Einschub: Edelsteine #15

Mein Lieber, ich wünsche, dass dir in allen Dingen gut geht und dass du gesund bist, so wie es deiner Seele gut geht.
(3Joh 3)

Weil Johannes Gajus liebte, wünschte er Gottes Bestes. Obwohl es seiner Seele gut ging, wünschte Johannes Gajus auch Gesundheit, und dass es ihm in allen Dingen gut ginge. Wenn dies Gottes Bestes für Gajus war, dann muss Wohlergehen und Glück auch sein Bestes für uns sein.

Aber das vorrangige Wohlergehen ist in unserer Seele. Gott kann uns materiell nur nach dem Maß unseres geistlichen Gedeihens segnen. Die wahre Frage ist, ob Gott uns Wohlstand anvertrauen kann. Es geht nicht darum, ob wir mit dem Wohlstand, den er uns gibt, das Richtige tut.

Was motiviert unser Wunsch nach Erfolg? Ist es ein selbstsüchtiges Motiv, oder steht Gier und Stolz dahinter? Werden wir demütig und völlig abhängig von Gott bleiben, wenn er uns Erfolg geben wird? Ist unser wahres Motiv das, dass wir den Herrn Jesus Christus verherrlichen wollen? Werden wir unsere Erfolge nehmen und das Richtige mit ihnen tun? Wenn du zuerst geistlich gewachsen bist und deine Seele völlig den Heiligen Geist, der in dir wohnt, unterworfen hat, so dass du lebst, um Gottes Willen zu tun, anstatt deinen Eigenwillen zu dienen, dann wird deine Antwort auf diese letzten Fragen ein Ja sein.

Bei der Flucht aus Ägypten hatten die Kinder Israels materielle Güter bei sich. Als Mose sie eine Zeit lang verließ, um bei Gott auf dem Berg zu sein, da brachte der Mangel an geistlicher Reife die Israeliten dazu, ihren selbstsüchtigen Wünschen Raum zu geben. Sie gebrauchten ihren materiellen Reichtum, den Gott ihnen gegeben hatte, dazu, um ein goldenes Kalb zu gießen, einen von ihnen selbst gemachten Gott, der ihre religiöse Phantasie befriedigen sollte. Wenn man einen zehnjährigen Jungen ein Auto gibt, so bedeutet das nicht Wohlstand, sondern Selbstmord. „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen“ (Mat 6:33).

Ein Edelstein für heute: Das Wesen des Wohlstandes hat zwei Seiten. Für die, die geistliche Reife besitzen, kann er ein Segen sein.

(Tim Ruthven)

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Tag 109 – 3. Johannes 1-8

1 Absender: „Der Alte“, Johannes. An: Gajus, meinen Freund, den ich voll lieb habe!

2 Hallo, Gajus! Ich hoffe, es geht dir gut und du bist körperlich gesund! Deiner Seele geht es ja schon ganz gut ;+)

3 Ich hab mich echt dadrüber gefreut, was mir die Glaubensgeschwister von dir erzählt haben! Du ziehst die Sache mit Gott anscheinend voll durch und stellst dich radikal dazu, ein Christ zu sein.

4 Für mich gibt es nichts Schöneres, als so was zu hören! Dass meine Leute, die ich zu Jesus geführt habe, mit Gott durchziehen, ist einfach super gut zu hören.

5 Mein Lieber, ich finde es genial, dass du dich so um die Glaubensgeschwister kümmerst, und das, obwohl du sie vorher gar nicht persönlich gekannt hast.

6 Die haben uns erzählt, wie liebevoll du drauf gewesen bist. Ist bestimmt eine gute Idee, wenn du das weiterhin so machst. Ich glaube, es wäre auch gut, wenn du sie anständig mit allem ausstatten würdest, was sie für die Weiterreise noch so brauchen, ja? Tu das so, wie sie es als Mitarbeiter für Gottes Sache verdient haben.

7 Sie sind ja immerhin für Gott unterwegs und wollen in dieser Zeit auch kein Geld von Nichtchristen annehmen.

8 Wenn wir unseren Job für Gottes Sache machen, ist es unsre Aufgabe, ihnen unter die Arme zu greifen.

  1. Mein Schlüsselvers Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüsselvers des Abschnittes

– sie [die Brüder] haben vor der Gemeinde von deiner Liebe Zeugnis gegeben –
(3Joh 6)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Oh man, der Vers beschreibt etwas, was ich so gar nicht mag, ich hasse es regelrecht: Wenn vor versammelter Mannschaft etwas über mich gesagt wird und das auch noch, wenn ich es vorher nicht weiß. Ich könnte in den Boden verkriechen. Ich habe es bisher zweimal erlebt, dass von vorn etwas Positives von mir gesagt wurde und ich nicht gefragt wurde, ob ich einverstanden bin, dass man es erzählt. Beides waren Dinge, die ich nicht öffentlich gemacht habe, sondern nur für mich oder maximal für jemand anderes und niemals wollte, dass da ein Welle geschlagen wird. Und ich glaube, daran wird sich auch nichts ändern. Ich bin halt so.

Leben in Glauben umgesetzt

Tja, eigentlich habe ich es ja schon geschrieben, wie ich diesen Vers für mich lebe und was ich darüber denke. Ich stehe halt nicht gern im Mittelpunkt.

Mein Gebet für den Tag

Vater, gestern Nachmittag hatte ich ein sehr langes Telefongespräche mit einer alten (langjährigen) Freundin. Schon längst war ein Telefongespräch fällig, aber ich habe mich davor gefürchtet. Gefürchtet, weil ganz bestimmt das Gespräch wieder auf den Mann kommt, der mich so psychisch gequält hat, der mir die ganz schlimmen Depressionen beschert hat und ich seit 2,5 Jahren kämpfe, da wieder herauszukommen. Wir haben uns lange und gut unterhalten, gequatscht, was so in letzter Zeit alles passiert ist. Und ganz zum Schluss kam es dann doch: „Hast du noch Kontakt zu …. “ Ich habe mich tapfer durch die Antworten geschlagen, fand mich ganz gut und stark. Nach dem Gespräch allerdings, fing ich wieder an zu zittern, mein Herz raste … Ich konnte mich nur mit Hilfe meiner Notfall-Tablette wieder in den Griff kriegen. Vater, ich bitte dich so sehr, mir zu helfen, dass ich dieses Kapitel endlich abschließen und loslassen kann. Dass, wenn andere mich fragen: „Weißt du, was aus ihm geworden ist?“ Ich ganz ruhig und ohne Emotionen sagen kann: „Nö, weiß ich nicht“ und es dann aber auch gut ist.
Bitte Vater, hilf mir dabei!
Und nun lege ich dir wieder den heutigen Tag vor die Füße, führe mich hindurch, und erweitere mein Gebiet, halte allen Kummer von mir fern, lass ihn aber auch zu, wenn er wichtig dafür ist, dass ich im Glauben an dich wachse. Bitte gib meiner Tochter alle Kraft, die sie braucht, um ihren Alltag zu schaffen, behüte sie und ihre beiden Jungs.
Amen

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Einschub: Edelsteine #14

Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben … Wer bei der Lehre Christi bleibt, der hat den Vater und den Sohn.
(2Joh 8,9)

Gott will so viel für uns tun. Er sehnt sich danach, sich selbst und seine Liebe in uns zu offenbaren und aus uns in Christus eine neue Schöpfung zu machen. Er will eine neue Natur in uns schaffen, die die Herrlichkeit Jesu widerspiegelt. Unser Verstand kann sich nicht einmal die Hälfte von dem vorstellen, was Gott für uns bereithält. Aber alles, was Gott tun kann, ist an die Bedingung geknüpft, dass wir das tun. Wir müssen jedem seiner Wünsche gehorchen und seinen eigenen Willen mit seiner Selbstsucht und dem Wunsch, eigene Wege zu gehen, überwinden. Das größte Hindernis für unser geistliches Wachstum, das ich kenne, ist unser eigenes Ich und nicht die Welt oder der Teufel, obwohl beide uns versuchen. Trotzdem vertraut uns Gott weiterhin. Er lässt uns viele wunderbare Dinge für ihn tun.

„Seht euch vor,“ schrieb Johannes. Er wusste, dass Gottes Verheißungen an Bedingungen geknüpft sind. Er wusste auch, wie gerne der Vater gibt, und kannte seinen Wunsch, uns zu segnen. Wenn wir bei der Lehre Christi bleiben, und in ihr leben, dann werden beide, der Vater und der Sohn, in uns wohnen. Gott wird unser Herz zu seinem Wohnort machen. Gottes Wort ist voller Verheißungen. Gott will, dass wir gesund sind und dass unsere Liebe füreinander reicher wird. Er möchte, dass es uns an nichts Gutem fehlt. Gott steht uns Tag und Nacht zur Verfügung. In Matthäus 28:20 sagt Jesus: „Siehe ich bin bei euch alle Tage …“ Er ist treu.. Er verheißt uns, für all unseren Mangel zu sorgen, und tritt für uns ein. Obwohl Gott uns noch mehr geben will, als wir uns ausdenken und erbitten können, hält es Johannes für nötig, uns zu waren: „Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben.“

Nach dieser Warnung gibt uns Johannes ein Gegenmittel, dass uns von jeder Möglichkeit des Rückfalls retten wird. Der Christ, der Gottes Segen erbittet für Aktionen, die er selbst begonnen hat, ist ein Christ, der schließlich versagen wird. Er bittet um Gottes Versorgung, damit er seinen eigenen Willen tun kann, er vertraut seiner eigenen Fähigkeit, ein eigenes christliches Leben führen zu können. Aber die Antwort sieht anders aus. Wir müssen uns vorsehen, wir dürfen nicht unsere Fähigkeit, Gottes Willen zu erfüllen, vertrauen. Darum müssen wir im Vater und im Sohn bleiben. Dann wird all dein Vertrauen und deine Hoffnung in Gottes Fähigkeit liegen, dass er dich bis zum Ende retten wird. Lerne schnell, dass du es nicht kannst, dass aber Gott es kann! „Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2:20). Hat Jesus nicht selbst gesagt: „Aus mir selbst kann ich nichts tun“? Wenn du deinen eigenen Willen Gottes Willen unterworfen hast, dann vermagst du jetzt alles durch den, der dich stark macht.

Ein Edelstein für heute: „Ich gebe ihnen das ewige Leben, und niemals werden sie umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen“ (Joh 10:28).

(Tim Ruthven)

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Einschub: Lesen und Leben #7

In unserer von E-Mails, Textnachrichten und sozialen Medien geprägten Welt nehmen wir uns selten Zeit für persönliche Besuche.
Wann haben Sie zum letzten Mal mit einem christlichen Freund von Angesicht zu Angesicht zusammen gesessen? Die vielfältigen Möglichkeiten, sich mitzuteilen, können nicht die Zeiten ersetzen, in denen wir persönliche Gemeinschaft erleben, einander ermutigen, erzählen, was Gott uns gelehrt hat, und füreinander beten. Ob Sie gemeinsam essen, wandern gehen oder sich für eine Tasse Kaffee treffen – wie können Sie sich Zeit nehmen, um die Freude zu erleben, mit anderen Christen zusammen zu sein?

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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Tag 108 – 2. Johannes 7-13

7 Es wird echt immer schlimmer mit den Betrügern, die den größten Schwachsinn über Gott in der Welt verbreiten. Sie glauben nicht, dass Jesus als ganz normaler Mensch auf die Welt gekommen ist. Leute, diese Typen kommen direkt vom Gegenspieler, vom Antichristen höchstpersönlich! Der versucht euch nur vom richtigen Weg wegzulocken.

8 Passt bloß auf, dass ihr nicht alles wieder verliert, was ihr von Jesus bekommen habt! Ihr sollt ja die ganze Belohnung am Ende einstreichen können, klar?

9 Jeder, der die Grenze von dem überschreitet, was ihr über Jesus Christus beigebracht bekommen habt, der hat schon verloren. Er hat keine Verbindung mehr zum Vater und zu seinem Sohn.

10 Also, falls bei euch irgendjemand reinschneit und euch was anderes erzählen will, dann schmeißt ihn gleich wieder raus. Ihr könnt den erst mal wie Luft behandeln.

11 Wer zu solchen Leuten, die andere Christen schräge draufbringen, auch nur „Hallo“ sagt, hat sich damit schon an ihren linken Machenschaften beteiligt.

12 Da gibt es noch einiges, was ich euch unbedingt sagen will. Aber ich hab keine Lust, das jetzt aufs Papier zu drucken. Ich bin ja hoffentlich bald bei euch, und dann können wir diese Sachen auch mal so bequatschen. Das macht sowieso viel mehr Spaß.

13 Ich soll noch schöne Grüße von allen Christen hier ausrichten! Euer Johannes

  1. Mein Schlüsselvers Abschnittes
  2. Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen
  3. Glauben ins Leben umsetzt
  4. Mein Gebet für meinen Tag

Mein Schlüssenvers des Abschnittes 9

Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht, wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
(2Joh)

Meine Erkenntnis des Tages, MEIN Pünktchen

Gerade gestern habe ich zwei Vorträge von Willi Zorn gehört, ob man vom Glauben abfallen kann, ganz genau mit ganz vielen Bibelstellen belegt und total verständlich.
Ergebnis: NEIN! Die, die Gott erwählt hat, können nicht vom Glauben abfallen. Abfallen können nur die, die keine richtigen Gläubigen waren, die nur sowas wie „Trittbrettfahrer“ sind. Der Ausdruck ist von mir.
Wer gern selbst hören möchte, hier die Videos dazu:

Glauben ins Leben umgsetzt

Die beiden Videos von gestern haben mich geistlich einen Riesenschritt nach vorn gebracht. Wenn mich Gott noch vor Grundlegung der Welt erwählt hat, dann kann ich auch nicht abfallen. Wenn ich schwach werde, wird Jesus alles versuchen, um mich wieder in die Spur zu bringen, dass hat Jesus seinen Vater versprochen. Und genau das habe ich ja auch am eigenen Leib gespürt. Wie sehr musste Jesus kämpfen, weil ich den Weg verlassend hatte, musste mich erst durch ein tiefes Tal schicken, was beinahe im Suizid geendet hat. Aber jetzt bin ich da durch. Dieser Gott ist einfach großartig!

Mein Gebet für den Tag

Mein Gott, ich weiß gar nicht, wie ich dir dankend kann! Stück für Stück schenkst du mir die Erkenntnis, wie sehr dir an mir liegt, wie du mich selbst in der allergrößten Krise geführt hast, ohne dass ich es merkte und mich verlassen fühlte. DANK!
Ich bitte dich so sehr für meine Tochter, ihre Arme sehen schlimm aus. Bitte lass die Wunden gut heilen, die äußeren und die inneren. Sie ist mir so nahe und ich leide mit ihr mit. Beschütze sie bitte, schicke bitte tausend Engel bei ihr vorbei, die sie halten!
Und so lege ich dir wieder mein Tag vor die Füße. Beschütze und bewahre mich, halte Kummer und Böses von mir fern und führe mich durch, zeig mir, was wichtig für mich ist, was ich für dich tun kann.
Amen

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Einschub: Liebe macht gehorsam

Jesus hat gesagt: „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten“ (Johannes 14:15). Johannes bestätigt in seinem Brief, dass Liebe zu Gott bedeutet, sich nach seinen Geboten zu richten. (2Joh 6). In dem Maß, wie wir Jesus gehorchen, lieben wir ihn auch. Unsere Liebe und unser Gehorsam gegenüber Gott können wachsen – das passiert tatsächlich. Alles, was in unserer Beziehung zu Gott seit unserer Bekehrung geschieht, ist ein Prozess. Seien Sie also nicht von sich enttäuscht, wenn Sie sich mittendrin befinden. Wenn Jesus Sie zu sich in den Himmel holt, wird er nicht zornig, weil Sie dann noch nicht vollkommen sind. Doch er erwartet von uns allen, dass wir in diese Richtung gehen.

Das Gebot, dem zu gehorchen wir unser ganzes Leben lang bestrebt sein sollen, ist, in Liebe zu leben. Unser Leben und unser Verhalten werden sich gewaltig verändern, wenn alle unsere Gedanken, Worte und Taten von der Liebe geprägt sind. Sie müssen von unserer Liebe zu Gott, zu uns selbst und zu anderen geprägt sein. Gottes Wort lehrt uns, jeden zu lieben, auch uns selbst. Ich sage gern: „Seien Sie nicht in sich selbst verliebt, sondern lieben Sie sich selbst auf ausgewogene Weise.“ Wenn Sie sich selbst nicht lieben wollen, empfangen Sie das Geschenk Gottes nicht, das er Ihnen geben will. Wir können uns Gottes Liebe nicht verdienen. Sie wendet sich uns bedingungslos zu. Gott liebt uns zuerst und dann gießt er seine Liebe in uns, damit wir ihn, uns selbst und andere lieben können. Gott erwartet nicht von uns, dass wir etwas weggeben, dass wir nicht haben.

Manchmal machen wir das Christsein schwierig und kompliziert. Wir meinen, wir müssten Hunderte von Regeln beherzigen und jede Menge tun. Doch Jesus gebietet schlicht, dass wir einander genauso lieben, wie er uns liebt (Johannes 15:12). Im Grunde ist das genug, denn wenn wir uns auf diese Liebe ausrichten, werden wir auch alles andere schaffen, was Jesus von uns verlangt. Liebe bewegt uns, gehorsam zu sein, zu beten, freundlich und barmherzig zu sein, zu geben, zu vergeben, Buße und alles andere zu tun, was zum christlichen Lebensstil gehört.

„Studieren“ Sie Liebe. Lesen Sie über die Liebe, so viel Sie können. Sie sollten darüber nachdenken, reden und sie üben. Gott ist Liebe. Wenn Liebe unser Lebensthema ist, dann ist Gott automatisch auch unser Lebensthema.

(Joyce Meyer, Studienbibel)

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