Tag 401 – Psalm 28

Du befreist mich aus Gefahren

1  Von David. Gott, ich bitte dich, bleib bei mir, sonst würde ich sterben. Wenn du plötzlich schweigst, wäre das die Hölle auf Erden.

2  Hör auf meine Stimme, sonst wäre das mein absolutes Ende.

3  Stell mich nicht auf eine Stufe mit den Menschen, die schön reden und schlecht denken.

4  Solche Menschen sollen das bekommen, was sie verdienen.

5  Du wirst sie nicht aufbauen – Zerstörung sollen sie kriegen.

6  Yeah, Gott, mein Chef hat mich erhört, weil er mich liebt.

7  Und weil ich dich liebe und dir vertraue, schreibe ich dir dieses Lied.

8  Der Chef passt auf sein Volk auf und hat es schon oft von Gefahren befreit.

9  Hilf deinen Leuten und pass auf sie auf bis in alle Ewigkeit.

  1. Mein Schlüsselvers für heute
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
    Glauben ins Leben umgesetzt
  3. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers für heute

Reiß mich nicht mit den Gottlosen fort und mit den Verbrechern, die mit allen freundlich reden, im Herzen aber auf Böses aus sind!
Zahl ihnen ihre bösen Taten heim, bestrafe sie für ihr Tun, gib ihnen, was sie verdienen!
(Ps 28:3-4)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Es ist leicht, Freundschaft vorzutäuschen. Skrubellose Menschen spielen oft die Liebenswürdigen oder bieten scheinbar ihre Freundschaft an und wollen doch nur ihre eigenen Ziele erreichen. Wer kennt solche Menschen nicht? Auch König David wird in seiner Position vieler solcher Leute begegnet sein. David weiß, dass Gott sie irgendwann bestrafen wird, doch er bittet darum, dass dies möglichst bald geschieht. Erkennen wir uns wieder? Möchten wir auch manchmal, dass Gott sie auf der Stelle bestraft? Ich kann in dieser Beziehung mittlerweile ganz entspannt sein und mir (heimlich) denken: „Du wirst dich noch wundern“.

Mein Gebet für meinen Tag

Vater, ich danke dir so sehr, dass ich diese Einstellung nun besitze. Das war nicht immer so. Es steht mir nicht zu andere zu verurteilen und mich zu rächen. Das ist dein Job. Ganz allein deiner.
Es ist schwierig Vater, meine schlechten Gewohnheiten einfach zu lassen. Diese Handyspielerei zum Beispiel. Ab und zu oder bei Wartesituationen ist das ja okay, aber stundenlang. Stundenlang, weil ich keine Kraft habe, aufzustehen. Stattdessen könnte ich ja sitzen bleiben und deine Nähe suchen. Nein, ich daddle rum. Bitte Vater, hilf mir, diese Spielerei in den Griff zu kriegen, ich fühle mich dabei immer schlechter. …
Jetzt ist überall Maskenpflicht. Danke, dass ich ausreichend davon habe und noch anderen abgeben kann, die dringend welche benötigen. Das ist doch ein gutes Gefühl. Danke!
Und jetzt will ich wieder in diesen Tag gehen voller Vertrauen auf dich, dass ich durch diesen Tag besser komme als durch den gestrigen. Bitte hilf mir dabei und plane meine äußeren Umstände so gut, dass ich nicht stolpern kann.
Amen


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