Tag 430 – Psalm 47

Applaus für den King

1 Dieser Rhyme stammt von den Söhnen vom Korach:

2 Ladies and Gentlemen, wir bitten um Applaus,

3 denn der oberste King ist im Haus. Steht auf, kreischt, jubelt, tanzt und singt, bis in aller Welt sein Lied erklingt.

4 Unter unseren Füßen liegen unsre Feinde, dort müssen sie büßen.

5 Wir haben ein fettes Erbe erhalten, als seine Kinder, geliebt und gehalten, getröstet und geborgen, heute und morgen.

6 Der Name von Gott ist erhoben und Liebe wird sichtbar, wenn wir ihn loben.

7 Singt, rappt und textet allein für ihn, dann kommt das Licht, die Nacht muss flieh’n.

8 Gott ist der Chef der Welt, singt ein Lied, das ihm gefällt.

9 Er gestaltet die Welt, wie es ihm gefällt. Uns hat er ausgewählt.

10 Sein Name ist groß, wir heben ihn hoch.

Meine Schlüsselvers für heute

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände! / Lobt Gott und lasst euren Jubel laut hören!
(Ps 47:2)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Es scheint so, dass dieser Psalm zum gleichen Ereignis geschrieben wurde wie Psalm 46. Auch gestern schon habe ich mich sehr schwer mit eigenen Gedanken dazu getan. ABER: Er steht nun mal drin in der Bibel …
Nun da zitiere ich ein Kommentarbuch dazu (Tägliches Manna 2011):
„Dieser Psalm ist gewissermaßen die Fortsetzung von Psalm 46. Christus wird in Macht und Herrlichkeit erscheinen und den treuen Überrest seinen Volkes zu Hilfe kommen. Er wird Jerusalem, die Stadt Gottes, befreien und dann seine Herrschaft antreten. Das wird einen weltweiten Jubel auslösen. Nicht nur das irdische Volk Gottes wird zum Lob aufgerufen. Auch die übrigen Völker der Erde, die ebenfalls in den Genuss der segensreichen Regierung des Herrn Jesus Christus kommen, sollen dem König der ganzen Erde Psalmen singen. Es wird eine unvorstellbar herrliche Zeit für die Erde sein.
Der fünfte Vers erinnert an die Auserwählung Israels auf Grund der Liebe und Gnade Gottes. „Nicht weil ihr mehr wäret als alle Völker; sondern wegen der Liebe des HERRN zu Euch“ (5. Mose 7;7-8).
Wenn schon das Volk Israel und mit ihm die Nationen zu Beginn des Tausendjährigen Reiches so viel Grund zum Jubeln und zum Lobpreis Gottes haben , wie viel mehr wir Christen! Sind wir nicht auserwählt vor Grundlegung der Welt, um Kinder und Söhne Gottes zu sein? Ist der allmächtige, große Gott nicht unser Vater geworden, der uns als seine Kinder liebt und in dessen ewigen Haus wir einmal für immer zu Hause sein werden? Ja, gepriesen und angebetet sei Er, der uns so sehr geliebt hat, dass er seinen eingeborenen Sohn auf die Erde und in den Tod gab, damit jeder Glaubende ewiges Leben habe und sein Kind werde.“ Ende des Zitates. Soviel kann man in diese kurzen Verse hineinlesen …
Lieber Vater im Himmel, ich kann dies nicht. Mir scheint da eine Gehirnwindung zu fehlen oder andere haben dort eine Plus-Funktion. Ich weiß nur, dass ich alles Grund habe, dich zu loben, weil ich an mir selbst sooft erfahren habe, wie du mir hilfst, wie du mich führst. Dafür bin ich dir sosososo dankbar und das kann auch jeder von mir hören. Aber das, was in diesem Psalm steht und was andere daraus lesen, ist mir einfach zu abstrakt. Bitte, Vater, lehre mich alles das, was ich für mich und deinen Plan für mich brauche. Und nun gehe ich heute wieder (mit dir) in die neue Woche und bin gespannt, wie du führst, wohin du mich führst und was du für Aufgaben für mich hast. Bitte sei bei mir, beschütze und bewahre mich und all die, die mir so am Herzen liegen vor allen bösen Kämpfen um uns herum. Halte deine schützende Hand über uns. Amen


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