Tag 431 – Psalm 48

Gott ist verknallt in seine Stadt

1  Dieser Song ist von den Söhnen vom Korach, ein Lied mit Beat.

2  Gott ist gigantisch, wir sollten ihm in seiner Stadt zum Unterschied mal fette Lieder singen, auf seinem Berg, unbedingt.

3  Der liegt nicht am Stadtring, sondern fern im Norden, dort können wir die Stadt des Präsidenten orten.

4  In dem Regierungsviertel wissen alle am besten: Gott beschützt seine Stadt, er wird nicht weichen noch flüchten, ist nie unnütz.

5  Feinde, Soldaten, Regierungen zogen gegen Jerusalem,

6  kaum waren sie da, kriegten sie schon Paras und zogen von dannen.

7  Ihre Knie waren weich, wurden schwach wie ’ne Frau, die Wehen hat.

8  Wie ein Mercedes mit Totalschaden machst du sie einfach platt.

9  Wir hatten nur davon gehört, jetzt kapieren wir es: Gott hat das Sagen. Egal, ob Himmel oder Erde, keiner kann sich an Jerusalem ranwagen. Seine Stadt wird immer bestehen, von wegen kaputt und so.

10  In der Kirche, mein Gott, denken wir an deine Liebe am Mikro.

11  Dein Name ist bekannter als der von Prominenten, du regierst besser als alle Präsidenten.

12  Darum gehen wir ab vor Freude auf dem Berg Zion. Wenn du richtest, bist du korrekt, darum tanzen die Menschen auch schon.

13  Los, geht mal um den Berg Zion und zählt, ganz dumm, seine Türme.

14  Und bestaunt die Mauern, die Paläste, die stehen, trotz aller Stürme.

15  Erzählt allen Kindern, wie endlos gut Gott ist. Er passt auf uns auf, und er führt uns auf ewig, ohne Abgabefrist.

Mein Schlüsselvers für heute

Denn so ist Gott, unser Gott, für immer und ewig.  Er wird uns führen bis zum Tod.
(Ps 48:15)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Oft bete ich um Gottes Führung, wenn ich mich mit einer Entscheidung schwer tue. Ich brauche sowohl eine Karte, die mir die Richtung angibt, aber auch einen ständigen Begleiter, der den Weg genau kennt und mir hilft, die Karte richtig zu lesen. Die Bibel ist so eine Karte, bei der ich zwar viele Wege nicht genau erkennen kann, aber die Hauptstraßen, die Autobahnen sehr wohl. Die kleinen Trampelpfade durch das Dickicht verstehe ich nicht. Aber Gott ist mein Begleiter, er zeigt mir den Weg. Die große Richtung ist klar, der Ausgangspunkt auch, nun muss er mich aber um die großen und kleinen Schlaglöcher führen. Für heute, Vater, sehe ich keine Schlaglöcher, heute scheint die Straße klar und geradeaus. Sei bitte trotzdem bei mir, mache mich auf die kleinen und großen Stolpersteine aufmerksam und hilf mir, wenn ich zu stürzen drohe. Und bitte, bitte sei heute auch ganz unbedingt bei T. Sie hat heute einen Termin bei ihrer Orthopädin wegen ihres Knies, dass wieder so fürchterlich weh tut. Bitte, Vater, hilf der Ärztin, die richtige Diagnose zu stellen und die richtige Therapie, damit T. bald wieder schmerzfrei wird. Und lass sie die richtigen Worte finden, dass T. sie nicht missversteht. Bitte sei ganz dolle bei ihr. Und bei mir. Halte heute allen Kummer und Schmerz von uns fern und lass nichts Böses zu. Amen


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