Tag 390 – Psalm 21

Gott findet jeden

1  Ein Psalm als Lied mit Hip-Hop-Beat von David:

2  Gott, Gott, Gott. Der Präsi freut sich über deine Kraft, und ihm geht einer ab, weil er alles durch deine Hilfe schafft.

3  Die Wünsche aus seinem Herzen erfüllst du gern. Die Bitten aus seinem Mund tust du nicht abschmettern.

4  Du beschenkst ihn mit guten Dingen, und seinen Kopf schmückst du mit goldnen Ringen. Da sind auch so Zapfen dran. Hey … das nennt man Krone, Mann.

5  Um Leben hat er dich gebeten, und nach dem Beten hast du ihm Leben gleich für immer gegeben.

6  Er strotzt vor Schönheit und Respekt, allein nur durch dich. Leidenschaft und Coolness kleben an ihm wie der Geruch am Fisch. Das ist hier positiv gedacht.

7  Hast ihn zum Segen für immer und jeden gemacht. Und deine Nähe, glaubt mir, Leute, gibt ihm ungeteilte Freude.

8  Der Präsident vertraut alleine auf Gott, deshalb bekommt der Präsident alleine von dort Unkündbarkeit auf Lebenszeit.

9  Seine Feinde wird er finden, jetzt wisst ihr gleich Bescheid. Das Verstecken könnt ihr also ganz getrost lassen. Er findet echt alle, also auch die, die ihn hassen.

10  Wenn du dich den Feinden gibst zu erkennen, werden sie wie im Feuer verbrennen. Denn Gott ist voll sauer und wird sie versengen.

11  Selbst ihre Kinder werden kaputtgehen und sterben. Du tust sie sozusagen von der Erde enterben, ich mein halt vertreiben. Ja, nicht mal ihre Nachkommen dürfen dauerhaft bleiben.

12  Hatten sie doch wirklich schon eine Terrororganisation gegen dich und deinen Thron, ich meine damit deinen Chefsessel, von wo aus du regierst, deine Macht entfesselst. Nur den Anschlag, den hat es nie gegeben.

13  Denn wenn du auf sie zielst, tun sie sich nicht mehr erheben. Weil du triffst und nicht schielst, sieht jeder zu, dass er die Flucht noch schafft.

14  Gott, Gott, Gott. Erhebe dich, zeige deine Kraft. Und wir wollen für dich singen und dir danke sagen, weil du das Unmögliche möglich machst, ohne vorher zu fragen.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
    Glauben ins Leben umgesetzt
  3. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers für heute

Haben sie auch Böses gegen dich vor, verwegene Anschläge ersonnen, zustande bringen sie nichts.
Denn du richtest den Bogen auf sie und jagst sie alle in die Flucht.
(Ps 21:12-13)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Wenn wir sehen, dass Menschen mit ihrer Ungerechtigkeit Erfolg haben, müssen wir bedenken, dass dieser Erfolg nicht ewig anhält. Sie besitzen ihre Macht nur für kurze Zeit und Gott kann sie ihnen innerhalb einer Sekunde wegnehmen. Gott wird sich nach seinem Plan und zu seiner Zeit für sein Volk, für alle, die ihn lieben, einsetzen und die Gottlosen bestrafen. Wir dürfen uns nicht aus der Fassung bringen lassen, wenn Gottes Feinde vorübergehend im Vorteil zu sein scheinen.
Also Füße still halten und auf Gott vertrauen.


Mein Gebet für meinen Tag

Vater, als ich heute diese Verse gelesen habe, musste ich sofort an A. denken. Wie viel Schuld hat er auf sich geladen und er scheint (oder schien?) damit klar im Vorteil zu sein. Bitte Vater, strafe ihn nicht zu hart, bitte Vater, ziehe ihn stattdessen zu dir und lass ihn erkennen, wie sehr er andere verletzt hat. Bitte Vater, kümmere dich um ihn!

Heute Nacht habe ich nur 3 Stunden geschlafen. Es folgte eine Schmerzattacke nach der anderen mit meinem Trigeminusnerv. Bitte Vater, lass es wieder weggehen, mach, dass sich der doofe Nerv wieder beruhigt. Es ist einfach so kräftezehrend. Ich bitte dich so sehr, hilf mir. Es ist schon so belastend in dieser Zeit, dass man nirgendwo mehr hingehen kann, der Aufenthalt im Freien auf die Gassi-Runden und das Einkaufen beschränkt ist. Unterhält man sich kurz mit anderen (mit den nötigen Sicherheitsabstand selbstverständlich), dann kommt kein anderes Thema wie „Corona – und wie furchtbar das alles ist. Ich weiß nicht, was die Leute so unter „furchtbar“ verstehen. Ja, es ist nicht schön, dass wir alle zu Hause bleiben müssen. Aber das ist doch Jammern auf hohem Niveau. Was sollen denn die Menschen in den Flüchtlingslagern sagen, die unter primitivsten Umständen leben? Wenn dort dieser Virus Einzug hält, ist das eine ganz andere Nummer.
Bitte Vater, führe mich gut durch diesen eingeschränkten Tag, lass den Nerv sich beruhigen und beschütze und behüte mich, pass gut auf mich auf.
Amen


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