend redeten darüber.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des TagesMEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umgesetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers für heute

keiner

Meine Erkenntnis des Tages

Um ehrlich zu sein, mir fällt heute Morgen nichts ein zu diesem kurzen Abschnitt. Ja, Jesus heilt an Sabbaten. Ja, Jesus steht über den Dämonen. Ja, er kann sie vertreiben. Ja, die Leute wussten noch nicht so recht damit umzugehen. Alles Dinge, die ich kopfmäßig kenne, aber es entzündet in mir heute keinen Funken, der mich berührt, der mich zum Nachdenken bringt. Auch solche Tage gibt es.

Glauben ins Leben umgesetzt

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Mein Gebet für meinen Tag

Vater, was hatte ich gestern für Schmerzen in meinem Genick. Ich konnte nur noch gerade aus schauen. Alles tat so weh. Am Nachmittag bin ich noch zu zwei Apotheken gelaufen, um mir das Schmerzpflaster zu kaufen, dass mir immer bisher bei solchen Sachen geholfen hat. Nix war. Gab es nicht. Nichtmal bestellbar. Die Apothekerinnen wollten mir dann etwas anderes verkaufen. Nein, ich wollte die, die mir bisher immer geholfen haben. Keine Experimente. Wieder zu Hause konnte ich sie dann online bestellen. Das ging. Warum nicht in der Apotheke? Abends im Bett wusste ich nicht wie ich einigermaßen schmerzfrei liegen konnte. Ging nicht. Ich nahm ein Schlaftablette. Und was soll ich sagen, ich wachte heute Morgen auf und die Schmerzen waren weg. Einfach weg. Vielleicht hatte ja Jesus über Nacht den Dämonen in mir weggescheucht??? Vielleicht hat er aber auch nur seine heilende Hand aufgelegt!
Was bin ich froh! Vielen, vielen Dank, Vater. Ich danke dir von ganzem Herzen. Aber auch für die Erfahrung des gestrigen Tages. Wie schnell kann es einem treffen. Wie schnell ist man zum Nichtstun verdonnert. Wie schnell kann man plötzlich andere verstehen, die unter Dauerschmerzen leiden. Wie schnell kann es aber auch wieder weg sein. Für all diese Erfahrungen danke ich dir. Es war eine Lektion in der Vorweihnachtszeit, in der sich scheinbar alles um Geld, Konsum, Hektik, Stress steht. Alles kann morgen schon ganz anders sein. Danke!
Amen


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