Tag 470 + 471 – Jakobus 1:16-27

16 Lasst euch also nicht für dumm verkaufen, Leute!

17 Alles, was gut ist, alles, an dem man nichts aussetzen kann, kommt von Gott. Er ist ein Vater, der einfach nur gut ist. Er ist wie ein Licht, da gibt es keine Dunkelheit mehr.

18 Es war seine Idee, uns durch seine Worte einen neuen Anfang zu ermöglichen. So wurden wir die Prototypen für etwas total Neues, das er einfach so gemacht hat.

Nicht nur zuhören, sondern auch machen

19 Ihr Lieben, ihr dürft dabei eins nicht vergessen: Jeder Mensch sollte immer bereit sein, einem anderen zuzuhören! Aber pass auf, was du sagst, und pass noch mehr auf, bevor du mal ausrastest.

20 Wenn man ausrastet und wütend ist, tut man am Ende immer Sachen, die Gott nicht so toll findet.

21 Vermeidet alles, was link und falsch ist, trennt euch davon. Beschäftigt euch stattdessen auf entspannte Art und Weise mit den Worten, die Gott zu euch gesprochen hat. Sie können euch retten.

22 Es reicht natürlich nicht, seinen Worten nur zuzuhören, man muss auch tun, was da steht! Wer das nicht tut, linkt sich nur selber.

23 Wenn jemand Worte von Gott hört, die Sachen aber nicht umsetzt, der ist wie jemand, der sich morgens im Spiegel ansieht.

24 Er hat sich dort zwar gesehen, aber dann ist er weggegangen und hat gleich wieder vergessen, wie er eben noch ausgesehen hat.

25 Wenn aber jemand die Sache von der Freiheit, die man durch Jesus bekommt und die unser Leben bestimmt, versteht und danach handelt und sie nicht wieder vergisst, der wird glücklich sein!

26 Jemand, der meint, er wäre der Super-Christ, es aber nicht packt, Kontrolle über das zu kriegen, was aus seinem Mund rauskommt, der betrügt sich selber. Seine Art mit Gott zu leben ist nichts wert.

27 Wer sich um Obdachlose und Penner kümmert und sich nicht an den Sachen, die in der Welt abgehen, beteiligt, der tut das, worauf Gott der Vater wirklich steht!

Mein Schlüsselvers für heute

Denkt daran, liebe Brüder und Schwestern: Seid sofort bereit, jemandem zuzuhören; aber überlegt genau, bevor ihr selbst redet. Und hütet euch vor unbeherrschtem Zorn!
Denn im Zorn tun wir niemals, was Gott gefällt.
(Jak 1:19-20)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Diese Verse berühren mich sehr, weil sie in mir die schwersten Zeiten meines Lebens hochspülen. Ich bin sooft verbal im Zorn zusammengefaltet wurden aus dem Nichts heraus. Von einem Christen. Und die Narben sind noch immer nicht ganz verheilt. Und Narben werden bleiben.

Mein Gebet für diesen Tag

Lieber Vater, du großer Gott, ich bitte dich so sehr, lass keine Bitterkeit in mir aufsteigen, sondern schenke mir ein vergebendes Herz. Du sagst, auch die schlimmsten Zeiten werden mir zum Segen sein. Lass mich das Gute daraus erkennen. Und vor allem hilf J., dass er erstmal erkennt, dass seine Art so verletzend ist. Sei bei ihm und halte deine Hände auf.
Amen


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