Wie sollen wir mit Mutlosigkeit umgehen?

Die Person, die Psalm 42 geschrieben hat, ist mutlos (siehe Psalm 42:6). Mutlosigkeit zerstört die Hoffnung. Deshalb versucht der Teufel immer, uns zu entmutigen. Ohne Hoffnung geben wir auf. Genau das will er.

Die Bibel fordert uns wiederholt auf, nicht mutlos oder verzweifelt zu sein. Gott weiß, dass wir nicht siegen werden, wenn wir mutlos sind oder verzweifelt sind. Deshalb ermutigt er uns immer, wenn wir mit einem Projekt anfangen, mit den Worten: „Lass dich nicht entmutigen.“ Gott will, dass wir ermutigt sind und nicht entmutigt.

Wenn sich Entmutigung oder Verurteilung in Ihnen regen, sollten Sie als Erstes Ihr Gedankenleben unter die Lupe nehmen. Welche Gedanken haben Sie?Gehen sie in folgende Richtung? „Das schaffe ich nie; es ist zu schwer. Ich versage immer. Es ist immer das Gleiche. Es ändert sich nie etwas. Anderen fällt es bestimmt nicht so schwer, ihr Denken zu ändern. Ich kann auch gleich aufgeben. Ich bin es müde, es zu versuchen. Ich bete, aber es ist, als würde Gott mich nicht hören. Wahrscheinlich hört er meine Gebete nicht, weil er von meinem Verhalten so enttäuscht ist.“

Wenn diese Beispiele Ihre Gedanken widerspiegeln, ist es kein Wunder, dass Sie mutlos werden oder sich verurteilt fühlen! Machen Sie sich bewusst: Sie werden so, wie Sie denken. Wenn Sie entmutigenden Gedanken Raum geben, werden Sie entmutigt sein. Wenn Sie verurteilenden Gedanken Raum geben, werden Sie sich verurteilt fühlen. Ändern Sie Ihr Denken und lassen Sie sich befreien!

Geben Sie negativen Gedanken keinen Raum, sondern denken Sie lieber so: „Nunja, es läuft zwar ein wenig langsam, aber Gott sei Dank mache ich Fortschritte. Ich bin wirklich froh, dass ich auf den richtigen Weg bin, denn dieser Weg führt mich in die Freiheit. Gestern lief es nicht so gut. Ich habe den ganzen Tag falsche Gedanken zugelassen. Vater vergib mir und hilf mir, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Ich habe einen Fehler gemacht, aber ich werde diesen Fehler wenigstens kein zweites Mal machen. Heute ist mein neuer Tag. Du liebst mich, Herr. Deine Gnade ist jeden Morgen neu. Ich weigere mich, mutlos zu sein. Ich weigere mich, mich verurteilen zu lassen. Vater, die Bibel sagt, dass du mich nicht verurteilst. Du hast Jesus gesandt und er ist vor mich gestorben. Ich werde es schaffen. Heute wird ein guter Tag werden. Ich bitte dich, mir zu helfen, mich heute für die richtigen Gedanken zu entscheiden.“

Ich bin sicher, dass Sie bei dieser Art von fröhlichem, positivem, gottgewolltem Denken schon jetzt fühlen können, dass Sie siegen werden. Praktizieren Sie es täglich, beginnen Sie heute!

(Joyce Meyer, Studienbibel)


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