Tag 522 – Jesaja 62

Gottes Schöpfung @weena
Gott versucht alles, um Israel wieder an den Start zu kriegen

1  Wegen Zion kann ich meine Klappe nicht halten, wegen Jerusalem kann ich mich nicht auf die faule Haut legen. Erst wenn dort alles wieder ultrakorrekt zugeht, so, als würde plötzlich ein 1000-Watt-Halogenstrahler in der Stadt angehen, könnte ich mich entspannen.

2  Alle Menschen werden sehen, wie korrekt du bist, Zion. Alle Präsidenten werden von dir voll geflashed werden. Man wird dir einen neuen Namen geben, dieser Name kommt direkt von Gott.

3  Und du, Israel, wirst wie ein goldener Diamantring an Gottes Finger sein und wie die teuerste Rolex an seinem Handgelenk.

4  Man wird dich nicht mehr „Die Entlassene“ nennen. Dein Land wird man nicht mehr als „Totale Öde“ bezeichnen. Es wird für dich solche Namen geben wie „Gottes Liebling“ oder „Das Hochzeitsgeschenk“. Denn Gott wird sich über dich total freuen, so, wie sich ein Typ über seine Braut freut.

5  Denn genauso, wie ein Jugendlicher mal seine Freundin heiratet, so wird Gott dich heiraten. Und so, wie sich ein Bräutigam über seine Braut freut, wird Gott sich auch über dich freuen.

6  Ich habe Securityeinheiten auf den Mauern von Jerusalem postiert. Sie werden 24 Stunden Dienst schieben, und sie werden Tag und Nacht keine Ruhe geben. Ich sage zu diesen Leuten: „Ihr habt den Auftrag, Gott wegen Israel in den Ohren zu liegen! Deswegen dürft ihr nicht einpennen.

7  Ihr dürft Gott keine Ruhe lassen, bis er dafür gesorgt hat, dass Jerusalem wieder steht und die Stadt wieder so aufgebaut ist, dass die ganze Welt an ihr sieht, wie krass Gott ist.

8  Gott hat es ganz, ganz fest versprochen, und er ist stark genug, es auch zu tun.“ Er sagt: „Ich werde deine Feinde nicht einmal von deinem Butterbrot abbeißen lassen, und ich werde auch nie irgendwelchen Ausländern was von deinem Wein zu trinken abgeben, den du dir mit viel Stress selbst gemacht hast.

9  Wer die Ernte einfährt, der soll sie auch essen und sich bei mir dafür bedanken. Wer die Weintrauben aberntet, soll auch den Wein trinken, wenn ihr vor meinem Tempel feiert.“

10  An alle Bewohner von Jerusalem: „Zieht durch die Stadttore! Macht den Weg frei für die Leute, die zurückkommen! Macht die Straßen sauber, hisst die Fahnen, damit alle anderen Nationen sie sehen können.“

11  Passt auf, Gott lässt Folgendes überall rumerzählen: „Sagt den Leuten aus der Zionsstadt, dass ihre Hilfe unterwegs ist. Alle Menschen sind bei Gott sicher. Die, die er befreit hat, sind wie sein Pokal, den nur er gewonnen hat.“

12  Man wird sie „Gottes ganz besondere Leute“ nennen oder „Leute, die Gott gerettet hat“. Die Stadt selbst wird man „Die Stadt, von der alle reden“ oder „Die Stadt, die nicht mehr leer steht“ nennen.

Mein Schlüsselvers für heute

Seht, Jahwe lässt es hören bis ans Ende der Welt: „Sagt der Zionsstadt: ‚Pass auf, dein Retter kommt! Schau, er bringt den Siegespreis mit! Das Volk, das er befreite, zieht vor ihm her.'“
(Jesaja 62:11)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

Hatte ich nicht schon 100x erwähnt, dass ich mich mit den prophetischen Bücher schwer tue? Dass ich ich mir beim Lesen immer an den Kopf kratze und mich frage; was genau will Gott mir heute damit sagen? Ja, auch bei Jesaja.
Und das ist meine „Ausbeute“ für heute:

(Ein Zitat aus: Tägliches Manna 2011)
„Es ist Christus, der Messias, der nicht schweigen will, denn er möchte sein Ziel mit Zion erreichen. Jerusalem soll sozusagen zur Hauptstadt der Welt werden. ‚Die Nationen werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit.‘ Einst musste Gott diese Stadt, die seinen Sohn verworfen und gekreuzigt hat, verlassen und sie auf die Seite stellen. Aber das wird sich ändern. Diese Veränderung, die nur die Gnade Gottes zustande bringt, kommt auch im neuen Namen zum Ausdruck. ‚Man wird dich nennen: Mein Gefallen an ihr …, die Gesuchte, Stadt, die nicht mehr verlassen wird‘ (Verse 4 und 12).
Wächter sind da, um eine Stadt rechtzeitig vor Feinden zu warnen. Hier aber erinnern sie an den HEERN an seine Verheißungen, die er im Blick auf Jerusalem und das Land gemacht hat. Die Antwort folgt in Vers 8. Gott versichert seinem Volk, dass im Tausendjährigen Reich keine Feinde mehr eindringen und die Ernte zerstören werden. Kriege und Eroberungen werden das Land nie mehr bedrohen. Ungestörter Frieden und völlige Freiheit werden dann herrschen.
Der Aufruf in Ver 10 richtet dich an den gläubigen Überrest oder die Bewohner von Jerusalem. Sie sollen den Weg bahnen, damit die übrigen Juden, die sich noch unter den Nationen befinden, kommen können. Das Banner ist hier ein weithin sichtbares Zeichen dafür, dass der HERR zum Wohl seines Volkes eingeschritten ist. – Das ‚Heil‘ ist eigentlich die Person des Retters. Er kommt als Helfer für die Seinen und als Richter für die Feinde.“

Soviel dazu. Hab heute keinen guten Start und bitte meinen Gott, dass er mich durch diesen Tag auf seinen Händen tragen möge. Ich weiß, dass er da ist, sich kümmert und beschützt. Auch wenn ich es nicht spüre ….



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