Auf den Punkt gebracht #35

Als Jesus 70 oder 72 Jünger zu zweit aussandte, um ihn anzukündigen, sagte er ihnen: „Wann immer ihr ein Haus betretet, segnet es. Wenn seine Bewohner des Segens würdig sind, wird er bei ihnen bleiben“ (Lukas 10:5-6). In diesem Fall sollten die Jünger dort bleiben (Vers 7).
Weiter sagte Jesus: „Doch wenn eine Stadt euch nicht willkommen heißen will, dann geht hinaus auf die Straße und sagt: ‚Wir schütteln als Zeichen eures Verderbens den Staub eurer Stadt von unseren Füßen'“ (Verse 10-11). Dann sollten sie weiterziehen.
Eine Zeit lang stieß mich Gott immer wieder auf diese Zeilen, und ich wusste nicht, was er mir damit sagen wollte. Schließlich verstand ich es. Gott wollte mir einfach dasselbe sagen, was er diesen Jüngern auch gesagt hatte: „Joyce, ich will, dass du mit meiner Kraft und meinen Segen mein Wort verkündigst. Und dafür ist es notwendig, dass du im Frieden lebst.“
Was Jesus damals sagte, gilt auch heute: Wenn seine Boten einmal einen friedvollen Ort gefunden haben, soll er ihr Stützpunkt werden. Sie können immer wieder von dort losgehen und dorthin zurückkehren. Wenn dort kein Friede ist, müssen sie alles dransetzen, um eine friedliche Atmosphäre zu schaffen und zu erhalten, denn Streit und Konflikte beeinträchtigen Gottes Segen und seine Kraft, die auf ihrem Leben ruhen.
Ich ermutige Sie, zu tun , was Sie können, um an Ihren „Stützpunkten“ den Frieden zu erhalten. Dann werden alle in Ihrem Team dort eine Basis haben, von der aus sie mit Gottes Kraft und Segen wirke und Erfolg haben können.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


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