Auf den Punkt gebracht #42

Judas war einer der zwölf Jünger von Jesus.
Totzdem fuhr der Satan in ihn (Lukas 22:3).
Es ist wichtig, dass wir Folgendes verstehen:
Gottes Gegenspieler kann durch jeden Menschen wirken, auch durch solche, die uns ganz nahestehen:
Deshalb ist es gefährlich, von anderen zu viel zu erwarten.
Wenn wir etwa erwarten, dass sie uns nie verletzen werden, steuern wir auf große Enttäuschungen zu.
Das soll nicht heißen, dass wir jeden gegenüber eine harte, bittere oder überkritische Haltung entwickeln und denken sollen, dass man niemanden trauen kann.
Das meine ich überhaupt nicht.
Ich mag Menschen, und ich vertraue ihnen.
Ich beäuge nicht jeden misstrauisch, dem ich begegne.
Ich gehe aber auch nicht mit der Erwartung durchs Leben, dass mich nie jemand verletzen wird, weil ich weiß, dass die anderen auch nur Menschen aus Fleisch und Blut sind
Ich nehme wahr, dass sie versagen, wie auch ich versage.
Deshalb setze ich mein Vertrauen nicht auf Menschen, sondern auf Jesus.
Und ich ermutige Sie, dies ebenfalls zu tun.
Jesus ist der große Freund, der treuer ist als ein Bruder (siehe Sprüche 18:24).
Er wird Sie nie enttäuschen.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


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