Auf dem Punkt gebracht #47

Sie wurden von Gott auserwählt, der Sie mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt hat (siehe Psalm 8:6).
Mit anderen Worten: Er hat Ihnen Gunst und Ansehen geschenkt.
Sie sehen Ihre Krone vielleicht nicht, aber sie ist da, genauso wie die Robe der Gerechtigkeit, in die Sie gehüllt sind.
Sie sehen beides vielleicht nicht mit Ihrem natürlichen Auge, aber in der geistlichen Welt sind sie da (siehe Jesaja 61:10).
Wir dürfen nicht vergessen, dass der natürliche Mensch Gottes Dinge nicht verstehen kann, weil sie nur geistlich erkannt werden können (siehe 1. Korinther 2:14).
Obwohl die Bibel sagt, dass wir mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt sind, benehmen wir uns oft nicht so..
Wir nehmen Gottes Segen nicht in Anspruch, weil wir nicht glauben, dass wir ihn nicht verdienen.
Ein anderer Grund dafür ist, dass uns niemand gesagt hat, dass wir Gottes Segen in Anspruch nehmen können.
Folglich wird unser Glauben auf diesem Gebiet nicht geübt.
Wir gehen also durchs Leben und nehmen alles hin, womit uns der Teufel bedrängt, ohne uns jemals gegen ihn zu wehren oder das in Anspruch zu nehmen, was uns rechtmäßig zusteht.
Gott hat uns über alles gesetzt, was er erschaffen hat, er hat uns Vollmacht über alles gegeben (siehe Psalm 8:7).
Ich verstehe diese Worte so, dass wir nicht zulassen sollen, dass uns unsere Probleme oder der Teufel und seine Dämonen einschüchtern, beherrschen und unterdrücken.
Wenn wir im Glauben den Segen, die Ehre und die Herrlichkeit empfangen, mit denen uns der Herr, unser Gott, gekrönt hat, wird unser Gesicht nicht nur die Herrlichkeit des Herrn widerspiegeln, wir werden auch Respekt, Ansehen, Gunst und einen guten Ruf genießen.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Auf den Punkt gebracht #46

Ich habe einmal einen Film gesehen, indem ein König einen Beschluss erließ.
Er schrieb diesen auf und schickte Reiter ins ganze Reich, die den Bewohnern den Beschluss des Königs verkünden sollten.
In der Bibel lesen wir im Buch Ester und im Lukasevangelium von einem solchen königlichen Beschluss. (Ester 8:8-14 und Lukas 2:1-3).
Der Psalmist schreibt: „Nun will ich verkünden Jahwes Beschluss!“ (Psalm 2:7).
Was ist das für ein Beschluss?
Es ist der, in dem der Herr verkündet, dass er, das heißt Jesus, Gottes einziger gezeugter Sohn ist (siehe Vers 7 und Hebräer 1:1-5)
Das geschriebene Wort Gottes ist der offizielle Beschluss des Herrn, unseres Königs.
Wenn wir mit unserem Mund und einem Herzen voller Glauben Gottes Wort verkünden, wird Gottes Ordnung in unserem Leben eingesetzt..
Wenn der königliche Beschluss verkündet wird, werden Veränderungen in Gang gesetzt!

(Joyce Meyer, Studienibel)


Auf den Punkt gebracht # 45

Psalm 1 verheißt allen, die sich an Gottes Gesetz, dass heißt an seinen Geboten und Lehren, freuen und Tag und Nacht über sein Wort nachdenken, Segen und Gottes Gunst.
Mit anderen Worten, wer Gott und seinem Wort den ersten Platz in seinem Leben einräumt, kann damit rechnen, dass es ihm in jeder Hinsicht gut geht.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Auf den Punkt gebracht #44

Jona weiß, dass Gnade und Barmherzigkeit zu Gottes Charaktereigenschaften gehören. (Jona 4:2).
Gnade heißt, mit Menschen freundlich und barmherzig umzugehen, die Strafe verdient hätten:
Denken Sie immer daran, dass Gott gnädig und barmherzig ist und dass sein Erbarmen jeden Morgen neu ist (Klagelieder 3:22-23).
Wir verdienen Strafe, aber in Jesus Christus schenkt Gott uns Barmherzigkeit.
Sein Erbarmen hört nie auf!

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Auf den Punkt gebracht #43

Gott schickte Jona nach Ninive, um die Stadt wegen ihrer Bosheit anzuklagen.
Jona wollte dies nicht tun, und so floh er in Richtung Tarsis (Jona 1:1-3).
Diese Stadt lag weit westlich, Ninive dagegen östlich von Israel.
Vor Gott wegzulaufen, hilft uns aber nicht, wenn wir mit ihm in Frieden leben wollen.
Wenn Gott Ihnen eine Auftrag gibt, nehmen Sie ihn an.
Wenn Sie nicht tun wollen, was er verlangt, oder es ausgesprochen schwierig finden, bitten Sie Gott um die rechte Einstellung und um die Kraft, ihre Ausgabe auszuführen.

(Joyce Meyer, Studenbibel)


Auf den Punkt gebracht #42

Judas war einer der zwölf Jünger von Jesus.
Totzdem fuhr der Satan in ihn (Lukas 22:3).
Es ist wichtig, dass wir Folgendes verstehen:
Gottes Gegenspieler kann durch jeden Menschen wirken, auch durch solche, die uns ganz nahestehen:
Deshalb ist es gefährlich, von anderen zu viel zu erwarten.
Wenn wir etwa erwarten, dass sie uns nie verletzen werden, steuern wir auf große Enttäuschungen zu.
Das soll nicht heißen, dass wir jeden gegenüber eine harte, bittere oder überkritische Haltung entwickeln und denken sollen, dass man niemanden trauen kann.
Das meine ich überhaupt nicht.
Ich mag Menschen, und ich vertraue ihnen.
Ich beäuge nicht jeden misstrauisch, dem ich begegne.
Ich gehe aber auch nicht mit der Erwartung durchs Leben, dass mich nie jemand verletzen wird, weil ich weiß, dass die anderen auch nur Menschen aus Fleisch und Blut sind
Ich nehme wahr, dass sie versagen, wie auch ich versage.
Deshalb setze ich mein Vertrauen nicht auf Menschen, sondern auf Jesus.
Und ich ermutige Sie, dies ebenfalls zu tun.
Jesus ist der große Freund, der treuer ist als ein Bruder (siehe Sprüche 18:24).
Er wird Sie nie enttäuschen.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Auf den Punkt gebracht # 41

Haben Sie eine schwere Vergangenheit?
Leben Sie gerade in schlechten oder bedrückenden Umständen?
Ist Ihre Lage so schlimm, dass Sie keinen wirklichen Grund zur Hoffnung haben?
Ich sage Ihnen ganz offen: Ihre Zukunft wird weder von Ihrer Vergangenheit noch von Ihrer Gegenwart geprägt!
Heute möchte ich Sie ermutigen, zu glauben, dass bei Gott alles möglich ist (siehe Lukas 18:27).
Menschlich betrachtet ist manches unmöglich.
Doch wir dienen einem Herrn, der alles, was wir sehen, aus Unsichtbarem erschaffen hat (siehe Hebräer 11:3).
Vertrauen Sie Gott an, was Sie nicht sehen können, und sehen Sie, was er tut.
Das Einzige, was er braucht, ist Ihr Vertrauen, dann tut er den Rest.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Auf den Punkt gebracht #40

Jesus betonte, wie wichtig es ist, kindlich zu glauben (Lukas 18:17). Kinder sind ehere demütig, vertrauen leichter und vergeben schneller als die meisten Erwachsenen.
Wie viel mehr könnten wir unser Leben genießen, wenn wir nur diese drei Eigenschaften verinnerlicht hätten!
Ich ermutige Sie, so zu handeln.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Auf den Punkt gebracht #39

Jesus fragte sich, wie viel Glauben er auf der Erde vorfinden wird, wenn er wiederkommt. (Lukas 18:8).
Wir sollten daran denken, dass Gott sich über uns freut, wenn wir glauben.
Wir müssen uns ein hohes Maß an Vertrauen auf ihn erhalten und mit unseren alten sündigen Natur streng umgehen.
Sie darf uns nicht bestimmen, denn Jesus möchte un voller Vertrauen vorfinden.

(Joyce Meyer, Studienbibel)


Auf den Punkt gebracht #37

Unser Bitten, Suchen und Anklopfen (Lukas 11:9) muss ernsthaft sein, und wir sollten jederzeit bereit sind, uns Gott tiefer hinzugeben.
Wenn wir dies tun, wird er darauf reagieren und uns mit seinem Heiligen Geist ganz neu erfüllen.
Richten Sie Ihre Bitten an Gott und erwarten Sie im Vertrauen, dass er etwas Wunderbares tut.
Danken und loben Sie ihn, während Sie darauf warten, dass er handelt.

(Joyce Meyer, Studienbibel)