Tag 533 + 534 – 3. Mose 3

Gottes Schöpfung … @weena
Wie man ein Dankopfer abfackeln sollte

1  Für alle Opfer, die man bringen will, wenn man Gott echt dankbar ist, gelten folgende Regeln: Wenn jemand ein Dankopfer für Gott mit einer Kuh abfackeln will, dann kann es eine weibliche oder männliche Kuh sein, das ist egal. Aber es muss ein gutes und gesundes Tier sein.

2  Dazu hält derjenige, der es opfert, mit einer Hand den Kopf von der Kuh fest und schlachtet sie dann am Eingang vom besonderen Zelt. Dann nimmt sich ein Priester aus der Familie von Aaron etwas von dem Blut und besprenkelt damit einmal ringsum den großen Tisch, den Altar.

3  Die besten Teile von dem Tier müssen für Gott sein: nämlich die Fettstücke, auch die an den Eingeweiden,

4  beide Nieren inklusive dem Nierenfett und die Leber mit ihren Fettlappen.

5  Der Priester packt das alles auf das Feuer, was auf dem Tisch brennt, und fackelt das dann ab. Wenn man das so macht, ist das ein cooles Opfer, auf das Gott steht.

6  Wenn jetzt jemand unbedingt ein Schaf oder eine Ziege opfern will, dann ist das egal, ob es ein Männchen oder Weibchen ist, Hauptsache, es ist ein gutes und gesundes Tier.

7  Wenn er also Gott ein Schaf schenken will, dann soll er das so machen:

8  Er legt dann wieder seine Hand auf den Kopf vom Tier und schlachtet es vor dem besonderen Zelt. Dann sollen Leute aus Aarons Familie das Blut nehmen und es um den Tisch sprenkeln.

9  Es wird dann das ganze Fett, das an dem Tier dran ist, verbrannt. Das Fett, das an der ganzen Wirbelsäule dran ist, das, was um die Eingeweide drum ist, einfach alles Fett muss abgelöst werden.

10  Dann soll man die beiden Nieren entfernen und das Fett, das da drüberliegt, rausschneiden. Dazu das Fett über den Hüften und das, was an der Leber und den Nieren sitzt.

11  Die Priester sollen diese Teile auf dem Tisch abfackeln. Es soll wie so ein Essen aus Feuer für Gott sein.

12  Wenn jemand Gott eine Ziege schenken will, dann soll er das so machen:

13  Erst packt er seine Hand auf den Kopf von der Ziege und schlachtet sie vor dem besonderen Zelt. Dann sollen die Jungs von Aaron kommen und mit dem Blut den Tisch ringsum besprenkeln.

14  Von der Ziege soll dann für das Feueropfer Folgendes genommen werden: Einmal das Fett, das auf den Eingeweiden liegt, das ganze Fett über den Eingeweiden,

15  die beiden Nieren, das Fett, das über den Nieren liegt, und das Fett von der Hüfte. Dazu noch das Fett, das auf der Leber liegt und auf der Niere.

16  Der Priester soll diese Teile alle auf dem Altar abfackeln. Der Qualm zieht dann in den Himmel, und den Geruch davon findet Gott voll gut.

17  Eine Regel gibt es, die soll bei euch für immer gelten: Fett und Blut darf man nicht essen! Alles Fett gehört Gott. Auch die Kinder eurer Kinder sollen sich da dran halten.“

Mein Schlüsselvers für heute

… Alles Fett gehört Jahwe.
(3Mo 3:16)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
Glauben ins Leben umgesetzt

An dritter Stelle wird das Friedensopfer (auch Dank- oder Heilsopfer) genannt und es war Ausdruck von Dankbarkeit und eine Möglichkeit, Gemeinschaft zwischen einem Menschen und Gott herzustellen. Da es ein Sinnbild für Frieden mit Gott war, konnte ein Teil des Opfers von dem Menschen, der es brachte, gegessen werden.
Das Fett des Opfers, zur damaligen Zeit das Wertvollste eines Tieres, gehörte Gott. Er forderte für sich das Beste. Jetzt grüble ich, was wohl das Beste an mir ist, was ich habe? Ja, mein Selbstwertgefühl bewegt sich derzeit wieder im Minusbereich. Was ist daran wertvoll, so dass ich es bringen könnte. Dem Souverän des ganzen Universums? Ich habe das Gefühl, ich bin nur die Nehmende. Und das Wertvollste, was Gott hat, ist auch noch für mich gestorben. Ich weiß, alles was ich bin und habe bin ich nur durch diesen Gott. Nichts ist auf meinem Mist gewachsen. Tja, dieses Kapitel der Bibel lässt mich sehr nachdenklich zurück und so kann ich Gott nur bitten, mir zu zeigen, was dieses Kapitel 3 für mich bedeutet. Heute. Im Jahr 2020. … …. …. ? ? ?


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