Auf den Punkt gebracht #27

Paulus verschafften uns Einblick in den geistlichen Kampf, in dem alle Christen stehen. Unsere wahren Feinde sind nicht Geschöpfe, sondern Geistwesen (Eph 6:12). Wir können unsere Kämpfe nicht gewinnen, solange wir in falscher Weise gegen falsche Ursachen kämpfen. Wir meinen leicht, dass Menschen oder Umstände unsere Probleme verursachen, doch oft ist der Satan mit seinen Dämonen der Urheber. Mit natürlichen Waffen können wir nicht gegen ihn angehen, sondern nur mit den Waffen, die Gott uns gegeben hat, um die Festungen des Satans in unseren Gedanken zu zerstören (siehe 2Kor 10:4-5)

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht # 26

Viele Christen haben im Bereich ihrer Gefühle zu kämpfen. Doch unser Kampf reicht viel weiter. Er geht „gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt“ (Eph 6:12)
Die finsteren Mächte nutzen unsere Gefühle nur aus. Gegen sie haben wir letztlich zu kämpfen, „nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut“ (Eph 6:12).
Für uns ist entscheidend, zu erkennen: Wir können die Finsternis nicht mit Finsternis bekämpfen. Der beste Weg, unseren starken geistlichen Feinden zu widerstehen und sie zu überwinden, ist nicht, Wut und Enttäuschung so rauszulassen, wie es unsere alte sündige Natur tut. Stattdessen müssen wir die ganze Waffenrüstung Gottes gebrauchen (Eph 6:13-17) und uns beim Beten der Kraft des Heiligen Geistes hingeben, der in uns lebt.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht #22

Gott kann „unendlich mehr tun, als wir je bitten oder auch nor hoffen würden“ (Eph 3:20). Die Kraft kommt von Gott, doch sie wirkt in uns, deswegen müssen wir mit ihm zusammenarbeiten. Das bedeutet, dass wir im Vertrauen und Beten wagemutig sein müssen. Ich ermutige Sie, Ihren Glauben auf neue Bereiche auszudehnen, bis jenseits Ihrer jetzigen Hoffnungen und Träume.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht #21

„Wir sind Gottes Schöpfung“ (Eph 2:10). Gott hat uns selbst geschaffen. Wir Menschen haben die ganz Welt durcheinander gebracht und daraufhin hat Gott uns in Jesus Christus neu geschaffen. Wir mussten vom Neuem geboren werden, damit wir fähig sind, das zu tun, was Gott schon vor langer Zeit geplant hat – lange vor den ersten Bemühungen des Satans, uns zu verderben.
Dass Sie und ich Fehler machen und Schwierigkeiten haben, heißt nicht, dass Gottes Plan sich geändert hätte. Er ist immer noch in Kraft. Alles, was wir tun müssen, ist, Gott zu vertrauen und ihm gehorchen.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht #20

Gnade ist etwas Wunderbares. Sie ist Gottes unverdientes Wohlwollens und gewaltiges Mitgefühl. Weil Gott so gnädig ist, rettet er uns durch Glauben an Jesus Christus (Eph 2:8)
Gnade hat Gott bewegt, uns in Jesus zu erlösen. Die Kraft des Heiligen Geistes ermöglicht es uns aus Gnade, ein heiliges Leben zu führen und Gottes Willen zu tun.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht #19

Ist das nicht großartig? Gott lässt uns wissen, dass wir zu ihm gehören, geliebt und als seine Kinder angenommen sind (Eph 1:4-5). Deswegen sollten wir tun, was wir können, um ein heiliges, Gott angemessenes Leben zu führen. Wenn wir Fehler machen, vergibt er uns – Gott sei Dank. Unsere von Gott verliehene Heiligkeit verlieren wir dadurch nicht, sondern wir bleiben in seinen Augen tadellos – „in Christus“.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht #17

Wenn im alten Israel zwei Menschen einen Bund eingingen, stand alles, was der Einzelne besaß, auch dem anderen zur Verfügung.
Der Bund bedeutete außerdem, dass sie einander halfen, füreinander kämpften und alles taten, um die Bedürfnisse des anderen zu stillen.

David und Jonatan schlossen einen Bund, der alle ihre Nachkommen einbezog (siehe 1Sam 20:14-16; 18:3). Aus den späteren Kapitel wissen wir, dass Jonatan getötet und David König wurde. David hielt den Bund, den er mit Jonatan eingegangen war, indem er Jonatans Erben suchte, um ihnen Gutes zu tun. König David fand Jonatans Sohn, brachte ihn in den Königspalast und gab ihm die Ländereien seiner Familie zurück (siehe 2Sam 9:1-13). Genauso wie David seinen Bund mit Jonatan hielt, wird Gott den Bund halten, den er mit uns eingegangen ist.

Gott sucht Menschen, denen er Gutes tun kann, weil er seinen Sohn für sie gegeben hat. Ein solcher Mensch können Sie sein, wenn Sie wollen.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht # 15

Als er den Riesen auf sich zukommen sah, „lief David ihm rasch entgegen“ (1Sam 17:48)..
Vermutlich wusste David, dass er womöglich weglaufen würde, wenn er zu lange über Goliath nachdachte.
Er wurde aktiv und gehorchte Gott sofort.
Das müssen wir auch tun.
Wenn Gott Sie auffordert, etwas zu tun, dann laufen Sie darauf zu.
Seine Gnade wird da sein und Ihnen helfen.
Schieben Sie nichts vor sich her!
Wer Dinge immer wieder aufschiebt, schafft es vielleicht nie, Gott zu gehorchen.
Solche Menschen haben gute Absichten, sie wollen tun, wozu sie Gott auffordert, wenn der richtige Zeitpunkt da ist – aber leider kommt der „richtige Zeitpunkt“ anscheinend nie und sie bleiben auf der Strecke, weil sie nicht im richtigen Moment vertrauensvoll aktiv wurden.

(Joyce Meyer, Studienbibel

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Auf den Punkt gebracht #16

Eines Tages stach mir 1. Samuel 18:5 ins Auge und ich unterstrich den Vers in meiner Bibel, David war zum König gesalbt worden, aber er wurde in Sauls Haus gebracht, weil ihm noch die nötige Ausbildung und Charakterschulung fehlten.

Jeder, der zu Leitungsaufgaben berufen ist, muss irgendwann in seinem Leben mit einem Menschen wie Saul zu tun haben. Gott benutzt die „Sauls“ in unserem Leben, um den „Saul“ aus uns auszutreiben. Gott bringt uns oft mit Menschen zusammen, der wie Sandpapier ist, um unsere rauen Kanten abzuschleifen.

Es ist wichtig, diese Wahrheit zu erkennen: Nur weil wir zu Leitungsaufgaben berufen sind, bedeutet das nicht, dass wir sofort eine Leitungsposition einnehmen werden. In uns muss noch so manches verändert werden, wir müssen zuerst Prüfungen bestehen, bevor wir befördert werden.

Nachdem ich diesen Vers unterstrichen hatte, fiel mein Blick auf Vers 14, wo es heißt: „Bei allen Unternehmungen hatte er Erfolg, denn Jahwe stand ihm bei.“ Warum hatte David Erfolg? Nicht nur, weil er gesalbt war, sondern auch, weil er weise handelte und zuließ, dass der Herr mit ihm war. Wenn wir leiten wollen, müssen wir erst in Umständen dienen, die vielleicht nicht ideal sind, und lernen, uns weise zu verhalten. Diese Vorbereitung ist notwendig, damit uns Gott wunderbar gebrauchen kann.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Auf den Punkt gebracht #14

Als sich David freiwillig meldete, um hinauszugehen, ermutigte ihn niemand den Riesen Goliat zu bekämpfen. Alle sagten: „Du bist zu jung. Du hast nicht die richtige Rüstung und nicht die richtigen Waffen. Er ist viel größer und erfahrener als du“, und so weiter. Selbst König Saul stellte infrage, dass David den prahlerischen Philister bezwingen kann (1Sam 17:33). Aber David sich selbst, indem er sich an die Siege erinnerte, die Gott ihm in der Vergangenheit geschenkt hatte.

Wenn Sie etwas für Gott tun wollen, muss Ihnen bewusst sein, dass sich Ihnen der Satan hundert- oder gar und tausendmal in den Weg stellen wird und Sie entmutigen will. Warum? Weil er weiß. dass Sie Mut brauchen, um voranzugehen und Gottes guten Plan für Ihr Leben umzusetzen. Wenn Sie entmutigt werden, werden Sie schwach und verlieren den Mut, den Sie brauchen, um voranzugehen.

Was müssen Sie in Zeiten der Entmutigung tun? Schütteln Sie die Entmutigung im Glauben ab und erinnern sich an die Siege, die Gott Ihnen schon geschenkt hat. Haben Sie Zuversicht, dass er in Ihrer Schwachheit stark sein wird und dass er Sie zu seinem Ruhm gebrauchen wird.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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