Tag 469 – Jakobus 1:9-15

Menschen, die unten sind, stehen eigentlich oben

9 Wenn jemand ganz unten ist, kann er sich freuen, weil er für Gott der Held ist.

10 Wenn jemand viel hat, sollte er niemals vergessen, dass Geld das Ende seines Lebens auch kein Stück hinauszögern kann. Wie eine Blume aus dem Blumenladen wird er irgendwann mal verwelken.

11 Sobald die Sonne aufgegangen ist und mittags auf die Erde brennt, vertrocknen das Gras und die Blumen. Was vorher noch so schön aussah, ist dann kaputt. Genauso wird das auch jedem passieren, der viel Geld hat.

12 Gut drauf kommen die Leute, die wegen ihres Glaubens an Gott Probleme kriegen und ihr Leben trotzdem so durchziehen, wie es Gott gefällt. Sie gehören zu Gottes neuer Welt dazu, er wird ihnen die Goldmedaille umhängen, den Hauptgewinn für das Leben. Das hat Gott den Leuten versprochen, die ihn lieben.

Was dazu verführt, Mist zu bauen

13 Gott selbst kann durch das Böse nicht auf die Probe gestellt werden, und niemand, der auf die Probe gestellt wird, darf behaupten: Das war Gott. Gott stellt nämlich niemanden auf die Probe, er verführt niemanden dazu, etwas Böses zu tun. Das geht gar nicht.

14 Wenn wir verführt werden, dann kommt das immer aus uns selber raus, aus unseren eigenen inneren Wünschen und Gedanken.

15 Geben wir dem nach, dann kommt nach dem Wunsch die böse Tat. Und die Konsequenz aus der Tat ist der Tod.

Mein Schlüsselvers für heute

Wenn er reich ist, rühme er sich seiner Armseligkeit vor Gott, denn er wird wie eine Wiesenblume vergehen.
Wenn nämlich die Sonne aufgeht und mit ihr die Hitze kommt, lässt sie das Gras verdorren. Die Blüte verwelkt und es ist vorbei mit ihrer ganzen Schönheit. So wird auch der Reiche samt seinen Unternehmungen verschwinden.
(Jakobus 1:10-11)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Wenn Gott Wohlstand, Macht und Status nichts bedeuten, warum betrachten wir sie dann als so wichtig, und warum messen wir Menschen, die sie besitzen, so hohe Bedeutung bei? Was wir in unserem Herzen haben – nicht auf unserem Bankkonto -, das zählt für Gott und hat in Ewigkeit Bestand. Immer dran denken. Mir ging gerade durch den Kopf: Wer Macht, Geld und Status hat, hat es in diesem irdischen Leben etwas leichter. Stimmt das das aber wirklich? Wie viel mehr Stress haben diese Menschen, all das am Laufen zu halten und wie viel Panik, dass es verloren geht.

Mein Gebet für heute

Guten Morgen lieber Vater, ich habe gestern den heißen Tag hitzetechnisch gut überstanden. Danke! Auch die Therapiestunde war richtig gut. Hingegangen bin ich mit zwei Themen, einem guten und einem schlechtem. Und der Therapeut hat es tatsächlich hinbekommen, dass ich das „schlechte“ Thema danach auch als ein gutes ansehen! Wie toll ist das denn? Also lief der Tag gut. Aber bei Thea lief der Tag richtig schlecht. Vater, wie kann ich sie dahin bringen, dass sie sich nur als Opfer sieht und auf alles schimpft. Negative Gedanken ziehen alles Negative noch mehr nach sich. Bitte hilf mir dabei, dass es für sie etwas leichter wird. Heute Nachmittag kommt sie zu mir, wir wollen eine Melone schlachten. Und so bitte ich dich für diesen Tag, beschütze und behüte mich, halte Kummer und Schmerzen von mir fern. Ich bin so dankbar, dass du bei mir bist.
Amen.


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